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Alt 22.09.2010, 05:20   #1 (permalink)
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Standard Alleinerziehende - von der Gesellschaft im Stich gelassen

Hallo schnippewippe,

Egal, ob es um Gesetze, Geld und Gerechtigkeit geht - alleinerziehende Mütter werden von der Gesellschaft regelmäßig vergessen und verraten. Ein Skandal, findet BRIGITTE.

Klicke hier und lese:

Alleinerziehende - von der Gesellschaft im Stich gelassen - Gesellschaft - BRIGITTE.de
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Alt 24.09.2010, 11:23   #2 (permalink)
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Standard AW: Alleinerziehende - von der Gesellschaft im Stich gelassen

Hallo Rheinhard habe deinen Bericht gelesen. Danke
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Verbraucherzentrale erklärt was bei Zeitungsabo PVZ zu tun ist.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitr...Abo-Abzocke%3F

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Alt 25.09.2010, 06:12   #3 (permalink)
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Standard AW: Alleinerziehende - von der Gesellschaft im Stich gelassen

Wagt sich wohl niemand ran, an dieses Thema.

So ganz nachvollziehen kann ich den Brigitte-Bericht nun wahrlich nicht. In welchen Ländern geht es denn Alleinerziehenden besser als in Deutschland?
Was soll der Staat denn tun? Was erwartet man? Kitas oder ähnliches gab es früher gar nicht, niemals von gehört. Den Begriff hatte ich in den ersten 50 Jahren meines Lebens nie gehört, wußte nicht einmal, was er bedeutet.

Kinder haben doch immer schon Geld gekostet, das war nie anders. Ich habe für meine Tochter ca. 20 und für meinen Sohn exakt 27 Jahre lang -nicht gerade wenig- gelöhnt. Gedankt hat es mir niemand.

Kinder, die einen Teil ihrer Freizeit, wenn z.B. die Mutter halbtags arbeitete, um evtl. ein Auto oder sonstiges zu finanzieren, allein waren, nannte man früher "Schlüsselkinder". Die Elternpaare genossen keinen guten Ruf: Man tuschelte hinter ihrem Rücken, daß ihnen Haus und Auto wichtiger als die eigenen Kinder seien. Die Regel war, daß die Frau "Hausfrau" und der Mann für den Brötchenerwerb zuständig war. Völlig klar, daß Ehepaare ohne Kinder einen höheren Lebensstandard hatten. Das war offensichtlich; jedoch war es keineswegs so, daß sie deshalb beneidet wurden.

Alleinerziehende gab es früher nach meiner Erinnerung äußerst selten. Es mag z.T. an den anderen Moralvorstellungen gelegen haben. Die "Schuldfrage" bei Scheidungen spielte noch eine Rolle. Man konnte nicht "einfach nur so" sich mal scheiden lassen und dann auf Unterhalt pochen. Möglicherweise, das kommt in jüngster Zeit gar nicht mal so selten vor, das gemeinsam gebaute Haus für sich beanspruchen, da man ja schließlich die Kinder zu versorgen hat.

Verhütungsmöglichkeiten gab es früher kaum, vom Kondom abgesehen. Ging es trotzdem mal "in die Hose", so war es in der Regel "Ehrensache", zu heiraten. Heute gibt es viele; keine Frau muß Kinder bekommen, wenn sie nicht will.

Außerdem glaube ich nicht, daß Alleinerziehende von der Gesellschaft im Stich gelassen werden. Meines Wissens bevorzugen viele Vermieter sogar Alleinerziehende, bei Richtern genießen sie einen "Bonus".

Also, wo ist das Problem? Ich sehe keines.

Gruß
manafraid
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Alt 25.09.2010, 08:06   #4 (permalink)
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Standard AW: Alleinerziehende - von der Gesellschaft im Stich gelassen

Zitat:
Zitat von manafraid Beitrag anzeigen
Außerdem glaube ich nicht, daß Alleinerziehende von der Gesellschaft im Stich gelassen werden. Meines Wissens bevorzugen viele Vermieter sogar Alleinerziehende, bei Richtern genießen sie einen "Bonus".

Also, wo ist das Problem? Ich sehe keines.
Sorry, Mana aber das kann ich so nicht stehen lassen. Meine Mutter wurde Alleinerziehend als ich 10 Jahre alt war und mein Vater an Krebs starb. Das war vor knapp 30 Jahren.

