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12.02.2011, 18:34
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#1 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 10.423
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„DKD – Deutscher Konsumentendienst, Hamburg“.
Wieder mal ein bestes Beispiel dafür, dass die Abzocker einen Freischein haben.
Schon Ende 2008 war das schon mal Thema bei der Verbraucherzentrale gewesen. Dachte wir haben das schon- kann es aber nicht finden.
Nach Telefonanruf Mitglied im Deutschen Konsumenten Dienst
Zitat:
Obwohl nur das Interesse an Informationen signalisiert wurde, erhielt Herr G. aus Halle ein Begrüßungsschreiben als Mitglied der "starken Verbrauchergemeinschaft" des DKD. Der Slogan ist beeindruckend : "So senken Sie Ihre Kosten um 500 Euro, sparen beim Einkauf sofort bis zu 25 % und gewinnen jedes Jahr garantiert 500 Euro – oder Sie erhalten Ihr Geld zu 100% zurück !" Ein Paket mit Gutscheinen in der Optik von Euro-Geldscheinen soll das Ganze offensichtlich glaubhafter machen. Das Angebot eines Autohauses – ein Neuwagen 2 Jahre gratis – durch Anbringen einer Werbeaufschrift, liegt ebenfalls anbei.
Allerdings sind die Leistungen nicht zum Nulltarif zu haben. Der Vorzugs-Service des DKD ist auf 24 Monate ausgelegt, pro Quartal ist ein Beitrag von 79,90 Euro zu zahlen. Das sind im Jahr immerhin 319,60 Euro, nach Ablauf von 2 Jahren stolze 639,20 Euro! Hier gilt es zu rechnen. Können die Rabattversprechen die eigenen finanziellen Aufwendungen aufwiegen?
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2011 es läuft noch.
Maxi-Service „DKD – Deutscher Konsumentendienst, Hamburg“.
Vorsicht Datendiebe
Zitat:
Auch im vergangenen Jahr hatte die Göttinger Verbraucherzentrale viel damit zu tun, Betrügereien mit Gewinnspielen, der Nutzung vermeintlicher Gratisdienste im Internet oder unfreiwilliger Datenpreisgabe nachzugehen und die Bürger vor derartigen Machenschaften zu warnen.
Verbraucherschützerin Elke Tiebel nennt Beispiele, die immer noch aktuell sind und Verbrauchern schaden können.
Übel aufgefallen, sagt Tiebel, ist beispielsweise der „DKD – Deutscher Konsumentendienst, Hamburg“. Die Abzocker bieten einen sogenannten Maxi-Service an, bei dem die Teilnehmer mit sieben persönlichen Glückszahlen kostenlos bei einem Gewinnspielanbieter im Internet mitspielen können und zusätzlich Gewinnspielkarten an verschiedene entsprechende Veranstalter weitergeleitet werden. Tiebel: „Dieser Koordinationsnepp kostet mehrere hundert Euro für zwei Jahre. Der Gewinn als Gegenleistung steht in den Sternen.............aus dem link
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Geändert von schnippewippe (13.02.2011 um 17:37 Uhr)
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30.07.2011, 15:43
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#2 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 30.07.2011
Beiträge: 1
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Habe auch mit dem Abzockerverein zu tun. Habe zwar "Gott sei Dank" nicht die Mitgliedschaft bei denen, aber ein Maximal-Service Abo und wollen jetzt 97,00 Euro von mir, davon sind schon 10,00 Euro Mahngebühren. Was soll ich jetzt machen, denn diese Abzocker werden es demnächst es an die Inkasso-Dienstleister weitergeben. Überweise ich diesen Betrag werden sie bald wieder mit einer neuen Forderung kommen! Obwohl ich nichts von denen will und brauch!:
Also wer kann mir helfen da raus zu kommen!
Geändert von De kleine Eisbeer (30.07.2011 um 16:47 Uhr)
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30.07.2011, 19:43
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#3 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 10.423
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AW: „DKD – Deutscher Konsumentendienst, Hamburg“.
Verbraucherzentrale
Zitat:
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Wie Verbraucherschützer Joachim Geburtig informiert, – steht Frau K. allerdings nicht rechtlos da. Sie kann dem Zustandekommen eines derartigen Vertrages widersprechen und hilfsweise den Vertrag widerrufen.
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Ist aber oben auch schon.
Nach Telefonanruf Mitglied im Deutschen Konsumenten Dienst [Recht für Verbraucher von J. Geburtig]Wie du an den Kommentare sehen kannst , du bist nicht alleine.
