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29.07.2010, 12:22
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#1 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
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LKA: Betrug beim Online-Banking steigt dramatisch
LKA: Betrug beim Online-Banking steigt dramatisch
Zitat:
Das Bayerische Landeskriminalamt schlägt Alarm: In den vergangenen Monaten ist die Zahl von Betrügereien beim Online-Banking ("Phishing") stark angestiegen. Der Schaden geht in die Millionen.
Für das Jahr 2010 liegen nach Angaben des Landeskriminalamtes (LKA) bereits 770 gemeldete Fälle in Bayern vor. Im vergangenen Jahr waren es insgesamt 736. Vor allem in den letzten drei Monaten war der Anstieg "eklatant", so das LKA: In den Monaten April, Mai und Juni 2010 kam es zu mehr als 530 Anzeigen.
Der diesjährige Schaden beläuft sich auf 3,7 Millionen Euro................mehr darüber im link
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30.07.2010, 21:10
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#2 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 10.423
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Plötzlich waren die Tausender weg
Plötzlich waren die Tausender weg
Zitat:
BAYREUTH. Sie fischen Geld unbemerkt vom Konto: Online-Betrüger, die Internet-Nutzer per Mail unter dem Logo einer seriösen Bank auffordern, PIN und TAN einzugeben.
Der Pressesprecher des Polizeipräsidiums Oberfranken, Willi Wehner, berichtet von zwei Fällen aus der Region: Eine Kronacherin fiel auf eine entsprechende Phishing-Mail herein. Sie wurde zweitausend Euro los. Die Polizei ermittelt noch.
Aufgeflogen ist hingegen ein 29-jähriger Berliner, der ein Konto in Neustadt/Coburg plünderte. Die Fahnder kamen ihm auf die Schliche – und stellten fest, dass dieser Täter bei seinem deutschlandweiten Fischzug bereits hunderttausend Euro auf sein Konto umgeleitet hatte.
57 Anzeigen sind allein in Oberfranken in den vergangenen drei Monaten wegen Onlinebanking-Betrugs eingegangen.
Wehner warnt: Nie die Geheimdaten im Netz preisgeben. Keine Bank der Welt würde per Mail danach fragen. Bei Verdacht erregenden Mails sofort die eigene Bank und die Polizei informieren........................aus dem link
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01.08.2010, 20:15
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#3 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 10.423
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AW: LKA: Betrug beim Online-Banking steigt dramatisch
Hier mal ein Bericht mit einen Video darüber.
Zitat:
Phishing leitet sich aus den Wörtern „Passwort“ und „fishing“ her. Dabei angeln sich Kriminelle gewissermaßen Zugangsdaten für Bankgeschäfte über das Internet. Sobald sie Passwörter und Transaktionsnummern (TAN) haben, überweisen sie sich Geld von Bankverbindungen ahnungsloser Nutzer auf ihre eigenen Konten, die meist im Ausland sind.
Eine neue Falle ist so listig, dass Internetnutzer zunächst nicht bemerken, dass sie betrogen werden. Bei der so genannten Drive-By-Infection werden Computer nebenbei mit Trojaner-Programmen infiziert. Diese können zum Beispiel auf scheinbar harmlosen Werbebannern lauern, die sich neuerdings auch auf seriösen Internetseiten befinden können.....................aus dem link
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09.08.2010, 14:09
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#4 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 10.423
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Internetbanking Münchner in thailändischer Haft
Internetbanking Münchner in thailändischer Haft
BANGKOK/MÜNCHEN. Zwei junge Deutsche sind als Komplizen einer internationalen Betrügerbande in Thailand in Haft.
Zitat:
Die 22 und 23 Jahre alten Männer sollen online in Bankkonten eingedrungen, dort Summen umgebucht und dann abgehoben haben, berichtete die Polizei am Montag. Die beiden hätten vor kurzem ihr Studium in München abgeschlossen. Sie seien am Wochenende im Strandbad Pattaya festgenommen worden.
