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Alt 24.06.2010, 09:04   #1 (permalink)
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Standard Pfändungsschutzkonto

Das neue Pfändungsschutzkonto.
- Die Einführung des P-Kontos als Erleichterung für verschuldete Verbraucher.

b 1. Juli 2010 treten die gesetzlichen Vorschriften für den überarbeiteten Kontopfändungsschutz in Kraft, teilt die Verbraucherzentrale Sachsen mit.

Eine wesentliche Änderung ist die Einführung des Pfändungsschutzkontos, auch „P-Konto“ genannt.
„Der Gesetzgeber will hiermit erstmalig effektiven Schutz bei Kontopfändungen für alle Bürgerinnen und Bürger schaffen. Wird ein Konto gepfändet, ist es nach bislang geltendem Recht automatisch gesperrt und meist vollständig blockiert“, informiert Thomas Griebel von der Verbraucherzentrale Sachsen.
(....)
Quelle&mehr: mittelsachsen-tv.de/
__________________
.
Da einige Hinweise nichts fruchten.....
Wer fremde eMails veröffentlicht...wird für 1 Woche gesperrt.
Wer Klarnamen verwendet....wird für 1 Woche gesperrt.
Wer "böse" Wörter benutzt....wird für 1 Woche gesperrt
Update:>> Hier lesen

.................
Manchmal staune ich Bauklötze,und baue ein Wolkenhaus.
Ich staune weiter und komme nicht mehr raus.

....................
De kleine Eisbeer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.08.2010, 11:37   #2 (permalink)
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Standard AW: Pfändungsschutzkonto

Hier ein Video von der ZDF -Sendung WISO

Zitat:
Mit dem neuen Pfändungsschutzkonto ("P-Konto") können Schuldner ab 1. Juli 2010 automatisch über ihr Guthaben bis zu einem bestimmten Grundfreibetrag verfügen. Während die Freigabe des Girokontos nach einer Pfändung bislang meist gerichtlich durchgesetzt werden musste, bietet das neue Pfändungsschutzkonto jetzt die Möglichkeit, zumindest die wichtigsten laufenden Posten weiter zu bezahlen.......................was darf gepfändet werden.............weiter im link
Raus aus der Schuldenfalle
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Musterbrief Telefonanbieter unberechtigte Forderung

http://www.vz-bawue.de/mediabig/143521A.pdf

Musterbriefe von der Verbraucherzentrale
http://www.verbraucherzentrale-rlp.de/link1120905A.html

Bundesnetzagentur - Rufnummernmissbrauch
http://www.bundesnetzagentur.de/DE/S...auch-node.html

Geändert von schnippewippe (10.08.2010 um 11:53 Uhr)
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Alt 06.09.2010, 10:56   #3 (permalink)
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Standard AW: Pfändungsschutzkonto

Anlaufprobleme beim neuen P-Konto


Zitat:
Aufgrund dieser Anlaufprobleme führte die Verbraucherzentrale Bayern eine bayernweite Umfrage bei 57 Banken und Sparkassen durch. Die Verbraucherschützer fragten nach den Kontokosten und den Leistungsunterschieden zum Standardgirokonto. Außerdem wollen sie wissen, wie das P-Konto beworben wird. 33 Institute haben auf die Fragen geantwortet. Besonders auffällig an den Ergebnissen ist, dass die Spanne für das Kontoführungsentgelt von 0 Euro bis 16 Euro im Monat reicht. Teilweise werden Zusatzkosten für Daueraufträge oder Kontoauszüge verlangt, die in den meisten Fällen jedoch auch bei Standardgirokonten anfallen. 11 Institute führen das P-Konto wie ein Guthabenkonto oder mit Einschränkungen bei der Automatennutzung oder Teilnahme am Lastschriftverfahren....................aus dem link
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Alt 09.11.2010, 22:52   #4 (permalink)
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Standard Eine Sparkasse veweigert Kunden das Pfändungsschutzkonto

Hi- da kann man sich echt nur vorm Kopf fassen.

Das P-Konto und eine Sparkasse

Zitat:
Es gibt Dinge, da schüttelt Anwalt nur noch den Kopf. Mandantin hat ein kleines Konto und viel Ärger. Sie beantragt im Sommer nach Einführung des neuen § 850k ZPO ein P-Konto. Darauf hat sie einen gesetzlichen Anspruch.

Nö, sagt die Sparkasse, gibt’s nicht. Liegen ja keine Pfändungen vor.

Schwupps kam dann doch eine Kontopfändung und die Mandantin hatte einigen Aufwand beim Vollstreckungsgericht die Freigabe des Kontos zu erreichen. Sie ist verständlicherweise etwas verärgert und verlangt von der Sparkasse erneut die Einrichtung des P-Konto.

Nö, sagt die Sparkasse.