Anfechtung eines Vertrages
http://www.rechtslexikon-online.de/A...laerungen.html
Verbraucherzentrale
Zitat:
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Abzocke 1: "DKD - Deutscher Konsumentendienst, Hamburg" bietet einen sogenannten Maxi-Service an, bei dem mit sieben persönlichen Glückszahlen kostenlos bei einem Gewinnspielanbieter im Internet mitgespielt werden kann und zusätzlich Gewinnspielkarten an diverse entsprechende Veranstalter weitergeleitet werden. Dieser Koordinationsnepp kostet mehrere Hundert Euro für zwei Jahre. Der Gewinn als Gegenleistung steht in den Sternen!
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Geändert von schnippewippe (30.07.2011 um 19:57 Uhr)
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04.10.2011, 22:20
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#4 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 04.10.2011
Beiträge: 1
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AW: „DKD – Deutscher Konsumentendienst, Hamburg“.
Hallo Margit, nun wollte ich fragen was hast du gegen blöde Maximal-Service getan?
Meine Schwiegereltern haben auch eine Mahnung gekriegt über 92,00€, natürlich geschockt. Keine Ahnung was ich machen soll.
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05.10.2011, 08:12
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#5 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 10.423
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AW: „DKD – Deutscher Konsumentendienst, Hamburg“.
Kannst du nicht mal mitteilen wie es dazu kam ? Haben deine Schwiegereltern schon was unternommen ? Haben sie eine Widerrufsbelehrung erhalten. Wenn man nicht weiss was gelaufen ist ,kann man schwer was dazu schreiben.
Wenn man Anrufe bekommt ohne das man diese vorher zugestimmt hatte.
Möchten Sie Anzeige aufgrund von unerwünschter Telefonwerbung oder Fällen von Rufnummernmissbrauch erstatten, folgen Sie bitte nachstehendem Link
Das mit dem """DKD Deutscher Konsumenten Dienst GmbH """ geht ja auch schon über ein paar Jahre so. Wurde auch schon 2 mal von den Verbraucherzentralen abgemahnt.
Was man machen kann steht schon oben im Post ,im Link von der Verbraucherzentrale.
Er widerspricht dem Zustandekommen eines derartigen Vertrages und wird hilfsweise den Vertrag widerrufen.
Ich würde auch eine Anfechtung wegen Irrtum mit schicken.
Das dieses Angebot ein kostenpflichtiges ist , ging aus dem Gespräch für die späteren Kunden wohl nicht hervor.
Anfechtung von Willenserklärungen
http://dejure.org/gesetze/BGB/119.html
http://dejure.org/gesetze/BGB/123.html
Zitat:
Wie geschrieben, es geht schon eine ganze Weile so.
DKD Deutscher Konsumenten Dienst GmbH
Agentur:
Firmen-Portrait: Mit dem Deutschen Konsumenten Dienst können Verbraucher ihre Kosten für Energie, Telefon und Versicherungen um jährlich mindestens 500 Euro senken, die Kosten für Einkäufe um bis zu 25% reduzieren und jeden Monat attraktive Preise im Wert von mindestens 500.000 Euro gewinnen. Mitglieder profitieren außerdem von exklusiven Sparangeboten und auf Anfrage von individuellen Sparempfehlungen bei der Geldanlage
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Zitat:
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Übel aufgefallen, sagt Tiebel, ist beispielsweise der „DKD – Deutscher Konsumentendienst, Hamburg“. Die Abzocker bieten einen sogenannten Maxi-Service an, bei dem die Teilnehmer mit sieben persönlichen Glückszahlen kostenlos bei einem Gewinnspielanbieter im Internet mitspielen können und zusätzlich Gewinnspielkarten an verschiedene entsprechende Veranstalter weitergeleitet werden. Tiebel: „Dieser Koordinationsnepp kostet mehrere hundert Euro für zwei Jahre. Der Gewinn als Gegenleistung steht in den Sternen.“
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Geändert von schnippewippe (05.10.2011 um 08:31 Uhr)
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05.10.2011, 16:17
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#6 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 05.10.2011
Beiträge: 2
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AW: „DKD – Deutscher Konsumentendienst, Hamburg“.
Meine Mutter hat das Gleiche erlebt. Auch DKD, auch Maximal Service.
Hatte hier bereits die Tipps erhalten, einen Widerspruch mittels Musterschreiben zu schicken.
