Verbraucher werden durch die Schufa seit der Änderung des Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) nicht informiert und (
edit...) auf kostenpflichte Angebote gelenkt.
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Ein Test bei der Schufa-Geschäftsstelle in Stuttgart konnte dies nicht bestätigen. Ausgelegt sind nur Formulare für die
kostenpflichtige Bonitätsauskunft. Einen gesonderten Hinweis auf die kostenlose Variante sucht man vergeblich. Das Personal vor Ort macht nur auf eine geänderte Gesetzteslage aufmerksam. Selbst bei einer direkten Nachfrage zum zwischenzeitlich fast dreifachen Preis von 18,50 Euro, wurden die Testpersonen nicht auf die kostenlose Variante aufmerksam gemacht.
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Auf der Internetseite der Schufa wird der Bürger geschickt so geführt, dass das kostenlose Angebot nicht richtig wahrgenommen wird. Auch die verwendeten Begriffe verwirren. Dass die Datenübersicht nach § 34 BDSG auch formlos schriftlich bestellt werden kann, wird von der Schufa komplett verschwiegen.
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Quelle&mehr:
net-tribune.de
Ps.
Macht mal den Selbsttest wie schnell man zu der
kostenlosen Selbstauskunft auf der Schufa-Seite (
schufa.de) gelangt.
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Da einige Hinweise nichts fruchten.....
Wer fremde eMails veröffentlicht...wird für 1 Woche gesperrt.
Wer Klarnamen verwendet....wird für 1 Woche gesperrt.
Wer "böse" Wörter benutzt....wird für 1 Woche gesperrt
Update:>>
Hier lesen
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Manchmal staune ich Bauklötze,und baue ein Wolkenhaus.
Ich staune weiter und komme nicht mehr raus.
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