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Alt 13.01.2012, 18:57   #1 (permalink)
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Standard unbewusst in die Abofalle - Mehrwertdienstleister DIMO.. - Abo bei ?

Hallo zusammen,

eine Bekannte von mir ist letztes Jahr in eine Abofalle reingeraten. Zum Zeitpunkt war nur die Facebook-App auf dem Smartphone installiert. Sie hat bei einer Freundin auf ein Bild geklickt und wurde auf eine Sexseite weitergeleitet, welche sie dann umgehend verlies. Es kam keine Info zu einem Abo noch zu einer Bestätigungsmail. Auf der letzten Rechnung tauchte dann ein Mehrwertdienstbetreiber mit einer Forderung von 14,97€ auf (3 Einheiten über 3 Wochen). Lt. der Telek.. wurde ein Bestätigungscode über eine SMS oder auf einer Internetseite eingegeben, dieser wurde uns auch genannt. Aber er wurde nirgends eingegeben noch per SMS bestätigt. Von diesem Code hat sie erst vom Telfonanbieter erfahren. Hab mich im Internet schon etwas umgesehen aber leider keine "direkte" vorgehensweise für diesen Fall gefunden, eigentlich nur immer mit einer bekannten Mehrwertnummer. Vielleicht kann hier jemand weiterhelfen. Hab die gefunden Musterbriefe etwas angepasst. Können die so verschickt werden? Vielen Dank!


Widerspruch und Auskunftsersuchen an Verbindungsnetzbetreiber bei Telefon-Mehrwertbetrug

Per Einschreiben mit Rückschein!

[Ihre Anschrift] [Datum]

[Anschrift Firma]

Mehrwertdienstleistung durch unbekanntes Abo, Bestreiten der Rechnung, Auskunftsersuchen

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich unterhalte einen Telefonanschluß 01....... bei der Firma Telek...

Am ...... stellte mir diese Firma eine Telefonrechnung aus, die einen Posten für eine angeblich von mir in Anspruch genommene Mehrwertdienstleistung enthielt.
Auf dieser Rechnung wird der Name Ihrer Firma als Verbindungsnetzbetreiber für den mir derzeit nicht bekannten Endanbieter der fraglichen Leistung ausgewiesen.

Die weiteren, mir in der Rechnung ersichtlichen Angaben: Dimoc. German. Gmb. (Rückfragen - Tel.: 01805918... / E-Mail: mno-...@services.dimo...at) Genutzte Angebote 3 vom ...12.11- ...12.11 14,97 €.
Ich bestreite die Forderung aus der Rechnung vollumfänglich.
Da Sie selbst als Verbindungsnetzbetreiber gem. TKG auftreten, sind Sie darüber hinaus nicht mein Vertragspartner und hätten daher auch dann kein Recht auf ein Inkasso der Mehrwertdienstleistung, wenn diese von mir in Anspruch genommen worden wäre. S. dazu: BGH, Urteil vom 28. Juli 2005 - III ZR 3/05.
Die zu dem fraglichen Zeitpunkt hergestellte Mehrwertverbindung wurde nicht willentlich, sondern im Rahmen arglistiger Täuschung herbeigeführt.
Dabei ist eine Preisangabe, wie sie im TKG verbindlich vorgeschrieben ist, nicht erfolgt.
Ich erlaube mir den Hinweis, dass ich den Vorgang zur weiteren Bearbeitung der zuständigen Staatsanwaltschaft übermitteln werde. Des weiteren wird eine Beschwerde an die Bundesnetzagentur unmittelbar erfolgen.
Die betreffende Mehrwertdienstleitung wurde auf der Rechnung nicht wiedergegeben, so dass mir nicht nachvollziehbar ist, wer der Anbieter der Leistung ist. Jedoch habe ich gemäß § 66 h TKG Anspruch darauf, von Ihnen innerhalb 10 Werktagen unentgeltlich Auskunft zu erhalten, wer der letztendlich verantwortliche Anbieter der betreffenden Mehrwertleistung war. Für die Erteilung dieser Auskunft habe ich mir eine Frist bis zum ...... notiert.
Rein vorsorglich erlaube ich mir den Hinweis, dass eine Mitteilung an die Bundesnetzagentur bezüglich Ihres Unternehmens in folgenden Fällen erfolgen wird:
- wenn ich von Ihnen keine schlüssige Antwort erhalte,
- wenn die mir übermittelte Anschrift des Leistungserbringers nicht zustellfähig ist (dies werde ich zeitnah überprüfen),
Mit diesem Schreiben haben Sie Kenntnis davon erhalten, dass ich die Forderung aus der Rechnung bestreite.
Ich weise darauf hin, dass Sie als Verbindungsnetzbetreiber keinen Zahlungsanspruch an mich geltend machen können. Des weiteren bitte ich dringend, von der Zustellung von Mahnungen/Inkassoschreiben abzusehen.
Eine Beschwerde gegen etwaige wiederholte Inkassoschreiben an den für das Inkassobüro zuständigen Gerichtspräsidenten behalte ich mir vor.
Mit freundlichen Grüßen

..........


an die Telek...

