Kleines Up-date.
Mit kostenlosen Online-Spielen sprechen Unternehmen gezielt Kinder und Jugendliche an. Im Spielverlauf locken sie mit kostenpflichtigem Zubehör, das den Spielern Vorteile verschafft.
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Die Eltern selbst jedoch haben
aktiv keinen Vertrag abgeschlossen. Brigitte Sievering-Wichers von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg: "Da
Unternehmen bewusst darauf verzichten zu
prüfen, ob die Spieler volljährig sind und nicht kontrollieren, ob bei Minderjährigen wirklich eine Zustimmung der Eltern zur Nutzung des Spiels und der kostenpflichtigen Dienste vorliegt, tragen
sie das Risiko, auf den Kosten sitzen zu bleiben."
Quelle&mehr:
vz-bawue.de/Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg