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Alt 16.07.2014, 13:38   #1 (permalink)
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Standard Kleidung zum Nulltarif: Wie der Online-Handel unter unrechtmäßigen Retouren leidet

Hallo zusammen!

Habt ihr euch nicht auch manchmal gefragt, wie doof es für Internet-Händler sein muss, dass man (fast) alle Sachen 14 Tage lang zurückgeben kann?!

Richtig doof - wie der unten angefügte Artikel beleuchtet.

Neue Klamotten zum Nulltarif: Der Betrug mit Online-Retouren - Nachrichten - FAZ
developer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.07.2014, 16:42   #2 (permalink)
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Standard AW: Kleidung zum Nulltarif: Wie der Online-Handel unter unrechtmäßigen Retouren leide

Zitat:
Zitat von developer Beitrag anzeigen
Hallo zusammen!

Habt ihr euch nicht auch manchmal gefragt, wie doof es für Internet-Händler sein muss, dass man (fast) alle Sachen 14 Tage lang zurückgeben kann?!

Richtig doof - wie der unten angefügte Artikel beleuchtet.
Nach dem neuen Widerrufsrecht ist dies im Prinzip nicht mehr kostenlos möglich.

Aber, diese Handlings-, Retourkosten haben die Unternehmen längst im Preis einkalkuliert.
Die Kasse zahlt also der Verbraucher der die Ware behält.
Und ein Verlust ist nicht immer ein Verlust.

Auch nach dem neuen Widerrufsrecht werden Firmen,z.B. Schreifirma, die Möglichkeit der kostenlosen Rücksendung bieten.
__________________
.
Da einige Hinweise nichts fruchten.....
Wer fremde eMails veröffentlicht...wird für 1 Woche gesperrt.
Wer Klarnamen verwendet....wird für 1 Woche gesperrt.
Wer "böse" Wörter benutzt....wird für 1 Woche gesperrt
Update:>> Hier lesen

.................
Manchmal staune ich Bauklötze,und baue ein Wolkenhaus.
Ich staune weiter und komme nicht mehr raus.

....................
De kleine Eisbeer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.07.2014, 20:25   #3 (permalink)
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Standard AW: Kleidung zum Nulltarif: Wie der Online-Handel unter unrechtmäßigen Retouren leide

Es ist intwischen zu einer Seuche geworden zurückzusenden. Einige meiner Bekannten von ibäh haben das gleicfhe Problem.

Da lassen sich Leute Smokings und Abendkleider liefern und wollen dann inenrhalb von 14 Tagen zurückschicken. Pesch gehabt. Privatverkauf. Istr mir auch schon mal mit zwei Nadelstreifenanzügen passiert. Eben, Privatverkauf, Rückgabe ausgeschlossen.

Doch die Schreifirma und etliche ander firmen bieten sogar noch heute kostenlosen Rückversand an, obwohl sich die Rechtsprechung geändert hat.

Wenn ich ein Kleid für 15€ gekauft habe und für den Rückversand dann ochmal 4,90 zahlen soll und zusätzlich noch einen Widerruf schicken muss überlege ich mir das doch eingehend.

Geändert von Krennz (16.07.2014 um 20:33 Uhr)
Krennz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.07.2014, 12:05   #4 (permalink)
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Beiträge: 780
Standard AW: Kleidung zum Nulltarif: Wie der Online-Handel unter unrechtmäßigen Retouren leide

Ich glaube irgendwie trotzdem, dass viele kleinere Online-Händler unter der derzeit herrschenden Mentalität ziemlich leiden :-/

Was wird eigentlich aus Ware, die eingeschweißt beim Erstkunden ankommt und der die Sachen dann aufreißt und zurückschickt?!
Habe ich mich immer schon gefragt o.O
developer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.07.2014, 14:16   #5 (permalink)
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Beiträge: 13.735
Standard AW: Kleidung zum Nulltarif: Wie der Online-Handel unter unrechtmäßigen Retouren leide

Das wird sich wohl nicht geändert haben.

Zitat:
Alte Ware als neu verkauft? - Online-Shops - IT-Services - PC-WELT



.....................................Online-Händler verkaufen Retourartikel wieder als neu
So günstig das Widerrufsrecht auf den ersten Blick für die Verbraucher erscheint, sie haben doch selbst mit den Folgen zu kämpfen. Was sollen die Händler auch anderes tun, als die Retourware wieder zu verkaufen? Genau das machen sie auch, wie die DIHK-Umfrage bestätigt. In der Folge bekommen Kunden Artikel zugeschickt, die schon einmal in Umlauf waren. Im besten Fall hat der Erstbesteller das Produkt nur ausgepackt, im schlimmeren Fall regelrecht in Gebrauch genommen. Was aber sollten Sie als Kunde tun, wenn Sie einen vermeintlich neuen Artikel erhalten, der offensichtlich bereits in Umlauf war? Die Antwort ist nicht ganz einfach, weil es keine gesetzliche Definition von „neu“ und „gebraucht“ gibt.
Kurz zusammengefasst gilt, dass das Testen und Ausprobieren ein elektronisches Gerät nicht automatisch als „gebraucht“ klassifiziert. So ist insbesondere auch das Öffnen einer Verpackung unschädlich. Gerade Elektrokleinartikel sind in sogenannten BlisterVerpackungen regelrecht eingeschweißt, die man mit der Schere aufschneiden muss, um die Ware ausprobieren zu können. Nach vorherrschender Rechtsprechung liegt hier kein Gebrauch vor, damit muss der Händler den erneut angebotenen Artikel auch nicht gesondert kennzeichnen – selbst, wenn das aus Kundensicht ärgerlich ist............................................
__________________

Musterbrief Telefonanbieter unberechtigte Forderung

http://www.vz-bawue.de/mediabig/143521A.pdf

Musterbriefe von der Verbraucherzentrale
http://www.verbraucherzentrale-rlp.de/link1120905A.html

Bundesnetzagentur - Rufnummernmissbrauch
http://www.bundesnetzagentur.de/DE/S...auch-node.html
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Stichworte
kleidung, online-handel, retouren, rückgabe

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