Ab diesem Zeitpunkt durfte meine Mutter erstmal eine Art "Spießrutenlauf" mitmachen. Hätten wir nicht einen super Versicherungsagenten gehabt, der meine Mutter an die Hand nahm und mit ihr zu allen möglichen Behörden ging, hätte meine Mutter etliche Monate auf die erste Zahlung der Rente warten müssen.

Dann hieß es für meine Mutter: Arbeit finden. Bekam sie nicht, weil sie als Sekretärin nun mindestens 10 Jahre aus dem Beruf war. Außerdem war sie dafür schon zu "alt" (also nix mehr mit Miniröckchen). Sozialhilfe??? konnteste vergessen. Wir lagen mit knappen 5 Mark über´n Satz. Also hatten wir zum leben zu wenig, und zum sterben zu viel. Das Sozi hätte uns beide unterstützt, wenn ich (!) ausgezogen wäre. Dann wären die beiden Renten nicht mehr zusammengerechnet worden und prompt wären wir dann unter´m Satz gewesen.

Wohnung finden?? Klar, kein Problem, wenn meine Mutter dann zum Vermieter mindestens einmal die Woche "nett" gewesen wäre. Oder aber man wollte keine Alleinerziehende im Haus haben, weil das Kind eh nur randalieren würde.

In der Schule: Gemobbt bis zum Geht-nicht-mehr weil wir uns nicht die teuren Esprit Klamotten leisten konnten und ich die Hosen von meiner Mutter getragen hab. Hätte ich nicht ein paar Weiber mit ner Schere über´n Schulhof gejagt weil ich denen die langen Haare abschneiden wollte, ich hätte da nie Ruhe bekommen.

Nicht nur damals, auch heute hat man einfach als Alleinerziehende in dieser Gesellschaft verschissen. Mußt Du öfters mal Urlaub nehmen, weil das Kind krank ist, kannste Dir gleich nen neuen Job suchen, oder aber Du wirst wegen dem Kind erst gar nicht genommen, eben weil ja einer zu Hause sein muss, wenn das Kind krank ist. Unterstützung vom Staat? Vergiss es. Das was man von der einen Ecke bekommt, wird von der anderen Ecke wieder abgezogen, und man steht wieder bei Plus Minus 0 da. Irgendwelche Betreuungseinrichtungen für die Kinder?? Klar, aber wie soll man die Bezahlen??

Erinnert Ihr euch noch damals an die diese Volkszählung?? Witzigerweise standen gab es auf diesem Zettel keine Witwen (sondern nur Witwer) und auch keine Halbweisen. Also existierten wir für den Staat ja gar nicht. Und dann soll man auf Hilfe hoffen??

Nicht alle Alleinerziehende haben sich scheiden lassen. Es gibt viele junge Witwen, die eigentlich gar nix dafür können dass sie in die Rolle der Alleinerziehenden gezwungen wurden. Und die werden einfach vergessen. Sogar heute noch.
Winnimaus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.09.2010, 12:21   #5 (permalink)
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Standard AW: Alleinerziehende - von der Gesellschaft im Stich gelassen

Zitat:
Zitat Winnimaus: Sorry, Mana aber das kann ich so nicht stehen lassen. Meine Mutter wurde Alleinerziehend als ich 10 Jahre alt war und mein Vater an Krebs starb. Das war vor knapp 30 Jahren.
Einen vergleichbaren Fall kenne ich auch sehr gut. Hatte einen guten Schulfreund, dessen Vater (Meister bei HDW) sehr früh verstarb, und dessen Mutter dann von der geringen Witwenrente leben mußte. Dieses Schicksal konnte jeder Familie damals wie heute widerfahren. Wahrscheinlich hat man nie darüber nachgedacht, das mal etwas sozialer zu gestalten. Die Möglichkeit müßte es ja eigentlich geben, zumal auch ich für eine bereits verstorbene Person (ex-Ehefrau) den vollen Versorgungsausgleich zugunsten der Allgemeinheit in die Rentenkasse einzahle, und zwar bis an mein eigenes Lebensende. Gesetzliche Grundlage dafür waren seinerzeit die während der Ehe erworbenen Rentenanwartschaften meiner Frau; der Grund dafür ist vor 2 Jahren entfallen, zahlen darf ich trotzdem.

