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Alt 14.01.2010, 13:41   #41 (permalink)
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Standard AW: Hilfe bei Abofalle: Was tun bei Abzocke? (inkl. Musterbriefe)

Zitat:
Zitat von manafraid Beitrag anzeigen
Mal wieder n ct´Magazin verpennt. Vielleicht sollte man hier mal einstellen, wann die gesendet werden.
Gruß
manafraid
Hebe dir mal diesen Link auf.
anonym.to - free dereferer service
Da kannst du unten auf der Seite sehen wann die neue Sendung kommt und was gesendet wird.

Jetzt steht dort.

Vorschau - Sendung vom 16.01.2010

Themen | c't magazin
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Musterbrief Telefonanbieter unberechtigte Forderung

http://www.vz-bawue.de/mediabig/143521A.pdf

Musterbriefe von der Verbraucherzentrale
http://www.verbraucherzentrale-rlp.de/link1120905A.html

Bundesnetzagentur - Rufnummernmissbrauch
http://www.bundesnetzagentur.de/DE/S...auch-node.html
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Alt 20.01.2010, 03:49   #42 (permalink)
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Standard 6-Wochen-Frist bei Lastschriften?

Hier habe ich mal 2 Berichte über den Irrtum mit der 6-Wochen-Frist bei den Lastschriften.

Abbuchungsbetrug: 6-Wochen-Frist bei Lastschriften?

Gauner-Abbuchungen
So ist der Lastschriftmissbrauch zu stoppen


Anmerkung der Redaktion:
Zitat:
Eine frühere Version des Artikels erweckt den Eindruck, dass auch unberechtigte Buchungen vom eigenen Konto binnen drei Monaten nach Rechnungsabschluss zurückgebucht werden können. Bei ungenehmigten, betrügerischen Lastschriften gilt diese Rückbuchungsfrist nicht. Verbraucherschützer Frank-Christian Pauli erklärt: "Fehlt die Einzugsermächtigung, haben wir es technisch gar nicht mehr mit einer Lastschrift zu tun und unberechtigte Buchungen kann man auch später zurückweisen, beziehungsweise gelten die formal einfach nicht. Banken können sich derartige unberechtigte Buchungen ebenfalls nach ihren eigenen Verträgen bei der Bank, die den Lastschrifteinzug entgegengenommen hat, über die Frist hinaus zurückholen. Damit man aber nicht Gefahr läuft, mit einem Schadenersatzanspruch konfrontiert zu werden, weil den Banken das Geld ja auch verloren geht, wenn es dann ausbezahlt wurde und man selbst viel früher auf die falsche Buchung hätte hinweisen können, sollte niemand so eine Meldung auf die lange Bank schieben."........aus dem unteren link
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Musterbrief Telefonanbieter unberechtigte Forderung

http://www.vz-bawue.de/mediabig/143521A.pdf

Musterbriefe von der Verbraucherzentrale
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Bundesnetzagentur - Rufnummernmissbrauch
http://www.bundesnetzagentur.de/DE/S...auch-node.html

Geändert von schnippewippe (20.01.2010 um 03:57 Uhr)
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Alt 09.02.2010, 23:43   #43 (permalink)
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Standard AW: Hilfe bei Abofalle: Was tun bei Abzocke? (inkl. Musterbriefe)

Neuer Bericht vom Anwalt über die angebliche 6-Wochen-Frist bei Lastschriften?

Der Bericht bezieht sich auf die unerbetener Gewinnspielbetrügeranrufe . Aber natürlich gild es auch für die anderen Abzocker.


Zitat:
Die 6-Wochen-Frist (bis Oktober 2009) und die jetzt geltende 8-Wochen-Frist gelten nämlich nur für die Fälle, in denen dem Lastschrifteinreicher durch den Kontoinhaber eine wirksame Lastschrifteinzugsermächtigung erteilt wurde.

Dies dürfte jedoch in nahezu allen Fällen unerbetener Gewinnspielbetrügeranrufe und nachfolgender dubioser Lastschrifteinzüge nicht der Fall sein.
Zum einen finden ein Großteil der Lastschrifteinzüge vollkommen ohne jegliche Lastschrifteinzugsermächtigungserklärung statt.


