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Alt 19.05.2010, 11:42   #1 (permalink)
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Standard Vorsicht vor Geldwäsche

Da Geldwäsche jetzt wohl immer mehr betrieben wird , mache ich mal ein neues Thema dafür auf.
Wie ich sehe hat unser Mod schon ein Post von Akte 2010 eingestellt.

Sollte das Video im link oben mal nicht mehr erreichbar sein ,könnt ihr hier nachlesen.
Geldwäsche - was ist das ? Gesetzliche Grundlage ---Strafverfolgung wegen Geldwäsche - eine Gefahr für fast jeden Bürger
In den Berichten die ihr in den Links findet wird mitgeteilt.
Zitat:
1. § 261 II Nr. 1 StGB ist mit dem Grundgesetz vereinbar, soweit Strafverteidiger nur dann mit Strafe bedroht werden, wenn sie im Zeitpunkt der Annahme ihres Honorars sichere Kenntnis von dessen Herkunft hatten.

2. Strafverfolgungsbehörden und Gerichte sind bei der Anwendung des § 261 II Nr. 1 StGB verpflichtet, auf die besondere Stellung des Strafverteidigers schon ab dem Ermittlungsverfahren angemessen Rücksicht zu nehmen.
Bitte beachtet das es dabei um Strafverteidiger geht.

BUNDESVERFASSUNGSGERICHT - 2 BvR 1975/03 -
In dem Verfahren über die Verfassungsbeschwerde

Zitat:
1. a) Der Beschwerdeführer ist Rechtsanwalt. Gegen ihn - und zwei weitere Rechtsanwälte, welche gemeinsam mit dem Beschwerdeführer den unter anderem wegen Zuhälterei verurteilten Vortäter verteidigten - führt die Staatsanwaltschaft Hannover ein Verfahren wegen des Verdachts der Geldwäsche (vgl. § 261 Abs. 1 Nr. 4 Buchstabe a i.V.m. § 181a StGB). Der Beschwerdeführer sowie die beiden Mitbeschuldigten sollen über die Schwester des Vortäters bemakelte Verteidigerhonorare in Höhe von 16.507 € erhalten haben.
3

b) In der ihn betreffenden Hauptverhandlung vom 7. Februar 2002 räumte der Vortäter ein, 235.000 € aus seinen Straftaten erlangt zu haben; darin enthalten gewesen seien auch die Beträge auf dem Konto seiner Schwester. Die Staatsanwaltschaft ging davon aus, dass nicht nur der in der Hauptverhandlung anwesende und (mit-)beschuldigte Rechtsanwalt N., sondern auch die anderen beiden Verteidiger - insbesondere auch der Beschwerdeführer - von diesen Umständen Kenntnis gehabt hätten. Die ebenfalls wegen Geldwäsche verfolgte Schwester des Vortäters hob am 14. Februar 2002 16.507 € von ihrem (von der Staatsanwaltschaft Hannover gepfändeten) Konto ab und bezahlte diesen Betrag nach ihren Angaben an "die Verteidiger ihres Bruders" aus. .................................................. .................................................. .

Das Amtsgericht hat nicht die von Verfassungs wegen gebotenen greifbaren Anhaltspunkte für die Annahme dargelegt, dass der Beschwerdeführer zum Zeitpunkt der ihm zur Last gelegten Honorarannahme sichere Kenntnis von der Herkunft des Honorars hatte. Alleine aus der Tatsache, dass die Schwester des Vortäters an die Verteidiger ein Honorar gezahlt hat, lässt sich dies nicht ableiten...............................hier der link
Wie will man denn beweisen das Anwälte wussten, dass ihr Honorar aus Einnahmen von Geldwäsche ihres Mandaten stammt. Bin leicht

Geldwäsche leicht gemacht

Zitat:
Die Deutschen haben in der Vergangenheit oft mit dem Finger auf die Steuer-Paradise Liechtenstein und Schweiz gezeigt. Doch dass auch Deutschland in Geldangelegenheiten manchmal diskret wegschaut, zeigt sich bei der Bekämpfung der Geldwäsche. Zwar gibt es ein Gesetz, de facto wird aber nicht genügend kontrolliert, ob die darin befindlichen Vorschriften auch eingehalten werden. Aus diesem Grund prüft die EU-Kommission derzeit, ob ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland eröffnet werden soll.
Die Kommission hat damit auf eine Beschwerde des Finanzexperten Andreas Frank
reagiert.................hier der link dazu
Wegen leichtfertiger Geldwäsche verurteilt
Zitat:
Geretsried/Wolfratshausen - Es war wohl eine Mischung aus Gutgläubigkeit und einer gehörigen Portion Naivität, die eine junge Geretsriederin fast zur Betrügerin und Geldwäscherin werden ließ.