Zitat:
Zitat Winnimaus: Ab diesem Zeitpunkt durfte meine Mutter erstmal eine Art "Spießrutenlauf" mitmachen. Hätten wir nicht einen super Versicherungsagenten gehabt, der meine Mutter an die Hand nahm und mit ihr zu allen möglichen Behörden ging, hätte meine Mutter etliche Monate auf die erste Zahlung der Rente warten müssen.
Es ist so, ohne Zweifel. Allerdings sehe ich auch hier keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern. Als meine ex-Frau sich scheiden lassen wollte, um sich „selbst zu verwirklichen“, wie sie es seinerzeit ausdrückte, stand ich in vielen Dingen förmlich auf dem Schlauch. Mit der mir jetzt überlassenen ec-Karte wußte ich gar nichts anzufangen, nicht einmal, wie man „Geld zieht“, wußte ich. Obgleich da eh nichts mehr zu ziehen war, da sie sämtliche Konten leergeräumt hatte. Während der diversen Gerichtsverfahren in Sachen Wohnung, Unterhalt etc. habe ich sehr wohl die Aussage meines seinerzeitigen Rechtsanwaltes (den ich selbst bezahlen durfte, während für den meiner Gattin der Staat aufkam) dahingehend in Erinnerung, daß der größte Teil der Richter zugunsten der Frauen entscheiden würde. Nur ein geringer Teil sei neutral eingestellt. Das war auch in der Tat so: In einem der vielen Prozesse wurde ich zu einer Unterhaltsnachzahlung von fast zehntausend DM verdonnert. Erst das OLG Schleswig hat dann in der Berufungsverhandlung entschieden: Nix zehntausend, Null, nothing. Statt zehntausend DM zu erhalten, erlitt sie vor Gericht einen Nervenzusammenbruch. Eine Strafanzeige wegen versuchten Unterhaltsbetruges habe ich ihr dann auch erspart.

Zitat:
Zitat Winnimaus: Dann hieß es für meine Mutter: Arbeit finden. Bekam sie nicht, weil sie als Sekretärin nun mindestens 10 Jahre aus dem Beruf war. Außerdem war sie dafür schon zu "alt" (also nix mehr mit Miniröckchen). Sozialhilfe??? konnteste vergessen. Wir lagen mit knappen 5 Mark über´n Satz. Also hatten wir zum leben zu wenig, und zum sterben zu viel. Das Sozi hätte uns beide unterstützt, wenn ich (!) ausgezogen wäre. Dann wären die beiden Renten nicht mehr zusammengerechnet worden und prompt wären wir dann unter´m Satz gewesen.
Hartz4 – Empfänger, die mit oder ohne Arbeit so gerade eben über dem Regelsatz liegen, drücken doch heute die Arbeitslosenzahlen auf einen Wert, der vorne und hinten unrealistisch ist. Aber: Wo ist da der Unterschied zwischen Männlein und Weiblein? Ich sehe keinen.

Zitat:
Zitat Winnimaus: Wohnung finden?? Klar, kein Problem, wenn meine Mutter dann zum Vermieter mindestens einmal die Woche "nett" gewesen wäre. Oder aber man wollte keine Alleinerziehende im Haus haben, weil das Kind eh nur randalieren würde.
Naja, nicht alle Männer sind Schweine. Es gibt sicher auch Vermieter, die ein diesbezügliches „Angebot“ Deiner Mutter abgelehnt und gerade wegen dieses Angebotes ihr die Wohnung nicht gegeben hätten. Den Moralvorstellungen wurde seinerzeit eine etwas höhere Bedeutung beigemessen als heutzutage.

Zitat:
Zitat Winnimaus: Nicht nur damals, auch heute hat man einfach als Alleinerziehende in dieser Gesellschaft verschissen. Mußt Du öfters mal Urlaub nehmen, weil das Kind krank ist, kannste Dir gleich nen neuen Job suchen, oder aber Du wirst wegen dem Kind erst gar nicht genommen, eben weil ja einer zu Hause sein muss, wenn das Kind krank ist. Unterstützung vom Staat? Vergiss es. Das was man von der einen Ecke bekommt, wird von der anderen Ecke wieder abgezogen, und man steht wieder bei Plus Minus 0 da. Irgendwelche Betreuungseinrichtungen für die Kinder?? Klar, aber wie soll man die Bezahlen??
Ist wohl nicht zu verleugnen, daß es heute so ist, wie Du es beschreibst.
Vorteil damals: Es gab noch die „klassische“ Familie, in der immer Oma oder sonstwer eingesprungen sind, um auf die Lütten aufzupassen.
Vorteil heute: Man muß keine Kinder bekommen. Sind sie allerdings erstmal da, steht man da wohl bei der Arbeitssuche etwas schlechter da.