Per Einschreiben mit Rückschein!

[Ihre Anschrift] [Datum]

[Anschrift Firma]

Ihre Rechnung Nr...... vom ......, Mehrwertdienstleistung, Bestreiten des Rechnungpostens

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich unterhalte bei Ihnen den Telefonanschluß .......

Am ..... stellten Sie mir eine Telefonrechnung aus, die einen Posten für eine angeblich von mir in Anspruch genommene Mehrwertdienstleistung enthielt.

Die weiteren, mir in der Rechnung ersichtlichen Angaben: .........

Ich bestreite aus dieser Rechnung den Posten für diese Mehrwertdienstleistung.

Ich bezahle die vorliegende Rechnung ausdrücklich unter dem Vorbehalt, dass ich den streitigen Betrag von einer der nächsten Telefonrechnungen nach Klärung des Vorgangs ggf. einbehalten werde.

Die von mir erteilte Genehmigung zum Lastschrift-Einzug widerrufe ich hiermit.

Die zu dem fraglichen Zeitpunkt hergestellte Mehrwertverbindung wurde nicht willentlich, sondern im Rahmen arglistiger Täuschung herbeigeführt.

Dabei ist eine Preisangabe, wie sie im TKG verbindlich vorgeschrieben ist, nicht erfolgt.

-"Die betreffende Mehrwertrufnummer wurde auf der Rechnung nicht wiedergegeben, so dass mir nicht nachvollziehbar ist, wer der Anbieter der Leistung ist."-
Ich habe daher dem Verbindungsnetzbetreiber ein Auskunftsersuchen gemäß § 66 h TKG zugestellt und ihm mitgeteilt, dass ich die Forderung bestreite.

-"Sollte Ihnen jedoch die betreffende Mehrwertnummer ungekürzt bekannt sein, bitte ich um Bekanntgabe."-

Ich weise darauf hin, dass Ihrerseits in dieser Sache keine offene Forderung gegen mich besteht, weil es sich um eine angeblich von mir in Anspruch genommene, streitig gestellte Leistung einer
dritten Partei handelt. Eine Anschlusssperrung ist in dieser Sache unzulässig. Ein unangemessenes Verhalten Ihrerseits in dieser Angelegenheit wird eine Überprüfung unseres Vertragsverhältnisses
sowie eine alternative Anbietersuche von meiner Seite zur Folge haben.

Mit freundlichen Grüßen
...........

-> -"...."- trifft nicht zu da es ja ein ABO sein soll und keine "Mehrwertnummer"


MfG
Möter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.01.2012, 19:29   #2 (permalink)
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 30.08.2010
Beiträge: 882
Standard AW: unbewusst in die Abofalle - Mehrwertdienstleister DIMO.. - Abo bei ?

Zitat:
Zitat von Möter Beitrag anzeigen
Ich weise darauf hin, dass Sie als Verbindungsnetzbetreiber keinen Zahlungsanspruch an mich geltend machen können.
Exakt. Die Telefonprovider machen sich ohne Not (sondern gegen Profit durch Provisionen...) zum aktiven Steigbügelhalter der Abzocke, indem sie nämlich entgegen der Vorschriften des TKG Entgelte für angebliche Leistungen aus angeblich vereinbarten (tatsächlich aber untergeschobenen) Dauerschuldverhältnissen fremder Anbieter inkassieren. Eine Fakturierung für Fernabsatzdienstleistungen (Abos sind Dauerschuldverhältnisse und können per definitionem keine tk-gestütze Dienste sein!) ist im TKG und in den Telefonverträgen nicht vorgesehen. Die Provider verhalten sich vertrags- und TKG-widrig. Daher würde ich mich immer erst einmal an den Provider halten und den streitigen Teil von der nächsten Telefonrechnung einbehalten und das dem Provider auch ankündigen, was du hiermit getan hast.
Niclas ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.01.2012, 00:06   #3 (permalink)
Super-Moderator
 
Registriert seit: 12.09.2009
Beiträge: 2.628
Standard AW: unbewusst in die Abofalle - Mehrwertdienstleister DIMO.. - Abo bei ?