Nach Angaben der Polizei buchten die beiden von dem Konto eines Opfers 700 000 Baht (rund 16 500 Euro) ab und überwiesen es auf das Konto von Komplizen. Sie hoben das Geld anschließend an Automaten ab. Die beiden hätten die Taten gestanden, sagte der Polizeisprecher. Kameras hatten sie an den Geldautomaten aufgenommen. Nach Ermittlungen der Polizei handelt es sich um einen Betrügerring aus Russland, der es auf thailändische Konten abgesehen hat. "Wir schätzen, dass die Bande in diesem Jahr schon 100 Millionen Baht gestohlen hat", sagte der Polizeisprecher. Das wären mehr als 2,3 Millionen Euro...........................aus dem link
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11.08.2010, 23:06
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#5 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 10.423
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"man in the middle"-Attacke Online-Banking
Anstieg von Betrugsdelikten beim Online-Banking
Von einer "man in the middle"-Attacke sprechen die Ermittler; der Bankkunde entdeckt den Betrug erst beim Blick auf seine Konto-Umsätze. Berlin war und ist laut Schulz ein Schwerpunkt der Banking-Betrüger.
Zitat:
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Die Zahl der Fälle wird in diesem Jahr nach seinen Worten stark steigen; 2009 waren es 522 Fälle - mit einem Gesamtschaden von drei Millionen Euro. Meist liegen die illegal abgezweigten Summen zwischen 5.000 und 8.000 Euro. Deshalb rät Michaela Roth vom Zentralen Kreditausschusses: "Grundsätzlich gilt hier: je schneller man handelt, desto besser sind die Chancen für die Kreditwirtschaft, solches Geld zurückzuholen, weil die Überweisung noch gar nicht ausgeführt wurde. Es braucht ja immer auch ein bisschen Zeit, bis die Vorgänge durchgehen. Sobald einem etwas komisch vorkommt, der Verdacht aufkommt, Opfer eines Betrugs geworden zu sein, sollte man umgehend das Kreditinstitut informieren, aber auch parallel Strafanzeige stellen." ...............wie die Sache läuft steht im link
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Neue Phishing-Masche bedroht Bankkunden
Neue Trojaner-Generation
Zitat:
........................Unsichere Tan-Listen
Der eigentliche Knackpunkt beim so genannten Phishing sind die Tan-Listen. Bei dem iTan-Verfahren bestätigen die Kunden eine Transaktion mit einer vorgegebenen Nummer, die sie im Voraus auf einer Liste erhalten. "Dieses Verfahren ist am weitesten verbreitet", sagte Roth. Viele Kunden erhalten die Nummern, die zur Absicherung der einzelnen Transaktionen dient, stets im Voraus als Liste. Das iTan-Verfahren gilt nach Angaben des bayerischen LKAs als vergleichsweise unsicher.
Doch es gibt Alternativen. Bei der SMS-Tan bekommt der Nutzer die Transaktionsnummer auf das Handy geschickt. Die Tan kann ausschließlich für diesen einen Vorgang mit dem jeweiligen Betrag und Empfänger genutzt werden. Eine andere Variante ist ein Tan-Generator, bei dem der Kunde sich zusätzlich mit seiner EC-Karte authentifizieren und die wichtigsten Transaktionsdaten eingeben muss. "Beide Verfahren haben den Vorteil, dass die Nummern individuell berechnet werden", erklärte Roth. Betrüger haben so keine Chance.
Das einzige Problem: Die relativ neuen Verfahren sind noch nicht weit verbreitet, auch wenn sie laut Roth bei den Sparkassen bereits flächendeckend angeboten werden: "Diese Techniken werden derzeit von rund zehn Prozent der Online-Banking-Kunden genutzt - Tendenz steigend." .........................mehr im link
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Geändert von schnippewippe (11.08.2010 um 23:55 Uhr)
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20.08.2010, 09:48
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#6 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 10.423
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AW: LKA: Betrug beim Online-Banking steigt dramatisch
Internet-Betrug ... und schon war das Konto geplündert
Zitat:
Um zur normalen Kontoübersicht zurückzukommen, würde die Eingabe einer Transaktionsnummer (TAN) benötigt, so die Information im Feld.
