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22.09.2011, 17:31
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#21 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 10.430
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AW: mit Smartphone- unbewusst in eine kostenfalle
LG Bonn: Kleingedrucktes darf nicht zu klein sein - zu kleiner Hinweis auf zusätzliche Kosten durch Mobilfunkvertrag in einer Smartphone-Werbung
LG Bonn Urteil vom 05.08.2011 11 O 35/11
Zitat:
Das LG Bonn hat entschieden, dass ein Wettbewerbsverstoß vorliegt, wenn in einer Smartphone-Werbung lediglich durch einen zu klein gedruckten Hinweis auf zusätzlich Kosten durch einen zur Erzielung des beworbenen Preises abzuschließenden Mobilfunkvertrag hingewiesen wird.
In einer Werbeanzeige hatte der Anbieter ein Smartphone zu einem günstigen Preis beworben. Das Angebot galt jedoch nur, wenn der Kunde auch einen Mobilfunkvertrag abschloss. Die Kosten für den Mobilfunkvertrag waren zwar in der Werbeanzeige im Kleingedruckten enthalten, jedoch zu klein geschrieben. Dies genügt jedoch nicht den Anforderungen der Preisangabenverordnung (PAngV), wonach der Kunde deutlich über alle anfallenden Kosten zu informieren ist................aus dem link
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Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Brandenburg
22.09.2011
Smartphone & Apps - "Alleskönner" mit Risiken
Verbraucherzentrale gibt Tipps zum Datenschutz
Zitat:
Moderne Produkte wie Smartphones und Apps können den Alltag erleichtern und werden ständig weiterentwickelt; inzwischen sind die Smartphones schon kleine Computer mit Mobiltelefonfunktionen. Doch die "Alleskönner" bergen auch Risiken. Norbert Richter von der Verbraucherzentrale Brandenburg rät deshalb: "Bei der Benutzung von Smartphones und Apps sollte man sich die Verträge genau ansehen und vor allem sparsam mit seinen persönlichen Daten umgehen!" Werkseitige Sicherheitseinstellungen sollte man nicht unnötig verändern, Daten nach Möglichkeit verschlüsseln und nur wirklich gewünschte Apps aus sicheren Quellen nutzen.
Beliebt sind die zahlreichen Anwendungsprogramme, die so genannten Apps, die zum Teil installiert sind und zum Teil zusätzlich herunter geladen werden können. Manche davon kosten extra, scheinbar kostenlose Apps finanzieren sich in der Regel über Werbung. Diese Werbelinks sollten exakt überprüft werden, denn schon ein Klick kann zu einem nächsten Vertragsangebot führen. Bei manchen Anbietern ist ein Vertragsangebot nicht eindeutig erkennbar. Erst auf der nächsten Rechnung des Mobilfunknetzanbieters werden die Kosten sichtbar. Die jeweiligen Posten sollten beim Mobilfunkanbieter beanstandet und die Wirksamkeit des Vertrages beim Drittanbieter bestritten werden, wenngleich das meist einen langen Atem erfordert, falls das Geld bereits bezahlt wurde. Um solchen Missbrauch frühzeitig zu erkennen, sollte man seine Rechnungen regelmäßig zeitnah kontrollieren.
Einen Überblick zu Smartphones und Apps finden interessierte Nutzer und Eltern im kostenlosen gleichnamigen Faltblatt sowie in zwei Verbraucherinformationen, die in allen Beratungsstellen des Landes sowie unter www.vzb.de/Downloadsammlung erhältlich sind......................aus dem link
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Geändert von schnippewippe (23.09.2011 um 09:22 Uhr)
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25.09.2011, 09:59
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#22 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 25.09.2011
Beiträge: 1
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AW: mit Smartphone- unbewusst in eine kostenfalle
Zitat:
Zitat von schnippewippe
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Super, vielen Dank für die Infos! Sehr gut! Sollte sich eigentlich jeder mal abspeichern, das kann man immer mal brauchen. Speziell über Google findet man ja meistens nicht so viel brauchbares, bzw. man muss sich da durchklicken.
Vielen Dank und euch allen noch einen schönen Sonntag!
