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29.03.2010, 00:54
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#1 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 9.719
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Polizei warnt vor TAN-Trojaner und Trojan.Oficla
Polizei warnt vor TAN-Trojaner
Gefährliches Popup-Fenster Polizei warnt vor TAN-Trojaner
Zitat:
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Die Polizei warnt vor einem Computerschädling, der es auf die TANs von Online-Bankern abgesehen hat. In jüngster Zeit habe man vermehrt Angriffe durch den so genannten 100-TAN-Trojaner registriert, meldet die Polizei Bielefeld. Wenn Nutzer die Seite ihrer Bank aufrufen, öffnet der Schädling ein Fenster, in dem er die Eingabe von 100 TANs verlangt. Das Popup-Fenster lässt sich nicht schließen...................mehr darüber im link
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Warnung: Trojan.Oficla befällt derzeit wöchentlich 200.000 PCs
Neue Varianten sind ab rund 500 Dollar im Internet erhältlich. Kriminelle können damit ein Botnetz aufbauen und weitere Schadprogramme nachinstallieren. Der Trojaner tarnt sich als Word-Systemdatei.
Zitat:
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Der russische Sicherheitsexperte Doctor Web hat eine Warnung vor Trojan.Oficla ausgesprochen. Die Verbreitungswelle dieser Schadsoftware habe im März ihren bisherigen Höhepunkt erreicht: Sie befällt zur Zeit mehr als 200.000 PCs pro Woche – auch aufgrund eines einfachen Geschäftsmodells......................mehr im link
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Geändert von schnippewippe (29.03.2010 um 08:46 Uhr)
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29.03.2010, 14:20
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#2 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 9.719
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Millionen-Betrug mit nutzloser Software
Der weltweite Schaden wird auf mindestens 163 Millionen US-Dollar (122 Millionen Euro) geschätzt.
Zitat:
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Die Betrüger sollen seit mindestens sechs Jahren aktiv sein. Die Täter infizierten Millionen Rechner mit einem Virus, der sich selbstständig bei den Nutzern meldete: Ständig sprangen auf den Bildschirmen Fenster auf, die dem Computernutzer nahelegten, eine Anti-Viren-Software zu kaufen. Die Betrüger hatten sogar eigens eine Service-Hotline eingerichtet, um seriös zu wirken. Der SWR hat Anruferlisten ausgewertet, die belegen, dass allein im Dezember 2008 und Januar vergangenen Jahres 1.890 Anrufer aus Deutschland bei der vermeintlichen Service-Hotline der Betrüger anriefen. Insgesamt könnte die Zahl der geschädigten hierzulande also leicht bei 50.000 und mehr liegen. ..........mehr darüber im link
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27.04.2010, 00:19
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#3 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 9.719
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AW: Polizei warnt vor TAN-Trojaner
Die Kriminalpolizei warnt vor Betrug bei Online-Banking
Zitat:
MÜNCHEN: Die Unachtsamkeit beim Online-Banking kam einer Bank-Kundin teuer zu stehen. Um sich nicht durch die Seiten ihrer Bank klicken zu müssen, gab sie bei einer Suchmaschine einfach die Eingabeseite ihrer Bank ein und wurde - so wie sie glaubte - direkt auf diese geleitet
Es erschien daraufhin eine Meldung, dass sie 21 TAN's aufgrund einer Kontosperrung eingeben müsste, was die Kundin auch tat. Mit Schrecken stellte sie anhand ihres Kontoauszuges nach einigen Tagen fest, dass 2000,- Euro unter Verwendung einer dieser TAN's auf ein ihr nicht bekanntes Konto transferiert worden waren.
Was war wirklich geschehen ?
Die Kundin war auf einer "Fake"- Seite von Phishing-Tätern gelandet. Diese hatten mit ihrer ersten TAN die Transaktion unter Verwendung des Zugangscodes auf ein weiteres Konto vorgenommen. Dieser transferierte das Geld weiter an die Hintermänner. Die Chancen, wieder an ihr Geld zu gelangen, stehen für die Dame äußerst schlecht.
Die Kriminalpolizei rät deshalb:
Seien sie misstrauisch, wenn sie aufgefordert werden, mehrere TAN's einzugeben. TAN's dienen ausschließlich zur Durchführung von Überweisungen und nicht zur Aufhebung einer möglichen, vorliegenden Kontosperrung.
Fragen sie insbesondere bei solchen auffälligen Unregelmäßigkeiten bei ihrer Hausbank nach.
Rufen sie die Internetseite zum Online-Banking ausschließlich mit dem ihnen von ihrer Bank mitgeteilten Link auf............................aus dem link
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12.05.2010, 09:09
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#4 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
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AW: Polizei warnt vor TAN-Trojaner
Internet-Betrug in Flonheim
Zitat:
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(te). Böse Überraschung für eine 38-jährige Frau aus Flonheim: Nach einer Internet-Transaktion musste sie feststellen, dass ein Betrag von mehr als 5000 Euro von einer englischen Bank von ihrem Konto abgebucht worden war. Am Freitag vergangener Woche hatte die Flonheimerin versucht, per Homebanking Geld zu überweisen. Dabei aktivierte sich mehrmals das Schutzsystem ihres Computers. Die 38-Jährige wurde zur Eingabe zweier verschiedener Geheimnummern aufgefordert. Danach erhielt sie eine Benachrichtigung, dass ihr Konto überzogen sei. Das wiederum konnte jedoch angesichts des von ihr überwiesenen Betrags nicht sein. Die Polizei vermutet, dass der Rechner der Flonheimerin durch die Installation eines so genanntenTrojaners manipuliert wurde................aus dem link
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18.07.2010, 19:56
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#6 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
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AW: Polizei warnt vor TAN-Trojaner
Da sich bei mir vor ein paar Tagen auch so ein Fenster geöffnet hatte, stelle ich mal diesen Bericht ein. Ich hatte schon eine Überweisung fertig und wollte die zweite beginnen als ein Fenster aufging.