Wie dem auch sei, sie hat jetzt Gelegenheit, sich das noch einmal bis nächste Woche zu überlegen, dann gibt es ggf. einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung. Die Rechtsverfolgungskosten meiner Mandantin darf sie schon einmal tragen und Schadensersatzansprüche haben wir auch schon angemeldet.................aus dem link
Das musste ich mal alles einstellen.
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Alt 10.11.2010, 13:38   #5 (permalink)
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Standard AW: Pfändungsschutzkonto

Ein guter Tipp:

Unbedingt VORHER nach den zu erwartenden Gebühren fragen!

Ein P-Konto (Pfändungschutzkonto) kann bis zu 12 Euro monatlich kosten, zzgl. der Buchungen. Das ist auch bei einem Online Konto der Fall.

Zitat:
Ab dem 01.07.2010 haben Verbraucher einen Anspruch auf Umwandlung ihres bereits bestehenden Girokontos in ein Pfändungsschutzkonto (P-Konto). Die Führung eines Kontos als P-Konto bewirkt einen automatischen Pfändungsschutz des Guthabens in Höhe des Pfändungsfreibetrages von derzeit 985,15 Euro, unabhängig von der Art der Einkünfte. So sind Arbeitseinkommen, Renten und Sozialleistungen genauso geschützt wie beispielsweise Geldgeschenke Dritter.
Zitat:
Mit Urteil vom 18.05.1999 hat der Bundesgerichtshof bereits entschieden, dass Banken ihren Aufwand für Kontopfändungen nicht dem Kontoinhaber in Rechnung stellen dürfen. Deshalb ist zu hoffen, dass auch zusätzlich entstehende Kosten für die Einrichtung von P-Konten nicht direkt an den Kunden weitergegeben werden. Die Praxis wird allerdings erst zeigen, wie die Banken ab dem 01.07.2010 mit der neuen Regelung umgehen.
Beide Zitate Quelle: Verbraucherzentrale Berlin
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Alt 10.11.2010, 13:43   #6 (permalink)
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Standard Frau Aigner war bereits am 01.07.2010 gegen hohe Bankgebühren

Das war am 01.07.2010
Zitat:
Doch zum Verdruss von Verbraucherschützern verlangen einige Banken und Sparkassen dafür sehr hohe Kontoführungsgebühren. Auch die Verbraucherministerin schaltete sich ein.

"Ohne Girokonto lässt sich der Alltag kaum organisieren. Das neue P-Konto schützt den Kontoinhaber davor, wegen einer Kontopfändung vom bargeldlosen Zahlungsverkehr ausgeschlossen zu werden und sich so noch tiefer zu verschulden", sagte Ilse Aigner. Sie forderte die Geldinstitute auf, das neue P-Konto kostenfrei anzubieten oder zumindest "keine Aufschläge zur normalen Kontoführungsgebühr" zu verlangen.
Quelle: aspekt-online
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Ein Ruhestörer ist jemand,
der die Bettdecke von der schlummernden Wahrheit wegzieht.
Ludwig Börne (1786 - 1837)
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Alt 25.11.2010, 20:22   #7 (permalink)
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Standard AW: Pfändungsschutzkonto

Verbraucherzentrale Bundesverband.
Banken bitten Verbraucher in Finanznot zur Kasse
Inhaber eines P-Kontos zahlen mehr und müssen auf wichtige Zahlungsfunktionen verzichten
Zitat:
25.11.2010 - Banken bieten das so genannte P-Konto überteuert an. Das zeigt eine Untersuchung der Zeitschrift Ökotest, die am Freitag in der Printausgabe veröffentlicht wird. In mehr als der Hälfte der 159 untersuchten Fälle zahlen betroffene Verbraucher dafür im Schnitt monatlich fünf bis sechs Euro mehr als für ein normales Konto. Hinzu kommt: Fast immer müssen Kunden auf wichtige Zahlungsfunktionen verzichten. Banken sind seit 1. Juli verpflichtet, das Konto ihrer Kunden auf Wunsch in ein pfändungsgeschütztes Konto umzuwandeln. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) fordert eine gesetzliche Klarstellung. "Die Bundesjustizministerin muss aktiv werden. Verbraucher dürfen beim Umstieg auf ein P-Konto nicht mehr bezahlen als vorher", erklärt Vorstand Gerd Billen...............mehr im link