Soweit in anderen Fällen weiterhin irgendwelchen unbekannten Personen gegenüber, die sich als Mitarbeiter irgendwelcher Firmen mit fantasievollen Geschäftsbezeichnungen ohne Adressangabe ausgeben, Erklärungen abgegeben worden sein sollten, dürften diese nach Einschätzung der Kanzlei Richter Berlin durchweg unwirksam sein.

So ist dem Erklärenden die Person des Erklärungsempfängers praktisch durchweg weder bekannt, noch kann er diese ohne weiteres auch nur ermitteln. Zudem bedienen sich die meisten Täter aus dem Bereich der Gewinnspielmafia inzwischen der sog. Kündigungsmasche. Dabei wird vorgetäuscht, dass lediglich eine Kündigung aufgenommen werden solle. Hierfür würden zwingend die Kontodaten benötigt. Nachweislich gehen etliche Callcenteragenten dabei so weit, ausdrücklich mit der Fortsetzung der Anrufe zu drohen, falls die Kontodaten nicht herausgerückt würden.

Hieraus folgt, dass Lastschriften ohne zeitliche Beschränkung durch die vorgenannten Fristen zurückgegeben werden können. Für Lastschriften bis Oktober 2009 galt dabei für derartige Lastschriften ohne wirksame Ermächtigung grundsätzlich die allgemeine Verjährungsfrist von 3 Jahren beginnend ab dem Anfang des Jahres, in dem die Lastschrift gebucht wurde.

Soweit seit November 2009 eine Neuregelung gilt, die diese Frist auf 13 Monate festlegt, ist nicht nur klar, dass diese noch nicht abgelaufen ist sondern vor allem auch, dass diese Regelung anders als kolportiert nicht etwa eine Verbesserung des Verbraucherschutzes mit sich bringt, sondern mit der Verkürzung der Schutzfrist vielmehr eine gravierende Verschlechterung.
Lest bitte auch was sonst noch im link steht.
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Alt 12.02.2010, 10:51   #44 (permalink)
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Beiträge: 13.735
Standard Beratungshilfe und Prozesskostenhilfe

Für alle User die warum auch immer einen Anwalt brauchen aber wenig Geld haben.

Kosten von Beratung und Vertretung
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Alt 03.03.2010, 10:52   #45 (permalink)
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Standard AW: Hilfe bei Abofalle: Was tun bei Abzocke? (inkl. Musterbriefe)

Tipps der Verbraucherzentrale Hamburg.

Sie sind in die Abofalle getappt?

Zahlen Sie nicht!
Bleiben Sie stur!
Lassen Sie sich nicht von Inkasso- oder Anwaltsbriefen unter Druck setzen!

Quelle&mehr: vzhh.de
__________________
.
Da einige Hinweise nichts fruchten.....
Wer fremde eMails veröffentlicht...wird für 1 Woche gesperrt.
Wer Klarnamen verwendet....wird für 1 Woche gesperrt.
Wer "böse" Wörter benutzt....wird für 1 Woche gesperrt
Update:>> Hier lesen

.................
Manchmal staune ich Bauklötze,und baue ein Wolkenhaus.
Ich staune weiter und komme nicht mehr raus.

....................
De kleine Eisbeer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.03.2010, 15:39   #46 (permalink)
Super-Moderator
 
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Standard AW: Hilfe bei Abofalle: Was tun bei Abzocke? (inkl. Musterbriefe)

Ein schneller Klick im Internet, ein unbedachtes Eingeben der Mailadresse, schon ist der Nutzer zum Opfer geworden. Statt Gratissoftware erhält er eine Rechnung über ein Abo, das er niemals wollte.
(...)
Nicht zahlen und der Forderung widersprechen
Das sind die Tipps der Verbraucherzentrale: Ein Vertrag ist in den meisten Fällen nicht zustande gekommen. Es fehlt eine Einigung über wesentliche Vertragsbestandteile, wie den Preis.
(....)
Quelle und Mehr: wdr.de/markt
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De kleine Eisbeer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.03.2010, 10:44   #47 (permalink)
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Beiträge: 13.735
Standard Telefonwerbung -Zusammenfassung der Verbraucherzentrale

Zusammenfassung "" Telefonwerbung "" von der Verbraucherzentrale.