Ich rate jedem der einen Vertrag mit einem Tel.-Anbieter abgeschlossen hat....Das Inkasso für Drittanbieter zu untersagen.
__________________
.
Da einige Hinweise nichts fruchten.....
Wer fremde eMails veröffentlicht...wird für 1 Woche gesperrt.
Wer Klarnamen verwendet....wird für 1 Woche gesperrt.
Wer "böse" Wörter benutzt....wird für 1 Woche gesperrt
Update:>> Hier lesen

.................
Manchmal staune ich Bauklötze,und baue ein Wolkenhaus.
Ich staune weiter und komme nicht mehr raus.

....................
De kleine Eisbeer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.01.2012, 18:20   #4 (permalink)
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Registriert seit: 13.01.2012
Beiträge: 3
Standard AW: unbewusst in die Abofalle - Mehrwertdienstleister DIMO.. - Abo bei ?

Vielen Dank für die Antworten. Werde ihr die Briefe noch ausdrucken und morgen verschicken lassen. Und auch nochmals auf die schriftliche Bestätigung für die Sperre von Drittanbietern bestehen. Muss Sie dann noch bei Bekanntgabe des vermeindlichen Aboanbieters dort auch noch kündigen oder reicht die Kündiung bei DIMOCO? Meint Ihr das die Telekom das Geld wieder gut schreibt (ohne große Probleme)? Oder lieber auf einen Streit mit der Telekom verzichten und ebenfalls auf den "kleinen" Betrag verzichten?

MfG
Möter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.01.2012, 16:26   #5 (permalink)
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Registriert seit: 13.01.2012
Beiträge: 3
Standard AW: unbewusst in die Abofalle - Mehrwertdienstleister DIMO.. - Abo bei ?

Hallo die Telekom hat folgendes zurück geschrieben. Sieht nicht so aus als ob sie das Geld wieder gut schreiben wollen.

Sehr geehrte ......,

völlig verständlich, dass Sie sich bei Fragen zu Ihrer Mobilfunk-Rechnung an uns wenden.

Bei der Position die Sie ansprechen, handelt es sich jedoch um ein Angebot der Firma Dimoco Germany GmbH Leutrgraben 1 07743 Jena Tel. 0180 5 918507 E-Mail mno-log@services.dimoco.at.
Der Anbieter entwickelt und vermarktet den Dienst im eigenen Namen.

Wir haben die Forderungen im Nachhinein von dieser Firma übernommen und rechnen sie nun ab. Für Sie hat das den Vorteil, dass sämtliche Kosten zu Ihrem Mobilfunk-Anschluss transparent auf einer gemeinsamen Rechnung aufgeführt sind. Zum Zustandekommen der Forderung kann Ihnen der Anbieter der Leistung nähere Informationen geben.

Bitte wenden Sie sich daher bei allen Fragen zu dieser Rechnungsposition und zu dem entsprechenden Angebot direkt an unseren Kooperationspartner. Denn nur dieser kann überprüfen, ob und in welchem Umfang er die Leistung für Ihren Mobilfunk-Anschluss bereitgestellt hat.

Als Netzbetreiber stellen wir Ihnen verschiedene Sprach- und Datentransportleistungen zur Verfügung. Bei der Vielzahl von Diensten, wie zum Beispiel Klingeltöne, Hintergrundbilder, Chats oder Spiele arbeiten wir mit Partnern zusammen. Diese stellen die Dienste bereit und treten uns die Forderungen ab. Die Bruttobeträge weisen wir dann in Ihrer Rechnung unterhalb des Namens des jeweiligen Anbieters auf. Mit der Rechnung werden die Forderungen für die von Ihnen genutzten Dienste durch die Telekom abgerechnet.

Kurz zur Beauftragung dieser Dienste: Bevor Sie ein solches Angebot annehmen, erhalten Sie eine Information über die anfallenden Kosten. Diese ist in den meisten Fällen vorab zu bestätigen, um einen solchen Dienst nutzen zu können.
Auf Ihren Wunsch hin haben wir Ihren Anschluss jetzt kostenfrei für solche Angebote gesperrt.

Nun noch zur Zahlung Ihrer weiteren Rechnungen: Wunschgemäß haben wir hinterlegt, dass Sie die Rechnungsbeträge künftig überweisen. Da dies zusätzlichen Aufwand bedeutet, gilt für diese Zahlungsart ein Preis von 1,50 Euro pro Rechnung.

Wir hoffen, dass Sie alles schnell und abschließend klären können. Für alle anderen Fragen rund um Ihren Mobilfunk-Anschluss sind wir gern für Sie da. Sie erreichen uns unter der - in Deutschland kostenfreien - Kurzwahl 2202.

