Es lohnt sich immer frühzeitig mit der Krankenkasse zu Reden, aber wer das Geld nicht hat, der hat auch meistens keine Lust noch mehr Zeit mit den Vollstreckungsbehörden zu investieren. Also, was mir fehlt im Hinweis der Verbraucherzentrale: es gibt ein Kündigungsrecht nach (wie lange?) Beitragserhöhung (hier: der Zusatzbeitrag) der "lobbyistischen Einheitskrankenkasse". Desweiteren - sehr schwierig für gesetzlich versicherte - es ist auch im Krankenversicherungs(Un)Wesen so, daß es mehr gibt als nur gesetzlich oder privat. Stichworte: anderweitige Absicherung im Gesundheitsfalle. Siehe hier:
BASSG plus dieser streitbare Wittenberger:
Startseite - Neudeutsche Gesundheitskasse. Also, sparen kann man allemal eine Menge, man muß nur erstmal seinen Kopf aus der Schlinge der Abkassierer ziehen, denn hartnäckig sind sie schon die KRANKENkassen!