Die habe ich auch gemacht mit Einschreiben/Rückschein, sogar vorab per Fax.
Jetzt kommt ein Schreiben von denen mit Inhalt: Begrüßungsschreiben mit AGB und Widerrufsbelehrung, dieser ist nicht eingegangen, Ihre Daten werden nicht mehr verwendet blabla. Der Nachweis, den ich gefordert habe, dass ein rechtsverbindlicher Vertrag zustande kam, ist man schuldig geblieben. Und ach ja, ich (meine Mutter) soll zahlen...
Soll ich auf dieses Schreiben noch mal reagieren oder habe ich erst mal damit meine Schuldigkeit erledigt?
Muss ich auf eventuelle Schreiben von einem Inkasso Unternehmen noch mal reagieren? Oder halte ich jetzt die Füße still und warte ab was kommt?
Ich persönlich würde am Liebsten drauf los schreiben, aber ich denke, Füße still halten ist erst mal die beste Lösung, oder was meint Ihr.
Über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.
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05.10.2011, 16:57
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#7 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 10.423
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AW: „DKD – Deutscher Konsumentendienst, Hamburg“.
Zitat:
Zitat von mckaylor
Jetzt kommt ein Schreiben von denen mit Inhalt: Begrüßungsschreiben mit AGB und Widerrufsbelehrung, dieser ist nicht eingegangen, Ihre Daten werden nicht mehr verwendet blabla. Der Nachweis, den ich gefordert habe, dass ein rechtsverbindlicher Vertrag zustande kam, ist man schuldig geblieben. Und ach ja, ich (meine Mutter) soll zahlen...
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Also so ganz steige ich hier nicht durch.
Ich habe keinen Vertrag. Habe das auch mitgeteilt. Habe deren Behauptung einen Vertrag zu haben ja widersprochen. Meiner Aufforderung mir einen Beweis meines Vertrages zu schicken kommen sie nicht nach. Da würde ich erst einmal warten, bis ich diesen Beweis bekommen habe.
Sollte mir ein Inkasso schreiben, würde ich mitteilen das die Sache von mir strittig gestellt wurde.
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05.10.2011, 17:02
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#8 (permalink)
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Super-Moderator
Registriert seit: 12.09.2009
Beiträge: 2.627
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AW: „DKD – Deutscher Konsumentendienst, Hamburg“.
Zitat:
Zitat von mckaylor
Die habe ich auch gemacht mit Einschreiben/Rückschein, sogar vorab per Fax.
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Das kannst du natürlich beweisen.
Zitat:
Zitat von mckaylor
Ich persönlich würde am Liebsten drauf los schreiben, aber ich denke, Füße still halten ist erst mal die beste Lösung, oder was meint Ihr.
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Du hast einmal reagiert,das reicht.
__________________
.
Da einige Hinweise nichts fruchten.....
Wer fremde eMails veröffentlicht...wird für 1 Woche gesperrt.
Wer Klarnamen verwendet....wird für 1 Woche gesperrt.
Wer "böse" Wörter benutzt....wird für 1 Woche gesperrt
Update:>> Hier lesen
.................
Manchmal staune ich Bauklötze,und baue ein Wolkenhaus.
Ich staune weiter und komme nicht mehr raus.
....................
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05.10.2011, 17:10
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#9 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 05.10.2011
Beiträge: 2
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AW: „DKD – Deutscher Konsumentendienst, Hamburg“.
Danke Euch beiden für Eure Rückmeldungen.
Zitat:
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Das kannst du natürlich beweisen.
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Natürlich!
Im Grunde genommen sprecht Ihr mir aus der Seele, das Ganze jetzt erst mal abzuwarten.
Nochmals Danke.
Geändert von mckaylor (05.10.2011 um 17:27 Uhr)
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05.10.2011, 22:13
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#10 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 10.423
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AW: „DKD – Deutscher Konsumentendienst, Hamburg“.
Habe mal im Internet versucht eine Webseite vom „DKD – Deutscher Konsumentendienst" zu finden . Ausser eigene Pressemitteilungen von denen finde ich nichts.
Also gehe ich davon aus, dass alles über das Telefon läuft. Oder kennt einer von Euch eine Seite ?
Sehr witzig - Ihre Pressemitteilung zur Telefonwerbung ----- aber machen es selber !!!!
