Münchner Polizei warnt vor betrügerischen Telefax- und Emailsendungen
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München: Seit Anfang November 2009 kommt es wieder vermehrt zur Versendung von betrügerischen Erbschaftsmitteilungen. Aus diesen wird dem Empfänger suggeriert, dass die Firma „Maslin & Assosiates“ bei der Transaktion einer größeren Erbschaftssumme behilflich sein würden, da angeblich ein namensgleicher Verwandter des Empfängers verstorben wäre. Als Erbschaftsmasse werden Summen im Wert von mehreren Millionen Euro ins Spiel gebracht. Zwanzig Prozent der Erbschaftssumme sollen an Hilfsorganisationen verschenkt werden, während die übrigen achtzig Prozent gleichmäßig zwischen der Firma und dem „Erben“ aufgeteilt werden sollen........mehr im link
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Ich verstehe echt nicht, wieso es nicht strafbar ist solche Nachrichten zu verschicken. Das ist für mich Verleiten zum Betrug.
Wieso wird da nicht sofort gegen angegangen.
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Derartige Schreiben ohne weitere Kontaktaufnahmen werden von der hiesigen Justiz als straflose Vorbereitungshandlung zu einem Betrugsdelikt bewertet.
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