Seesen: Betrug
Zitat:
Eine 52-jähr. Frau aus Seesen zeigte an, dass bislang unbekannte Täter von ihrem Konto unberechtigt 7500 Euro abgebucht haben. Wie sie angab, habe sie am 14.07.2010 Online-Banking durchgeführt. Dabei hat sich ein separates Fenster im Display geöffnet Hier wurde sie wegen angeblicher Wartungsarbeiten bei der Bank aufgefordert eine sogenannte TAN-Nummer einzugeben. Dieser Aufforderung kam sie nach, sodass vermutlich mittels dieser Transaktionsnummer die Summe unberechtigt abgebucht werden konnte.
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28.07.2010, 21:03
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#7 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
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AW: Polizei warnt vor TAN-Trojaner
BKA warnt vor Betrug beim Online-Banking
Zitat:
Die neue Variante hat es demnach gezielt auf Transaktionsnummern (TANs) von Online-Banking-Nutzern sowie auf Kreditkartendaten abgesehen. Die Infektion des heimischen Computers erfolgt meist durch ein sogenanntes Drive-by-Exploit, also den Besuch einer mit einem Spionageprogramm infizierten Webseite.
Wenn der Computer infiziert ist und der Nutzer die Anmelde-Webseite seines Kreditkarten- oder Bankportals öffnet, sorgt das Programm dafür, dass zwar die korrekte Webseite aufgerufen, dort aber manipulierte Inhalte angezeigt werden. So wird der Nutzer dazu gebracht, geheime Daten preiszugeben...................................... .....................................
Die angebliche Begründung sieht zum Beispiel im Fall der Kredikartendaten wie folgt aus: „Unsere Sicherheitsabteilung erfand ein neues Sicherheitssystem, das Angriffe von Dritten verhindert. Diese Sicherheitssystem muss von allen Online-Banking-Kunden genutzt werden. Wir empfehlen, Ihre Daten zu Angleichung anzugeben. Sollte die Anmeldung in 48 Stunden nicht erfolgen, so wird Ihre Karte vorübergehend gesperrt, bis zum Ende des Anmeldevorgangs.“
Dadurch sollen die Nutzer dazu gebracht werden, sensible Daten etwa zur Kreditkartennummer, zum Inhaber der Kreditkarte oder zum Gültigkeitsdatum einzugeben. In anderen Fällen manipuliert die Schadsoftware Online-Banking-Seiten und fordert dort unter anderem zur Eingabe von 20 TANs auf. Die auf dem Computer installierten Programm leiten diese Informationen an die Täter weiter..........................mehr im link
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11.08.2010, 15:44
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#8 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
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AW: Polizei warnt vor TAN-Trojaner
Bankkunde wehrte Betrug am Computer ab
Bochum. Alles richtig gemacht hat ein 45-jähriger Bochumer, der am vorigen Sonntag zu Hause beim Online-Banking beinahe betrogen worden wäre.
Zitat:
Laut Kripo wollte er am Nachmittag am Computer seine Bankgeschäfte regeln. Plötzlich öffnete sich auf seinem Bildschirm eine zusätzliche Maske. Darin wurde er aufgefordert, eine Transaktionsnummer, die so genannte TAN, einzugeben.
Dem Mann kam dies verdächtig vor, weil er die Ansicht der Maske nicht kannte. Deswegen kam er der Aufforderung nicht nach und schaltete den PC aus. Am nächsten Tag ging er zu seiner Bank. Dort stellte sich heraus, dass gegen seinen Willen bereits eine Überweisung in vierstelliger Höhe zu Lasten seines Kontos vorbereitet worden war. „Zum Glück kam es nicht zu einer Transaktion, da sich der Bochumer so umsichtig verhalten hatte“, so die Kripo.......aus dem link
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Wenn ich das hier lese , sollte wohl jeder der solch eine Sache erlebt hat ,sofort zur Bank gehen und wenn was ist ,Anzeige erstatten.
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02.09.2010, 13:52
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#9 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
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AW: Polizei warnt vor TAN-Trojaner
BKA schlägt AlarmInternetdiebe jagen TANs
Im ersten Halbjahr 2010 haben Angriffe auf Onlinebanker laut BKA um 50 Prozent zugenommen. Mit einer Spezial-Software machen Internetdiebe demnach immer häufiger Jagd auf TAN-Nummern .............Video von .n-tv.de
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28.09.2010, 15:35
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#10 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 9.719
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Banking-Trojaner ZeuS nimmt SMS-TAN-Verfahren ins Visier
Banking-Trojaner ZeuS nimmt SMS-TAN-Verfahren ins Visier
Zitat:
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Neue Varianten des Banking-Trojaners ZeuS nehmen jetzt das SMS-TAN-Verfahren (beziehungsweise mobile TAN, mTAN) ins Visier, berichtet der Sicherheitsdienstleister S21sec in seinem Blog. Beim SMS-TAN-Verfahren werden Transaktionsnummern (TANs) für Online-Bankgeschäfte auf das Handy des Kunden geschickt, mit denen dieser über einen Webbrowser dann etwa eine Online-Überweisung legitimiert. Dieser zweite Übertragungskanal soll übliche Phishing- und Trojanerangriffe ins Leere laufen lassen. Das Verfahren lässt sich nämlich nur dann aushebeln, wenn der Anwender die in der SMS angegebenen Daten nicht sorgfältig prüft, sein Handy gestohlen wird oder das Gerät mit einem Trojaner infiziert ist, der die SMS an den Phisher weiterleitet..................weiter im link
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