Im Frühjahr vergangenen Jahres lernte die 23-Jährige über das Internet einen jungen Mann in Russland kennen. Nachdem man sich ein wenig angefreundet hatte, bot ihr der neue Bekannte einen lukrativen Nebenjob an. Sie müsse nur Geld, dass sie zuvor auf ihr Konto überwiesen bekäme, auf ein anderes Konto weiterleiten. Als Lohn waren ihr fünf Prozent der jeweiligen Summen versprochen worden. Und damit alles seriös zuging, wurde sogar ein Arbeitsvertrag aufgesetzt.................hier der link dazu
Neue Rekrutierungswelle von Finanzagenten
Rekrutierungswelle
Zitat:
Online-Kriminelle haben einen hohen Verbrauch an Helfershelfern, die sich als Geldwäscher betätigen. Sie suchen mit Spam-Mails derzeit wieder verstärkt nach neuen Mitarbeitern, denen sie ein hohes Einkommen versprechen.

Zitat:
Das Überweisen von Geldbeträgen per Western Union nach Russland, die von Dritten zuvor auf das eigene Konto überwiesen wurden, kann als Geldwäsche strafbar sein, wenn die Bankdaten für die Erstüberweisung per "Phishing" erbeutet wurden.
Gewerbsmäßige Geldwäsche bei Phishing - LG Darmstadt, Urteil vom 13.06.06, Az.: 360 Js 33848/05
Ermittlungsverfahren & Strafverfahren bei dem
Verdacht der Geldwäsche
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Geändert von schnippewippe (19.05.2010 um 15:47 Uhr)
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Alt 19.05.2010, 19:45   #2 (permalink)
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Beiträge: 1.191
Standard AW: Vorsicht vor Geldwäsche

Ich habe gestern Abend den Bericht in Akte2010 gesehen. Wie leichtgläubig die Leute doch immernoch sind. Aber auch das große Auktionshaus sollte da mal ganz schnell aufwachen.
__________________
Ich glaube, der beste Weg ein Problem zu lösen, ist, seine lustige Seite zu entdecken.
Thomas Alva Edison

Glück besteht aus einem hübschen Bankkonto, einer guten Köchin und einer tadellosen Verdauung
Jean-Jacques Rousseau
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Alt 22.06.2010, 10:37   #3 (permalink)
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Standard AW: Vorsicht vor Geldwäsche

Kreditkartenkriminalität im Cyberspace

Sie steuern alles per Mausklick: vom Einbruch auf die Kartenkonten ihrer Opfer bis zum Einkauf teurer Elektroartikel. Und das Diebesgut wird dann von unwissenden Arbeitslosen verschickt, die man mit Jobs als Versandfachkraft lockt. report MÜNCHEN über die neuen Methoden der Online-Mafia.
Quelle&mehr: Br-online.de/report-muenchen/report-muenchen

Wer es übersehen hat,das Video: br-online.de/report-muenchen/report/Video
__________________
.
Da einige Hinweise nichts fruchten.....
Wer fremde eMails veröffentlicht...wird für 1 Woche gesperrt.
Wer Klarnamen verwendet....wird für 1 Woche gesperrt.
Wer "böse" Wörter benutzt....wird für 1 Woche gesperrt
Update:>> Hier lesen

.................
Manchmal staune ich Bauklötze,und baue ein Wolkenhaus.
Ich staune weiter und komme nicht mehr raus.

