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Alt 25.04.2010, 02:07   #1 (permalink)
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Standard BKA warnt vor Internet- und Geldkartenbetrug

Ich wollte schon immer mal ein Thema dafür aufmachen.
Den Bericht finde ich gut und möchte das ihn viele User lesen können. Ich glaube das viele die Gefahr gar nicht erkennen. Meine Tochter und mich hatte es auch mal beim Geldkartenbetrug erwischt.

BKA warnt vor Internet- und Geldkartenbetrug
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Musterbrief Telefonanbieter unberechtigte Forderung

http://www.vz-bawue.de/mediabig/143521A.pdf

Musterbriefe von der Verbraucherzentrale
http://www.verbraucherzentrale-rlp.de/link1120905A.html

Bundesnetzagentur - Rufnummernmissbrauch
http://www.bundesnetzagentur.de/DE/S...auch-node.html
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Alt 26.04.2010, 18:34   #2 (permalink)
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Standard AW: BKA warnt vor Internet- und Geldkartenbetrug

Das sollte wirklich jeder lesen.
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Ich glaube, der beste Weg ein Problem zu lösen, ist, seine lustige Seite zu entdecken.
Thomas Alva Edison

Glück besteht aus einem hübschen Bankkonto, einer guten Köchin und einer tadellosen Verdauung
Jean-Jacques Rousseau
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Alt 29.04.2010, 09:37   #3 (permalink)
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Standard Automatenbetrug im Erzgebirge ausgeweitet

Automatenbetrug im Erzgebirge ausgeweitet

Inzwischen über 200 Fälle und mehr als 200.000 Euro Schaden im Altkreis Stollberg - Auch Kreissparkasse Aue-Schwarzenberg betroffen

Hier könnt ihr mal reinhören.
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Musterbrief Telefonanbieter unberechtigte Forderung

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Musterbriefe von der Verbraucherzentrale
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Bundesnetzagentur - Rufnummernmissbrauch
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Alt 30.04.2010, 11:17   #4 (permalink)
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Böse Vorsicht bei """Vorübergehend keine Auszahlung möglich ""

Fälscher und Betrüger prellen die Besitzer von Kreditkarten mit immer neuen Tricks
Zitat:
Der Geldautomat stand zwei Wochen im Einkaufszentrum der amerikanischen Stadt Hartford in Connecticut. Er hatte wohl einen Defekt. Obwohl der Apparat für zahlreiche Kreditkarten gültig gekennzeichnet war, meldete er dem Kunden nach Eintippen der Geheimzahl: „Vorübergehend keine Auszahlung möglich – wir bitten um Entschuldigung.“
Die Angestellten der Geschäfte ringsum wunderten sich. Ein „Wartungsangestellter“ kam zwar täglich mit seinem Laptop-Computer vorbei, doch der Fehler blieb. Kein Wunder: Der Defekt war gewollt, der Geld- automat eine Attrappe. Nicht für Zahlungen, sondern für ungewollte Entnahmen war dieses Gerät ein- gestellt worden.
In kürzester Zeit räumte ein Unbekannter in New York 50 000 Dollar von diversen Bank- und Kreditkartenkonten ab – mit richtigen Geheimzahlen, aber gefälschten Karten.

Der Trick war simpel und wird auch in Deutschland bereits angewandt. Leseapparate für Kredit- und Euro- chequekarten, wie sie etwa Tankstellen benutzen, können zur Kopierfalle umgebaut werden. Zum Beispiel so: Das Lesegerät wird unter der Ladentheke mit einem Computer verbunden, der die Informationen des Magnetstreifens liest und speichert..................ganzer Bericht im link
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Musterbrief Telefonanbieter unberechtigte Forderung

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Bundesnetzagentur - Rufnummernmissbrauch
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Alt 01.05.2010, 07:48   #5 (permalink)
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Standard Geldkartenbetrug steigt immer mehr an

Immer mehr Hamburger werden von EC-Karten-Betrügern abgezockt.

Zitat:
Tatort: Geldautomat. Wer sich dort mit Bargeld versorgt, sollte höchste Vorsicht walten lassen. Denn noch nie wurden so viele Bankkonten mit ausgespähten Kartendaten leer geräumt wie derzeit. Allein im vergangenen Jahr ist laut Bundeskriminalamt (BKA) ein Schaden in Höhe von 40 Millionen Euro entstanden. Die Zahl manipulierter Geldautomaten stieg von 809 (2008) auf 960 im vergangenen Jahr. Ein Zuwachs von 20 Prozent!........................................me hr im link

EC-Betrüger: 5000 Euro weg!
Diebe klauten Kai Haackers (46) das Portemonnaie. Die Bank wirft ihm grobe Fahrlässigkeit vor.
Zitat:
Auch sein Konto wurde leer geräumt: Kai Haacker, 46-jähriger chemisch-technischer Assistent. Der Enkel von Film-Komiker Heinz Erhardt will jetzt die Commerzbank auf Schadenersatz verklagen. Es geht um 5000 Euro, die Unbekannte von seinem Konto abgehoben haben............................................. .......
Die Commerzbank wirft Haacker grobe Fahrlässigkeit vor und unterstellt ihm, die Geheimzahl mit der EC-Karte zusammen verwahrt zu haben. "Das ist aber nicht der Fall", schwört Haacker........................................... .................
Hat Haacker recht, und seine Nummer war wirklich nirgendwo anders als in seinem Kopf gespeichert, gibt es nur eine Erklärung: Jemand muss die Pin ausgespäht haben - etwa als er im Geschäft per Karte bezahlte. Juristisch wäre dies ein wesentlicher Unterschied - denn dann müsste die Commerzbank für den Schaden aufkommen.................................................... ........
mehr im link
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Alt 27.05.2010, 08:28   #6 (permalink)
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Standard AW: BKA warnt vor Internet- und Geldkartenbetrug