Zitat:
Telefonwerbung - Deutscher Konsumenten Dienst informiert über Details des beschlossenen Gesetzes
DKD - Verbraucher werden künftig wirksamer vor einer Störung ihrer Privatsphäre durch unerlaubte Telefonwerbung geschützt. Bundesjustizministerin Brigitte Zypries sagte: "Heute ist ein guter Tag für die Verbraucherinnen und Verbraucher in unserem Land - wir schaffen neues Recht, das sie besser vor unseriösen Geschäftspraktiken schützt. Bei einem untergeschobenen Tarif- oder Anbieterwechsel merkt der Kunde vielleicht erst Wochen später, dass der neue Telefontarif oder der neue Anbieter von Strom, Gas oder Wasser viel teurer ist, der alte Vertrag aber gekün*digt wurde.
Künftig muss der alte Tarif oder Vertrag schriftlich geündigt werden. So merkt man, woran man ist. Zudem führen wir zusätzliche Widerrufsrechte ein und schaffen damit punktgenau dort Abhilfe, wo in der Praxis Probleme auftraten: zum einen bei Wett- und Lotteriedienstleistungen sowie Zeitungs- bzw. Zeitschriftenverträgen, zum anderen bei Dienstleistungen im Telekommunikatinsbereich, vor allem im Internet."
Im Einzelnen sieht das neue Gesetz folgende Verbesserungen für die Verbraucher vor:..............weiter im ink ImageShack® - Online Photo and Video Hosting
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Wer von Euch oder Euren Eltern hat zugestimmt das der ""DKD – Deutscher Konsumentendienst "" sie zu Werbezwecke anrufen darf.
Würde mir doch mal diese Zustimmung schicken lassen.
Zitat:
1) Im Gesetz wird klargestellt, dass ein Werbeanruf nur zulässig ist, wenn der Angerufene VORHER ausdrücklich erklärt hat, Werbeanrufe erhalten zu wollen. Verstöße können künftig mit einer Geldbuße bis zu 50.000 Euro geahndet werden
2) Bei Werbeanrufen darf der Anrufer seine Rufnummer nicht mehr unterdrücken. Bei Verstößen gegen das Verbot der Rufnummernunterdrückung droht eine Geldbuße bis zu 10.000 Euro.
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Möchten Sie Anzeige aufgrund von unerwünschter Telefonwerbung oder Fällen von Rufnummernmissbrauch erstatten, folgen Sie bitte nachstehendem Link:
Habt ihr eine vorgeschriebene Widerrufsbelehrung erhalten ?
Zitat:
Hier mal ein Zitat aus der Antwort eines Anwalt
Grundsätzlich beträgt die Widerrufsfrist 2 Wochen. Dies setzt jedoch voraus, dass Sie eine ordnungsgemäße Belehrung über Ihr Widerrufsrecht erhalten haben. Dies ist bei einen telefonischen Vertragsabschluss sicherlich nicht der Fall. Als Folge einer fehlenden oder mangelhaften Widerrufsbelehrung beginnt die 2 wöchige Widerrufsfrist nicht zu laufen, so dass Sie auch nach Ablauf der zwei Wochen widerrufen können. ............................hier die ganze Antwort.
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Wurde Euch keine schriftliche Widerrufsbelehrung zugestellt, dann hat die Widerrufsfrist auch noch nicht begonnen. Dann hat man noch nach Monate das Recht einen Vertrag zu widerrufen.
Die Widerrufsfrist beginnt erst dann zu laufen wenn ihr diese schriftlich bekommen habt.
Ich würde dann auch einen Hinweis auf die fehlende Widerrufsbelehrung in den Widerruf mitteilen.
Nicht vergessen !!! Wer sich absichern will , sollte ein Einschreiben mit Rückantwort schicken.
Achtung: Es wird aber nur bewiesen, dass der Empfänger einen Briefumschlag erhalten hat. Es sagt nichts darüber aus was in dem Umschlag war . Es ist schon vorgekommen, dass der Empfängers sagte er hätte einen leeren Briefumschlag oder ein leeres Blatt erhalten.
Deshalb sollte immer ein Zeuge sich den Brief durchlesen dann wird das Schreiben kopiert und das Original in den Briefumschlag gesteckt. Dann sollte man gleich mit den Zeugen zusammen den Briefumschlag verschließen und zur Post schaffen. Wer ganz sicher gehen will, nimmt hierüber ein Protokoll auf und lässt es den Zeugen unterschreiben. Wir machen immer 2 Kopien. Auf der einen Kopie lassen wir dann den Zeugen das Protokoll schreiben und es dann auch unterschreiben.
Geändert von schnippewippe (05.10.2011 um 23:49 Uhr)
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