Was es da zu finden gibt.
Anrufe ohne Einverständnis --mit Beschwerdeformular
Anrufe mit Einverständnis
Die so genannte Nachfasswerbung
Mittel gegen unerwünschte Telefonwerbung
Am Telefon abgeschlossene Verträge--
Beschwerdeformular: Belästigende Telefonwerbung

Wenn ihr im Bericht im Satz


"" Vom Warenwert und von weiteren Bedingungen hängt ab, ob der Käufer oder der Verkäufer die Kosten für die Rücksendung tragen muss. ""

auf Rücksendung klickt, findet ihr noch was über


Widerrufs- und Rückgaberecht
Kosten für Hin- und Rücksendung
Wertersatz durch den Kunden
Informationspflicht
Verloren gegangene Ware
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Geändert von schnippewippe (23.03.2010 um 10:46 Uhr)
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Alt 28.03.2010, 21:42   #48 (permalink)
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Pfeil AW: Hilfe bei Abofalle: Was tun bei Abzocke? (inkl. Musterbriefe)

Zitat:
Zitat von sn00py603 Beitrag anzeigen
Ich glaube, da würde die Bank aber gaaanz schnell reagieren und denen das Konto kündigen.

Saubere Arbeit Schnippie, echt Klasse

Hallo, bin neu hier,
hab aber als ebenfalls "Abgezockter" auf verschiedenen anderen Foren auch schon mehrfach diesen Tipp gegeben.
Wenn alle Betroffene die Banken/Sparkassen dieser "Nutzlosbrance" um die Sperrung deren Konten auffordern, werden diese bald keine "Wechselstube" mehr finden.
Einige Banken haben schon solche Konten gesperrt ( die wollen ihr Image auch nicht so einfach aufs Spiel setzen)

Somit auch Lob von mir für diesen Beitrag und weiter so

es grüßt
Albert
Albert ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.04.2010, 23:41   #49 (permalink)
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Standard urteile

Abzocke im Internet - Was sagen die Gerichte?

Hier mal eine Sammlung von Urteilen
__________________

Musterbrief Telefonanbieter unberechtigte Forderung

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Alt 15.04.2010, 00:52   #50 (permalink)
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Beiträge: 13.735
Standard Banken reagieren

Leider dürfen wir ja im Forum nicht mitteilen,dass sich die angeblichen Kunden an die Banken der angeblichen Gläubiger wenden sollten. Aber die Banken reagieren .

Taunussparkasse.de

Keine Unterstützung von Internetfallen oder Internet-Abzocken

Zitat:
Distanzierung von jeder Art unseriöser bzw. dubioser Geschäfte
Die Taunus Sparkasse unterstützt keine Betreiber so genannter Internetfallen oder Internet-Abzocken. Sie distanziert sich klar von jeder Art unseriöser bzw. dubioser Geschäfte.

Entsprechende Geschäftsbeziehungen haben wir unter Einhaltung von rechtlich vorgeschriebenen Kündigungsfristen gekündigt. Die Taunus Sparkasse wird sich unter Ausnutzung aller rechtlichen Möglichkeiten dagegen zur Wehr setzen, dass unseriöse und/oder dubiose Geschäfte über ein Konto der Taunus Sparkasse abgewickelt werden, die geeignet sind, den guten Ruf der Sparkasse in der Öffentlichkeit zu beschädigen

Als unseriös bzw. dubios betrachtet die Taunus Sparkasse insbesondere auch das Anbieten von so genannten Mehrwertdiensten per Telefon bzw. Internet, bei denen gebührenpflichtige Vertragsabschlüsse im Vordergrund stehen und der Gesamteindruck die Bezeichnung „Abzocke“ oder „Abofalle“ nahe legt.

Ihre Taunus Sparkasse.....................................aus dem link
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