Zitat:
Zitat Winnimaus: Nicht alle Alleinerziehende haben sich scheiden lassen. Es gibt viele junge Witwen, die eigentlich gar nix dafür können dass sie in die Rolle der Alleinerziehenden gezwungen wurden. Und die werden einfach vergessen. Sogar heute noch.
Witwen und Witwer müssen sich gleichermaßen um die Kinder kümmern. Es gibt auch alleinerziehende Witwer. Was haben die für Vorteile gegenüber den Witwen?

Gruß
manafraid

PS: Warum gibt es zu "Brigitte" etc. kein pendant für Männer? Ich denke da an eine "Klaus-Dieter" oder sowas?!

Geändert von manafraid (25.09.2010 um 17:07 Uhr) Grund: Ergänzung
manafraid ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.09.2010, 17:41   #6 (permalink)
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Standard AW: Alleinerziehende - von der Gesellschaft im Stich gelassen

Zitat:
Zitat von manafraid Beitrag anzeigen
.....

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viele grüße, von einer alleinerziehenden mutter, die es in dieser gesellschaft tatsächlich auch heute noch schwer hat, eine wohnung zu finden ( ohne ernährer????), die von amtswegen und steuertechnisch gear***t ist ( steuerklasse und warum habe ich nur den halben freibetrag auf der steuerkarte, wenn er nicht zahlen kann? und warum bekomme ich einen mehrbedarf als alleinerziehende und gleichzeitig einen abzug vom doppelten freibetrag, weil mein ex ausgezogen ist? (nein, nicht sein anteil, sondern extra!)) und gesellschaftlich ist alleinerziehend sein auch nicht toll! ( eine ausbildung? wie wollen sie das denn schaffen, mit kindern? wie sie müssen wechselschichten machen? und die kinder? ......................)
kicherhexe_magrat ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.09.2010, 18:07   #7 (permalink)
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Standard AW: Alleinerziehende - von der Gesellschaft im Stich gelassen

Zu den Zeitschriften: Natürlich ist mir nicht entgangen, daß es sie gibt. Aber sicher nicht in der Auflage wie die "Brigitte", nicht annähernd.

Ok, ohne Zweifel ein nicht gerade einfaches Los, das Du schilderst. Und ganz sicher gibt es eine Menge Frauen, die mit diesem Los leben müssen.

Andererseits wiederum kenne ich eine ganze Reihe von Männern, die von ihren Frauen, die sie jahrelang betrogen haben, nach Strich und Faden ausgebeutet worden sind oder das immer noch werden. Darunter sind nicht wenige, die ihren job "geschmissen" haben, weil sie einfach keine Lust mehr hatten, für 30 - 40% ihres Einkommens dieselbe Arbeit verrichten zu müssen.

Durch puren Zufall habe ich vor einigen Jahren mal einen Gymnasiallehrer kennengelernt und mich mit ihm länger über diese Problematik unterhalten. Er war Penner geworden und hatte mich nach einer Zigarette gefragt. Ist von heut auf morgen auf die Straße und nicht mehr zum Dienst gegangen. Frau und Kinder hatten ihn auf Sozialhilfeniveau heruntergedrückt.

Einen anderen Fall kenne ich aus einem Ort, durch den ich fast täglich fahre: Ein gut verdienender Diplomingeneur, der gerade gemeinsam mit seiner Frau ein Häusle gebaut hatte und über Jahre gehornt wurde. Er hat seinen job nicht geschmissen, heute fährt er wochentags an dem hauptsächlich von ihm selbst finanzierten und gebauten Haus vorbei und sieht seine ex mit den Kindern und ihrem lover am Frühstückstisch sitzen. Und, wohlgemerkt: Mit dem Fahrrad fährt er da vorbei, ein Auto kann er sich schon längst nicht mehr leisten.

