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Alt 04.03.2010, 20:55   #11 (permalink)
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Standard AW: Abmahnung als Geschäftsmodell

Vorratsdatenspeicherung -gekippt

Konsequenzen des Urteils des BVerfG auf Abmahnverfahren im Internet (Tauschbörsen)
Zitat:
Auf die Filesharing-Abmahnungen hat dies allerdings keine Auswirkungen, da die Vorratsdatenspeicherung bei diesen Verfahren keine Rolle spielt. Vielmehr greifen die Rechteinhaber hier auf Daten zurück, welche die Provider zu abrechnungstechnischen Zwecken nutzen. Diese Daten (IP-Adresse, Uhrzeit etc.) werden nicht gemäß des Gesetztes über die Vorratsdatenspeicherung vorgehalten, sondern dienen allein Abrechnungszwecken........................mehr im link
Vorratsdatenspeicherung - Filesharing - das sind zwei paar Schuhe!

Zitat:
Sie sollten die der Abmahnung geforderte Unterlassungserklärung grds. unbedingt abgeben- allerdings in modifizierter Form. Das kann dann eventuell folgendermaßen oder ähnlich aussehen:
Muster Unterlassungserklärung
__________________

Musterbrief Telefonanbieter unberechtigte Forderung

http://www.vz-bawue.de/mediabig/143521A.pdf

Musterbriefe von der Verbraucherzentrale
http://www.verbraucherzentrale-rlp.de/link1120905A.html

Bundesnetzagentur - Rufnummernmissbrauch
http://www.bundesnetzagentur.de/DE/S...auch-node.html

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Alt 06.03.2010, 21:19   #12 (permalink)
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Standard AW: Abmahnung als Geschäftsmodell

Anwälte kassieren für Musik aus dem Internet

Anwälte fordern Schadenersatz nach dem Herunterladen von Musik aus dem Internet und bieten tückische Vergleiche an.
Verbraucherschützer registrieren 50 Fälle pro Woche in MV. (Mecklenburg-Vorpommern.)

Zitat:
Der Trick: Um Schadensersatzforderungen abzuwenden, würden die Anwälte den Betroffenen Vergleichsvorschläge zwischen 300 bis 1200 Euro anbieten. Verbraucherschützer Geburtig warnt jedoch davor, diese Erklärungen zu unterschreiben. Damit würde der Empfänger seine Schuld anerkennen.

Allerdings würden längst nicht alle Forderungen zurecht erhoben, betont Geburtig. Es könne sein, ...........weiter im link
__________________

Musterbrief Telefonanbieter unberechtigte Forderung

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Alt 09.03.2010, 10:31   #13 (permalink)
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Standard AW: Abmahnung als Geschäftsmodell

Illegaler Musikdownload Abmahnung nicht um jeden Preis

Zitat:
Abzocker-Trick: Schadensersatzforderungen

Zwei Downloads, das sind rein juristisch tatsächlich nur Bagatellverstöße. Anwälte tun sich leicht in solchen Fällen, sie verschicken einfach geringfügig modifizierte Massenbriefe an alle Musik-Downloader. Um Abzocker im Zaum zu halten, hat der Gesetzgeber die Anwaltskosten auf 100 Euro begrenzt. Der Trick mancher Anwälte in solchen Fällen: Alles, was darüber hinaus verlangt wird, ist als Schadensersatzforderung deklariert. Die muss allerdings konkret gestellt werden, sagt Umlauft.

"Das heißt, ich muss als Geschädigter darlegen, dass ich wirklich den Schaden in dieser Höhe erlitten habe. Wie will mir jetzt diese Firma darlegen, dass ein Schaden in Höhe von 1.200 Euro entstanden ist, weil sich eine Minderjährige ein einzelnes Musikwerk runtergeladen hat? Das ist absolut nicht nachvollziehbar."..............aus dem link
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Alt 09.03.2010, 14:41   #14 (permalink)
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Standard AW: Abmahnung als Geschäftsmodell

Zitat:
Zitat von schnippewippe Beitrag anzeigen
Zwei Downloads, das sind rein juristisch tatsächlich nur Bagatellverstöße.
Einen Schönheitsfehler hat die Sache.
Die selbsternannten Ermittler schauen nicht nur auf den Download,sondern auf das was man zum Upload anbietet.Und hier kann es sich um einige Tausend Dateien handeln.

Ps.
Bagatelle;
AG Offenburg, Beschluss vom 20.07.07, Az.: 4 Gs 442/07
Offensichtlich unverhältnismäßig ist die Rückverfolgung einer dynamischen IP-Adresse zur Ermittlung des Nutzers einer einer P2P-Tauschbörse im Bereich der Bagatellkriminalität. Hiervon kann ausgegangen werden, wenn nur eine geringe Anzahl von urheberrechtlich geschützten Dateien über P2P-Tauschbörsen zum Upload für Dritte bereitgehalten werden.
Quelle&mehr: aufrecht.de
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.
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Alt 19.03.2010, 10:21   #15 (permalink)
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Standard AW: Abmahnung als Geschäftsmodell

Abmahnungen: Anwalts Liebling?

Rund 450.000 Abmahnungen sollen im vergangenen Jahr verschickt worden sein. Es gibt Anwälte, die sich darauf spezialisiert haben. markt geht dem Verdacht nach, dass einige dabei unrechtmäßig Gebühren kassieren.

* SendeterminMontag, 22. März 2010, 21.00 - 21.45 Uhr WDR Fernsehen


Vorischt das hier ist eine Falle.
100 Euro verlangt Klage-Androhung eines Anwalts war gefälscht
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Alt 24.03.2010, 09:37   #16 (permalink)
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Standard Bushido verurteilt.

Hier im link findet ihr ein Link wo ihr alle Lieder gelistet sind. Ihr müsst im Link nur unten auf """"Liste aller Plagiatsvorwürfe:
zeitzeuge.blog.de """" klicken.

Nicht vergessen.
Boomerang für Bushido – Wo kein Urheberrecht, da keine Abmahnung
Zitat:
Sollte das Urteil rechtskräftig werden, wäre damit klar, dass Bushido kein Urheberrecht an den besagten Titel besitzt oder besaß. Die Abmahnungen wegen dieser Titel waren somit gegenstandslos. Ob jetzt eine Schadensersatzwelle der Betroffenen auf Bushido hereinbricht?......aus dem link
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Alt 24.03.2010, 17:16   #17 (permalink)
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Standard AW: Abmahnung als Geschäftsmodell

Muss man nicht verstehen.

(....)
Wolfgang und Maria Kaben aus Gladbeck haben Post von einem Anwalt bekommen: eine Abmahnung. Die Rentner aus Gladbeck sollen im Internet illegal einen Popsong heruntergeladen haben.
(....)
Rätselhaft: Nicht nur, dass das Ehepaar Kaben eher auf „Holzmichel“ als auf Milow steht, sie haben auch gar keinen Internetanschluss. Und einen Computer haben sie auch nicht.
Quelle&mehr: wdr.de/markt
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Alt 26.03.2010, 17:54   #18 (permalink)
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Standard Vater haftet für P2P-Aktivitäten seines volljährigen Sohnes


Urteil: Vater haftet für P2P-Aktivitäten seines volljährigen Sohnes


Zitat:
Dass der Vater nicht einmal einen Computer bedienen kann, erkennt das Gericht nicht als Verteidigung an. Er hätte sich "sachkundiger Hilfe" bedienen müssen. Für Experten bleibt offen, wie Sicherungsvorkehrungen konkret aussehen sollen.

Die 7. Zivilkammer des Landgerichts Magdeburg hat einen Vater und seinen volljährigen Sohn verurteilt, insgesamt 3000 Euro zur Erstattung von Rechtsanwaltskosten an die Firmen EMI Music, Sony Music, Universal Music und Warner Music zu zahlen (Aktenzeichen 7 O 2274/09).

Der Sohn hatte in einem Strafverfahren eingeräumt, im Jahr 2005 über ein Filesharing-Programm in einer Tauschbörse 132 Musikstücke unter anderem von Herbert Grönemeyer, Iron Maiden und Metallica angeboten zu haben. Der Vater hatte sich im Prozess damit verteidigt, er habe von nichts gewusst und könne nicht einmal einen Computer bedienen..........weiter im link
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Alt 28.03.2010, 10:41   #19 (permalink)
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Standard AW: Abmahnung als Geschäftsmodell

Durch das Urteil gegen Bushido bin ich auf eine Seite im Internet gestossen ,von der ich glaube ,das sie den Lesern hier ein wenig weiter hilft.

Erste Seite

Hier ist noch eine Seite

Hier mal einen Link zu unserer anderen Seite im Forum. Auch da könnt ihr Interessante Mitteilungen finden.
Filesharing und der „neue“ § 97 a II UrhG
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Alt 29.03.2010, 15:21   #20 (permalink)
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Standard Anwaltskosten bei Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung

Anwaltskosten bei Abmahnung wegen Urheberrechtsverletzung

Zitat:
Das Bundesverfassungsgericht hat eine Verfassungsbeschwerde gegen die Deckelung der Anwaltsgebühren für Abmahnungen bei Urheberrechtsverletzungen nicht zur Entscheidung angenommen. In seinem Beschluss vom 20.01.2010 (1 BvR 2062/09), führt das Bundesverfassungsgericht aus, dass der Beschwerdeführer nicht ausreichend dargelegt habe, dass ihm durch die mit § 97a UrhG eingeführte Begrenzung der Anwaltsgebühren auf 100,- € ein Schaden entstanden sei.

Meiner Auffassung nach gibt es entgegen den üblichen Schreiben der Abmahnkanzleien viele Fälle, in denen die zu erstattenden Anwaltsgebühren auf 100,- € nach § 97a UrhG begrenzt sind...........aus dem link
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