Gepfändete Konten: Rettung fürs Weihnachtsgeld


Um unpfändbare Beträge des Weihnachtsgeldes zu schützen, ist es erforderlich, beim jeweiligen Vollstreckungsgericht Anträge zu stellen. Das gilt für die Inhaber von Girokonto und Pfändungsschutzkonto (P-Konto) gleichermaßen
Zitat:
Weihnachten hält für alle, die wegen Kontopfändungen nur ein Euroscheine mit Weihnachtsschleifemageres Budget verwalten können, ein Präsent bereit: Vom Weihnachtsgeld bleiben bis zu 500 Euro pfändungsfrei im Geldbeutel. Aber aufgepasst: Arbeitnehmer, denen das Konto gepfändet wird, müssen unpfändbare Beträge des Weihnachtsgeldes rechtzeitig schützen. Vor allem wer ein neues Pfändungsschutzkonto (P-Konto) führt, auf dem der Schutz sonst ja (fast) automatisch geht, darf sich nicht in Sicherheit wiegen. Denn der geschützte Sockelbetrag und weitere schon bescheinigte Freibeträge werden in der Regel nicht ausreichen, um das Plus beim Weihnachtsgeld zu sichern. Wie Girokonto-Inhaber müssen deshalb auch die Inhaber des neuen P-Kontos beim Vollstreckungsgericht unbedingt einen Antrag stellen, der ihnen zunächst vier Wochen Zeit gibt, um die außerplanmäßige Zahlung gerichtlich schützen zu lassen. Denn ist das Geld erst einmal an die Gläubiger gezahlt, lässt sich nichts mehr retten................weiter im link
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Alt 29.03.2011, 10:00   #8 (permalink)
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Standard P-Konto: vzbv mahnt Banken wegen Gebühren ab

P-Konto: vzbv mahnt Banken wegen Gebühren ab

Gesetzliche Klarstellung zum Pfändungsschutzkonto verlangt

Zitat:
25.03.2011 - Wegen zusätzlicher Gebühren für pfändungsfreie Konten hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) 33 Banken und Sparkassen abgemahnt. "Die Geldinstitute lassen sich dafür bezahlen, dass sie eine gesetzliche Pflicht erfüllen", kritisiert vzbv-Vorstand Gerd Billen. Jeder Kontoinhaber hat das Recht, sein Konto als P-Konto führen zu lassen. Dadurch ist sein Einkommen bis 985,15 Euro automatisch vor Pfändungen geschützt. In der Praxis zahlt der Kunde für dieses Recht und muss auf wichtige Kontofunktionen verzichten. Von der Bundesregierung fordert der vzbv eine gesetzliche Klarstellung.

Gegenstand der Abmahnungen waren gesondert ausgewiesene Kontoführungsentgelte von bis zu 15 Euro monatlich, höhere Preise für einzelne Leistungen sowie eingeschränkte Kontoführungsfunktionen wie Online-Banking oder Daueraufträge. 14 der abgemahnten Geldinstitute haben inzwischen Unterlassungserklärungen abgegeben. Teilweise laufen die eingeräumten Fristen noch. Der vzbv prüft, in welchen Fällen er Klage erheben wird............weiter im link
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Alt 22.06.2011, 01:47   #9 (permalink)
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Standard AW: Pfändungsschutzkonto

Erhöhung der Pfändungsfreigrenzen zum 1. Juli 2011: Anpassung nicht versäumen

Zitat:
Ab dem 1. Juli 2011 können Schuldner mit regelmäßigem Einkommen ein Plus in ihrer Haushaltskasse verbuchen: Der Gesetzgeber hat die Grenze der unpfändbaren Beträge des Einkommens mit gut 4 Prozent spürbar angehoben. So kann zum Beispiel ein alleinstehender Schuldner ohne Unterhaltspflicht bei einem monatlichen Nettoeinkommen von 1.300 Euro dann 1.110,22 Euro von seinem Lohn behalten. Ist er für eine Person unterhaltspflichtig, kann nichts gepfändet werden.

Auch wenn die neuen Pfändungsfreigrenzen automatisch gelten und sowohl Arbeitgeber sie bei Lohnpfändungen und Lohnabtretungen als auch Kreditinstitute sie bei einem Pfändungsschutzkonto beachten müssen, sollten Betroffene darauf achten, die Anpassung an die neuen Pfändungsfreigrenzen nicht zu versäumen.

Neue Pfändungstabelle beachten:.................weiter im link
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Alt 31.08.2011, 18:57   #10 (permalink)
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Standard Pfändungsschutzkonto Sieg für Verbraucherschützer gegen Sparkasse Mansfeld-Südharz

Sieg für Verbraucherschützer gegen Sparkasse Mansfeld-Südharz

Zitat:
In dem von mir geführten Verfahren der Schutzgemeinschaft für Bankkunden e.V. gegen die Sparkasse Mansfeld-Südharz hat das OLG Naumburg nunmehr endgültig entschieden: Hier die offizielle Pressemitteilung der Schutzgemeinschaft für Bankkunden e.V.

OLG Naumburg: Sparkasse Mansfeld Südharz darf keine Entgelte für P-Konten verlangen!..............weiter im link
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