....................
De kleine Eisbeer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.07.2010, 00:00   #4 (permalink)
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Standard AW: Vorsicht vor Geldwäsche

Rheinsberg: Betrüger scheiterten

Zitat:
Nicht erfolgreich waren Betrüger, die bei einer 58-jährigen Rheinsbergerin über das Internet eine Ferienwohnung mieten wollten. Am 1. Juni 2010 hatte die Frau in englischer Sprache eine E-Mail mit der Nachfrage erhalten, ob die Ferienwohnung noch frei wäre. Dies wurde durch die Frau bestätigt, so dass ein Buchungsvertrag erfolgte. Es sollten 1.500 Euro für den Zeitraum der Vermietung gezahlt werden. In den nächsten Tagen erhielt die Frau einen Scheck in Höhe von fast siebentausend Pfund. Daraufhin begab sie sich zur Bank, um den Scheck einzulösen. Sie erfuhr, dass mit Umrechnung eine Summe von etwa 7.500 Euro entsteht und löste den Scheck nicht ein...........weiter im link
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Alt 17.07.2010, 12:02   #5 (permalink)
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Standard Achtung bei Jobangeboten als Testkäufer und Kurier

Achtung bei Jobangeboten als Testkäufer und Kurier

Per E-Mail suchen Betrüger derzeit Testkäufer und Kuriere. Doch das Angebot ist eine Falle. Dahinter stecken Kriminelle, die Geld waschen wollen.


Zitat:
Die Masche ist nicht neu, nur anders verpackt: «Wir suchen zurzeit aktive Mitarbeiter, für lang- und kurzfristige Arbeit in den Bereichen Testeinkäufer und Kurier», heisst es in der aktuell kursierenden E-Mail. Für 10 bis 15 Stunden Arbeit pro Woche erhalten die «Angestellten» 1150 Euro netto. Und: «Ein Firmenfahrzeug stellen wir Ihnen auf Wunsch zur Verfügung».

Aber Achtung: Hinter solchen E-Mails stecken Kriminelle, «die Gelder aus illegalen Geschäften transferieren wollen». Das schreibt die Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani) des Bundes.

Solche E-Mails gehören gelöscht. Denn: Wer sich von den Betrügern anstellen lässt, muss seine Bankverbindung angeben. «Innerhalb kurzer Zeit» erhalten die «Kuriere» laut Melani Geld überwiesen. Nach Abzug einer Provision ist der Betrag über eine Geldtransfer-Firma ins Ausland zu schicken. Da das Geld aus illegalen Geschäften stammt, riskieren die «Kuriere» eine Anklage wegen Gehilfenschaft zur Geldwäscher..........aus dem link
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Alt 29.07.2010, 12:02   #6 (permalink)
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Standard Versuch- Geldwäsche mit Anwälten

Das ist ja kaum zu glauben. Jetzt versucht man Anwälte zur Geldwäsche zu verleiten.

Betrugsmasche mit gefälschten Schecks


Für die Landeskriminalämter ist die Masche nicht neu – doch sie taucht jetzt erstmals bei Rechtsanwälten auf, wie sich auch aus bei der Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) aufgelaufenen Geldwäscheverdachtsanzeigen von Rechtsanwälten ergibt.

Zitat:
Wie laufen die Fälle ab: Per E-Mail wenden sich angebliche ausländische Mandanten an deutsche Anwaltskanzleien mit der Bitte um Übernahme eines Mandats verbunden mit der Anfrage nach dem erforderlichen Vergütungsvorschuss.

Wird dieser genannt, treffen kurz darauf ausländische Bankschecks ein – meist in Dollar -, über einen Betrag, der den Vergütungsvorschuss exorbitant übersteigt. Entweder soll der überschießende Betrag sofort an einen angeblichen Gläubiger weiter transferiert werden, da dieser anderenfalls wirtschaftlich existenzbedrohende Schritte unternähme. Oder aber die Überzahlung wird als Versehen deklariert und um sofortige Rücküberweisung gebeten, da die Geldmittel für die Fortführung des Betriebs von existenzieller Bedeutung seien.

Eine andere Variante ist die Beauftragung eines Anwalts zur Durchsetzung angeblicher Unterhaltsansprüche. Kurz darauf treffen Dollarschecks ausländischer Banken mit hohen Beträgen beim Anwalt ein. Auch hier soll das Geld nach Scheckeinlösung auf dem Anderkonto so schnell wie möglich weitertransferiert werden, da es sich ja schließlich um existenziell wichtigen Unterhalt handele.................
.............Obwohl in allen jetzt bekannt gewordenen Fällen Merkwürdigkeiten auftraten, die die Anwälte schließlich zu einer Geldwäscheverdachtsanzeige veranlassten, ist doch nicht ausgeschlossen, dass die Betrugsmasche künftig professioneller wird......................weiter im link
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Alt 17.08.2010, 20:56   #7 (permalink)
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Standard Stiftung Warentest Vorsicht vor Geldwäsche

Betrug per Internet

finanztest 09/2010


Zitat:
Auf Internetseiten und per E-Mails wenden sich derzeit vermehrt Betrüger an Jobsuchende. Sie versprechen ihnen gute Verdienste, wenn sie sich als „Finanzagenten“ verdingen.