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04.10.2011, 07:42
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#23 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 10.430
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AW: mit Smartphone- unbewusst in eine kostenfalle
Smartphones: Wie Apps und Betrüger uns ausspionieren und abzocken
Zitat:
Smartphones haben das Alltags- und Berufsleben längst erobert. Großer Bildschirm plus schneller Internetzugang plus zahlreiche Anwendungen beziehungsweise Apps erleichtern das Arbeitsleben und machen Spaß in der Freizeit. Doch Smartphones sind kleine Computer – und darum auch einigen Gefahren ausgesetzt.
Erste Falle: Apps als Datensammler.........................weiter im link
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06.10.2011, 14:16
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#24 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 10.430
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AW: mit Smartphone- unbewusst in eine kostenfalle
Im Internet surfen oder spielen. Die Möglichkeiten mit dem Handy sind grenzenlos. Der Ärger leider auch. Wir haben Tipps, wie sie Handy-Ärger vermeiden.
Sat 1 Video Akte2011
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12.10.2011, 13:39
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#25 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 10.430
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Mobilfunk: Fallen bei Flatrates
Mobilfunk: Fallen bei Flatrates
markt > Sendung vom 10. Oktober 2011 mit Video
Zitat:
Handynutzer werden täglich mit neuen, vermeintlich günstigen Mobilfunktarifen konfrontiert. Doch vor allem bei Flatrates fürs Internet ist Vorsicht angesagt.
180 Milliarden Minuten im Jahr hängen die Deutschen am Handy. Durchschnittlich drei Stunden im Monat wird gesurft und telefoniert. Aber billig, schnell und unbegrenzt soll das alles sein.
Thomas Bradler von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat die Werbeversprechen der Anbieter untersucht: „Wir haben knapp 30 Anbieter von Internetflatrate-Handys überprüft und haben letztlich zehn davon abgemahnt, weil wir der Meinung waren – und das wurde auch von den Gerichten bestätigt –, dass eben zu viel versprochen wurde. Da wurde versprochen, dass man mit bis zu 7.200 Kilobit pro Sekunde im Internet surfen kann. Tatsächlich galt das aber nur für eine gewisse Zeit.“
.................................weiter im link
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30.12.2011, 00:57
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#26 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 10.430
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AW: mit Smartphone- unbewusst in eine kostenfalle
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14.02.2012, 15:58
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#27 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 10.430
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AW: mit Smartphone- unbewusst in eine kostenfalle
Ärger mit Abo-Fallen: Tipps für Nutzer von Smartphones
Zitat:
München. Allein im vergangenen Jahr haben sich die Bundesbürger 11,8 Millionen Smartphones zugelegt, häufig zum Jahresende. Jetzt, mit den ersten Mobilfunkrechnungen, haben unzählige Nutzer dicke Extra-Kosten am Hals.
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.................Bis zu 60 Euro sollen sie zusätzlich zahlen, oft mehr, als die eigentlichen Handygebühren. Der ganze Ärger kommt durch Abo-Fallen.
Worüber wird geschrieben
Wo lauert die Gefahr für Smartphone-Besitzer?
Ist dieses Vorgehen denn rechtens?
Was können Geschädigte tun?
Sie müssen sich selbst kümmern. Ist die Summe für das vermeintliche Abo schon abgebucht, sollten sie sie aber auf keinen Fall einfach wieder zurückbuchen lassen. Das kann dazu führen, dass der eigene Mobilfunkanbieter das ganze Smartphone sperrt. Wichtig sei vielmehr, den Vertragsabschluss in einem Brief an den Mobilfunkprovider zu bestreiten. Dabei kann das bereits abgebuchte Geld zurückverlangt werden.
Ein zweiter Brief muss direkt an die Firma geschickt werden, die das Werbebanner geschaltet hat. Die Adresse steht meist auf der Handy-Rechnung. Das Abo muss zuerst bestritten und dann vorsorglich gekündigt werden.
Wie können Smartphone-Nutzer vorbeugen?
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Geändert von schnippewippe (14.02.2012 um 16:09 Uhr)
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