Geldkarten
BKA warnt vor Betrugsoffensive
Zitat:
Die Zahl der Angriffe auf Geldautomaten ist zwar im vergangenen Jahr gesunken, das Bundeskriminalamt rechnet aber nicht damit, dass der Trend anhält. Die Tricks der Betrüger sind raffiniert.
Die Daten von weit über 100 000 Bank- und Sparkassenkunden seien im vergangenen Jahr illegal ausgespäht worden, teilte das BKA mit. Der Gesamtschaden aus den Betrügereien – die auf Englisch als Skimming bezeichnet werden – habe sich 2009 auf rund 40 Millionen Euro belaufen. Pro Attacke auf einen Geldautomaten würden im Schnitt die Daten von 60 Geldkarten sowie die zugehörigen Geheimzahlen abgegriffen................mehr im link
Aber nicht überall sinkt die Anzahl der Angriffe auf Geldautomaten.
Immer mehr Geldautomaten manipuliert
Zitat:
Berlin/Stuttgart - An jedem der fast 1000 betroffenen Geldautomaten wurden die Daten von rund 60 Kunden ausgespäht. Den Schaden schätzt die Polizei auf 40 Millionen Euro.

Im vergangenen Jahr sind 964 Geldautomaten in Deutschland manipuliert worden. Das seien etwa 20 Prozent mehr als im Jahr zuvor, sagte BKA-Präsident Jörg Ziercke gestern in Berlin.
Da einige Geldautomaten mehrmals von Kriminellen präpariert wurden, zählten die Ermittler mehr als 2000 Angriffe. In den ersten vier Monaten dieses Jahres sind bereits 668 manipulierte Geräte festgestellt worden.

Allerdings ist der Trend in Baden-Württemberg umgekehrt: Die Zahl der sogenannten Skimming-Fälle hat sich im vergangenen Jahr von 256 auf 127 halbiert, so Ulrich Heffner, Sprecher des Landeskriminalamts in Stuttgart. Dabei sank die Zahl der ausspionierten Geldautomaten von 104 auf 89. Entwarnung gibt es freilich nicht: Allein über die Osterfeiertage gab es in Stuttgart eine neue Angriffswelle - mit mehreren Hunderttausend Euro Schaden..................mehr darüber im link
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Alt 30.05.2010, 15:20   #7 (permalink)
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Standard Zahlungskartenkriminalität - Festnahme von EC-Kartenfälschern

BKA: Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main und BKA teilen mit: - Festnahme von neun EC-Kartenfälschern.


Zitat:
Bereits seit 2006 hatte eine rumänische Bande ahnungslose Kunden beim bargeldlosen Bezahlen in diversen Einkaufsmärkten, unter anderem in Baumärkten und Gärtnereien, in Deutschland ausgespäht. Hierzu manipulierten die Täter die Bezahlterminals ["Points of sale" (POS)-Terminals], um die Zahlungskartendaten der Kunden zu erlangen............................wie es weiter ging im link
"Points of sale" (POS)-Terminals Wie geht das denn. Die sind doch an den Kassen Könnt ihr mich aufklären.
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Alt 31.05.2010, 17:23   #8 (permalink)
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Standard AW: BKA warnt vor Internet- und Geldkartenbetrug

Da muss man ja Angst haben überhaupt ne ec Karte zu besitzen, geschweige denn, überhaupt damit zu bezahlen.
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Alt 16.06.2010, 00:23   #9 (permalink)
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Standard Geldautomaten manipuliert mit libanesischen Schlinge

Mit der libanesischen Schlinge So raffiniert werden Geldautomaten manipuliert

Wieder im Kommen: die libanesische Schlinge!


Zitat:
Benannt nach libanesischen Betrügerbanden, die im London der 90er-Jahre ihr Unwesen trieben, wird die „lebanese loop“ – für den Laien kaum erkennbar – am Eingabeschlitz des Geldautomaten platziert. Der Automat kann die Karte zunächst lesen und funktioniert völlig normal. Dann rückt er die Girocard (früher EC-Karte) aber nicht mehr raus, da die Schlinge mit einem Widerhaken versehen ist. So verbleibt die Karte im Schlitz und die Täter haben Zugriff.......................................mehr im link
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Alt 18.06.2010, 19:04   #10 (permalink)
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Standard Kreditkartenbetrug: Alarmsystem soll gehackte Kreditkarten melden ...

Kreditkartenbetrug: Alarmsystem soll gehackte Kreditkarten melden ...

Zitat:
Kreditkartenbetrug: Alarmsystem soll gehackte Kreditkarten melden: Jedes Jahr, schätzt die europäische Sicherheitsorganisation Enisa, entstehen in Europa Schäden durch Kreditkartenbetrug über 500 Millionen Euro, weltweit sind es Milliarden. Jetzt soll ein Warn-Netzwerk Abhilfe schaffen. An Bord: US-Sicherheitsorganisationen, Banken, Ebay und Microsoft.................Bericht im link
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