Der Finanzagent brauche lediglich Zahlungen auf seinem Bankkonto entgegenzunehmen und das Geld dann per Bargeldversand an eine Person ins Ausland zu überweisen. Dafür soll er eine stattliche Provision erhalten, die vom Überweisungsbetrag abgezogen wird.Doch Vorsicht: Das Geld haben die Betrüger meist von Menschen gestohlen, die ihr Konto online führen und deren Geheimnummer sie ausgespäht haben. Finanzagenten laufen Gefahr, wegen Geldwäsche und unerlaubter Finanzdienstleistungen belangt zu werden. ......aus dem link
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Alt 01.09.2010, 00:44   #8 (permalink)
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Standard "Finanzagent"

Frau tappt in "Phishing-Falle" - Allgäuer verdingt sich als "Finanzagent"

Wegen Verdachts der Geldwäsche ermittelt die Kripo Kempten momentan gegen einen 56-Jähringen aus dem Landkreis Oberallgäu.
Zitat:
Der Mann ließ sich als sog. "Finanzagent" anwerben, diese werden bei "Phishing-Betrügereien" immer häufiger als eine Art Zwischenstation bei der Geldtransaktion "eingebaut".

Die Betrüger machen sich solche Personen zunutze, um das ergaunerte Geld zunächst auf das Konto der Privatperson zu überweisen. Nach Abzug eines Eigenanteils leiten die "Finanzagenten" die Gelder weiter, meist über spezielle Geldtransferservices wie "Western Union" oder "MoneyGram".

Die "Phisher" können letztendlich die so überwiesenen Gelder überall auf der Welt in Empfang nehmen und bleiben hier in der Regel anonym. Was die "Finanzagenten" anbelangt, werden diese immer geschickter angeworben........................................ ..

Wer sein Privatkonto für derartige Finanztransaktionen zur Verfügung stellt, macht sich aber - wie im Falle des 56-Jährigen - selbst strafbar. Auch zivilrechtliche Ansprüche können die Folge sein, wenn z.B. eine Bank das Geld von "Phishing-Überweisungen" von der Mittelsperson zurückfordert. ---------------------mehr im link
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Alt 24.09.2010, 08:39   #9 (permalink)
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Standard AW: Vorsicht vor Geldwäsche 600€ monatlich.

Vorsicht vor Anzeigen wie Heimarbeit als Finanzagent.
Das kann sehr teuer werden und mit Gefängnis bestraft werden.

Hier mal ein Beispiel wie die Sache laufen kann.

Video
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Alt 07.11.2010, 02:10   #10 (permalink)
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Standard Internet-Betrug in Autobörsen

Internet-Betrug in Autobörsen

Zitat:
Manfred Haupt wollte seinen Triumph TR6 über das Internet verkaufen. Nach nur kurzer Zeit meldete sich ein gewisser Captain Jacoby mit einer aberwitzigen Geschichte auf das Inserat: Angeblich wäre der US-Soldat im Irak stationiert und hätte mit Ölgeschäften 16,2 Millionen USD gemacht. Nun suche er jemand Vertrauenswürdigen in Deutschland, dem er das Geld überweisen könnte. Derjenige dürfe dann als Belohnung 35% behalten. Dazu müsste man bloß auf ein Konto ein paar tausend EUR als Vertrauensbeweis einzahlen und schon könnte der Transfer beginnen. Zum Glück wurde Triumph-Besitzer Haupt stutzig und ließ sich nicht auf den dubiosen Deal ein. Denn einen Captain Jacoby gibt es laut Bruce Anderson, Pressechef der US-Streitkräfte in Europa, nicht.

Polizeibehörden die Hände gebunden. Also unbedingt den gesunden Menschenverstand einschalten, bevor man sich auf fragwürdige Geschäfte einlässt. ..............aus dem link
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