"Spätestens jetzt hätte der Mann den Bankbesuch im Netz sofort abbrechen und sich zu einem späteren Zeitpunkt wieder anmelden sollen", informierte gestern der Sprecher der Suhler Polizei, Eberhard Wagner. Doch gutgläubig gab der Bankkunde die Ziffernkombination der abgeforderten TAN ein - und wurde damit zum Opfer von international agierenden Computerbetrügern. Etwa eine Stunde später meldete sich die echte Bank und fragte an, ob die Überweisung von fast 1500 Euro von seinem Konto nach England durch ihn selbst veranlasst wurde.
Erst durch die Rückfrage der Bank war aufgefallen, dass Gauner offenbar die Internet-Seite der Bank geknackt hatten und damit die Kundendaten einschließlich der Transaktionsnummer abfischten. Dieses sogenannte Phishing ist längst eine sehr weit verbreitete Form der Computerkriminalität. Der Schaden durch sie soll längst in die Millionen gehen.........................weiter im link
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22.08.2010, 12:41
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#7 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 08.09.2009
Ort: anne Küste
Beiträge: 804
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AW: LKA: Betrug beim Online-Banking steigt dramatisch
Ach übrigens am Rande: Hab am Freitag ne neue TAN-Liste zugeschickt bekommen, die in einem zu dreiviertel offenen Briefumschlag mit eindeutig schon einmal gelesenem Anschreiben hier ankam.
Die werde ich meiner Bank morgen zurückbringen; die können sie selbst aktivieren, ich jedenfalls nicht.
Gruß
manafraid
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22.08.2010, 13:02
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#8 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 10.423
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AW: LKA: Betrug beim Online-Banking steigt dramatisch
Meiner Schwester wurden die einmal zweimal zugeschickt. Sind nur nie angekommen. Daraufhin hat sie ihr Dispo bei der Bank nach unten setzen lassen.
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23.08.2010, 12:55
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#9 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 10.423
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BKA warnt vor neuen Trojanern
BKA warnt vor neuen Trojanern
Zitat:
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Immer mehr Menschen werden beim Online-Banking Opfer von Betrügern. Am bekanntesten dabei ist das "Phishing", bei dem die Täter persönliche Daten und Tan-Nummern ausspähen. Jetzt warnt das Bundeskriminalamt vor Angriffen durch zwei neue sogenannte Trojaner, die sich in Computer einschleichen. ..................hier das Video dazu
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06.09.2010, 22:14
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#10 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 10.423
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Jetzt warnt das BKA vor Online-Banking
BKA warnt vor Online-Banking
Zitat:
Sechs Millionen Bürger - elf Prozent der Nutzer – sind bereits bei Internet-Einkäufen betrogen worden. Das sind zwei Prozent mehr als in der Vorjahresstudie, wie BKA und der IT-Branchenverband Bitkom vermelden. Bei sieben Prozent der Internet-Nutzer haben Online-Gauner schon einmal persönliche Zugangsdaten zu Internet-Diensten ausgespäht. Fünf Prozent haben schon einen finanziellen Schaden durch Schadprogramme oder Datenklau erlitten.
70 Prozent mehr Phishing-Fälle
Viele der Befragten äußerten sich skeptisch gegenüber Bankgeschäften im Internet. Mit Recht: Tatsächlich hat die Zahl solcher Betrügereien von 2008 auf 2009 stark zugenommen, und für dieses Jahr rechnet das BKA mit einem weiteren Anstieg. 5000 sogenannter Phishing-Fälle werden für dieses Jahr erwartet – über 70 Prozent mehr als 2009. Raffinierte Schadprogramme machen es den Betrügern immer leichter, die Daten auszuspähen. Im Schnitt erbeuten die Angreifer rund 5000 Euro. ..........mehr im link
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