Mit freundlichen Grüßen

Telekom Kundenservice
Möter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.01.2012, 17:10   #6 (permalink)
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Beiträge: 2.628
Standard AW: unbewusst in die Abofalle - Mehrwertdienstleister DIMO.. - Abo bei ?

Zitat:
Zitat von Möter Beitrag anzeigen
Hallo die Telekom hat folgendes zurück geschrieben. Sieht nicht so aus als ob sie das Geld wieder gut schreiben wollen.
Ich nehme an es wurde bisher per Lastschrift bezahlt.
Du hast die Möglichkeit der Rückbuchung. Mußt aber den unstrittigen Betrag an die Telekom überweisen.
Zitat:
Zitat von Möter/Brief Beitrag anzeigen
Wir haben die Forderungen im Nachhinein von dieser Firma übernommen und rechnen sie nun ab.
Nochmals, untersage der Telekom das Inkasso für Drittanbieter.

Ps.
Den Brief lasse ich ausnahmsweise mal stehen.
__________________
.
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Wer "böse" Wörter benutzt....wird für 1 Woche gesperrt
Update:>> Hier lesen

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Ich staune weiter und komme nicht mehr raus.

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De kleine Eisbeer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.04.2012, 12:20   #7 (permalink)
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Beiträge: 1
Standard AW: unbewusst in die Abofalle - Mehrwertdienstleister DIMO.. - Abo bei ?

Hallo,
leider bin ich im März 20112 mit meinem Smartphon ebenfalls ein Abo-Fallen-Geschädigter und möchte hier meine Erfahrungen unbedingt der Öffentlichkeit weitergeben, damit derartige [edit] Machenschaften nicht ausufern und viele Mobilfunkkunden gewarnt sind!
Also, ich habe mit meinem Smartphon Anfang März im Internet gesurft und muss dabei auf eine ominöse Seite gelangt sein, welche ich gleich wieder löschte - allerdings bekam ich postwendend eine SMS mit dem Hinweis, dass ich dankend ein ABO für 29,94 abgschlossen hätte. Nicht beachtend löschte ich auch diese SMS mit dem Ergebnis, auf meiner aktuellen Handyrechnung genau diesen Posten zu sehen. "Angebote von DIMOCO Germany GMBH genutzt zu haben" (Rückfragen bezüglich Beschwerden sollte ich ausschliesslich an die Firma senden - Sitz in Jena und kostenpflichtige Telefonnummern angegeben, sowie die Mailadresse - mno-log@service.at (Österreich!!!)
Zur weiteren Information .- ich bin T-Mobile-Kunde und habe mich auch gleich an die Hotline gewendet. Vorab mal ein Lob, die Beratung diesbezüglich war fachlich ok und ich habe nachfolgende TOP-Hinweise bekommen:

1. Nie per Einschreiben kündigen, da der [edit] Anbieter nur die Telefonnummer hat und nicht im Besitz Eurer Adresse ist. Die Telekom darf auch diese nicht an 3. weitergeben. Wenn Sie ein Einschreiben verschicken, kann die Firma auf den Adressdaten zurückgreifen und im Schlimmstenfall ein Inkassobüro beauftragen.

2. Drittanbieter welche auf die Telefonrechnung zugreifen könnten von dem eigenen Telefonanbiete Sperren lassen - ganz wichtig!

3. Beim eigenen Telefonanbieter die Kontodaten löschen lassen und zukünftig nur die nach Ihrer Meinung nach angefallene Telefonkosten selbst begleichen.

4. Zum Schutz noch eine Mail (nur Mail) an die ominöse Firme senden und den Auftrag/Angebot/Rechnung STORNIERN, nicht kündigen, da bei Kündigung ein Vertrag akzepiert wird! Weiterhin die eventuell schon bezahlte Rechnung mit Terminstellung (in der Regel 14 Tage) zurückfordern.

5. Anzeige über die Polizei bei der Staatsanwaltschaft und wenn vorhanden ein Rechtsanwalt einbeziehen.

So könnte es funktionieren und auf keine Fall Geld überweisen - zukünftig die Telefonrechnung immer ganau lesen und sofort reagieren!

MfG - in der Hoffnung das viele nicht in solch ein Falle geraten (Leider wird von Seitens unserer Regieren dazu nichts getan, um die Abo-Fallen zu verhinder!

Geändert von De kleine Eisbeer (18.04.2012 um 13:59 Uhr)
Schnurzelprinz ist offline   Mit Zitat antworten
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