Gruß
manafraid
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Alt 25.09.2010, 18:40   #8 (permalink)
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Standard AW: Alleinerziehende - von der Gesellschaft im Stich gelassen

Hi- was für eine freudige Überraschung. kicherhexe_magrat
Was mich angeht habe ich ja schon Einiges im andern Thema geschrieben.
Zur Zeit habe ich echt keine Lust mehr ,über die Stopersteine in meinen Leben als alleinerziehenden Mutter zu schreiben.
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schnippewippe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.09.2010, 19:05   #9 (permalink)
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Standard AW: Alleinerziehende - von der Gesellschaft im Stich gelassen

@manafraid: du solltest nicht den gleichen fehler machen, wie viele deiner geschlechtsgenossen ( insbesonderen die die betroffen sind/waren oder jemanden kennen oder die jemanden kennen, der einen kennt,...........), und von einem ( oder mehreren) auf alle schließen, das wäre sehr ungerecht denen gegenüber, die wie ich, versuchen um jeden preis frieden zu halten um den kindern den vater ( und frieden) zu erhalten und nur all zu oft die schnauze halten, in der hoffnung, dass es irgendwann mal besser wird.

@ schnippewippe: knuddels!
kicherhexe_magrat ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.09.2010, 19:22   #10 (permalink)
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Standard AW: Alleinerziehende - von der Gesellschaft im Stich gelassen

Zitat:
Zitat von Rheinhard Beitrag anzeigen
Hallo schnippewippe,

Egal, ob es um Gesetze, Geld und Gerechtigkeit geht - alleinerziehende Mütter werden von der Gesellschaft regelmäßig vergessen und verraten. Ein Skandal, findet BRIGITTE.

[/url]
Ein Mann liest Brigitte????

Als erstes,@Rheinhard,wenn du eine Diskussion möchtest dann beteilige dich bitte an der weiteren Diskussion.

Und,dieses Thema hat mit "Abzocke-Allgemein" nichts zu tun.

So,meine Meinung zum Thema.
Man sollte einen Unterschied machen warum man Alleinerziehend ist.
Bei dem Beispiel von @Winnimaus sieht man das man,egal ob Mann oder Frau,im Todesfall sehr alleine da steht.
Wenn man auf Grund einer Trennung alleinerziehend ist dann hat man die Probbleme nicht,im Gegenteil,man bekommt den Hintern vollgepudert.

Und wie @Manafried es schon ansprach,früher musste man als Kind auf der Strasse leben,oder man hatte einen Schlüssel um den Hals, weil beide Eltern arbeiten mussten.Nicht für den Luxus,sondern weil man einfach Geld brauchte um Essen zu kaufen.
Ich kannte Kindergärten nur als Aufenthaltsort von Elitekindern.

Dank HartzIV ist Deutschland ein Schlaraffenland.
In Deutschland bekommt eine alleinerziehende Person mit 2 Kinder etwa €860.- plus Miete,Plus Kindergeld.
In den Niederlanden z.B. bekommt eine alleinerziehende Person,egal wieviel Kinder €867,41.plus Kindergeld. und von dem Betrag muss auch noch die Miete bezahlt werden.
Gut, Man bekommt Mietzuschuss....ist aber auch nicht gerade das wahre vom Ei.

Und wie war das?? Alleinerziehend und arbeiten???gibt es da nicht eine Regelung das man bis zu einem bestimmten Alter der Kinder nicht arbeiten muss?
Und hat ? Brigitte? auch mal die alleinstehenden untersucht die im Prinzip nicht alleinstehend sind??

Fazit,wer in Deutschland jammert,der sollte auswandern..... er wird sehr schnell merken.Deutschland ist ein Schlaraffenland was die soziale Sicherheit betrifft.
__________________
.
Da einige Hinweise nichts fruchten.....
Wer fremde eMails veröffentlicht...wird für 1 Woche gesperrt.
Wer Klarnamen verwendet....wird für 1 Woche gesperrt.
Wer "böse" Wörter benutzt....wird für 1 Woche gesperrt
Update:>> Hier lesen

.................
Manchmal staune ich Bauklötze,und baue ein Wolkenhaus.
Ich staune weiter und komme nicht mehr raus.

....................
De kleine Eisbeer ist offline   Mit Zitat antworten
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