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04.10.2010, 17:59
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#11 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
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Ort: rechts neben der Garage
Beiträge: 1.204
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AW: Polizei warnt vor TAN-Trojaner
Hier mal ein Link für alle die was gegen botnetze tun wollen
Service zum Heft: Anti-Bot-CD nachbestellen - COMPUTER BILD
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Ich glaube, der beste Weg ein Problem zu lösen, ist, seine lustige Seite zu entdecken.
Thomas Alva Edison
Glück besteht aus einem hübschen Bankkonto, einer guten Köchin und einer tadellosen Verdauung
Jean-Jacques Rousseau
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01.04.2011, 02:16
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#12 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 10.423
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Trojaner ist angeblich von der Polizei
Trojaner ist angeblich von der Polizei
Zitat:
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Der Sicherheitsdienstleister AV-Test warnt vor einem neuartigen Trojaner, der auf infizierten Windows-Rechnern (XP, Vista, Windows 7) eine angeblichen Hinweis des Bundeskriminalamtes zu illegalen Inhalten auf dem PC einblendet. Der Rechner sei deshalb gesperrt und werde erst nach Zahlung von 100 Euro über einen anonymen Bezahldienst wieder freigegeben, anderenfalls werde die Festplatte gelöscht. Dabei handelt es sich den Angaben zufolge um einen Betrugsversuch................weiter im link
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13.04.2011, 08:03
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#13 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 10.423
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Geschädigte hatte mehrere tausend Viren auf dem Computer
Geschädigte hatte mehrere tausend Viren auf dem Computer
Zitat:
Rotenburg (ots) - Rotenburg. Im Internet lauern zahlreiche Gefahren, von denen man wissen, gegen die man sich ab er vor allem auch schützen sollte, rät die Polizei Rotenburg. Ein besonders dreister Fall zeigt dies besonders eindrücklich. Von einer 32-jährigen Rotenburgerin wurden am 1. April während des Online-Bankings mittels einer Phishing-Seite 100 Transaktionsnummern (TAN) erlangt. Damit gelang es Tatverdächtigen aus dem Raum Hessen 650 Euro vom Konto der Rotenburgerin zu ergaunern.
Die Ermittlungen der Polizei ergaben, dass die Frau an dem Freitag um 10.30 Uhr an ihrem Computer über das Internet die Online-Banking-Internetseite der Postbank aufgerufen hatte, als plötzlich ein Popup-Fenster auf Ihrem Computer erschien, dass zur Eingabe von 100 Transaktionsnummern aufforderte.
Die Geschädigte erklärte der Polizei, dass die Seite sehr professionell ausgesehen habe, so dass sie davon ausging, dass die Abfrage von der Postbank gestartet worden war. Daher gab die Rotenburgerin die 100 TAN-Nummern ein, darunter auch welche, die sie bereits benutzt hatte. ..............................mehr im link
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als plötzlich ein Popup-Fenster auf Ihrem Computer erschien, dass zur Eingabe von 100 Transaktionsnummern aufforderte.
Und sie tat es 
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13.04.2011, 08:12
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#14 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2010
Beiträge: 882
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AW: Polizei warnt vor TAN-Trojaner
Zitat:
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Bei der Überprüfung des Computers der Geschädigten, der nicht mit einer Antivirensoftware geschützt war, stellten Beamte der Datengruppe der Polizei rund 3800 Viren und Trojaner auf dem PC der Rotenburgerin fest.
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Ertstaunlich dass der PC überhaupt noch einen Mucks von sich gegeben hat ...
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25.05.2011, 09:47
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#15 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
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postbank - Neues trojanisches Pferd
Neues trojanisches Pferd
Erkennen heißt Betrug vermeiden
Zitat:
Bankkonten sind seit langem Ziel von Betrügern im Internet. Aktuell beobachten wir intensive Aktivitäten der Betrüger. Sie nutzen die Gutgläubigkeit der Anwender aus und blenden nach dem Anmelden oder während der Verbindung mit dem Online-Banking ein PopUp, wie im Beispiel unten dargestellt, ein.
betrügerische TAN-Abfrage ................weiter im link
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23.06.2011, 09:10
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#16 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
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Postbank: Betrugsmasche iTAN Trojaner
Postbank: Betrugsmasche iTAN Trojaner
Privatkunden · Konten • Karten · Sicherheitskonzept online; Betrugsmasche iTAN Trojaner. 23.06.2011 05:34:28 ... Bankkonten sind seit langem Ziel von Betrügern im Internet. Aktuell beobachten wir intensive Aktivitäten der Betrüger. ...
https://www.postbank.de/.../pk_aktuelle_meldung_trojaner.html;..
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21.07.2011, 23:23
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#17 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 10.423
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BKA warnt vor Banking-Trojaner
Mal wieder auffrischen
BKA warnt vor Banking-Trojaner
Zitat:
Berlin - Das Bundeskriminalamt warnt vor einem besonders perfiden Banking-Trojaner. Er spiegelt seinem Opfer eine versehentliche Überweisung vor, die Kunden per Rücküberweisung aufs Konto der Online-Kriminellen rückgängig machen sollen.
Dazu mischt sich der Trojaner aktiv in den Onlinebanking-Vorgang ein: Bei der Einwahl ins Online-Banking zeigt der Trojaner dem Nutzer einen Hinweis an, dass auf seinem Konto irrtümlicherweise eine Gutschrift eingegangen sei. Nur, wenn er diese umgehend zurücküberweise, werde sein Konto wieder entsperrt.
Um der tolldreisten Masche Glaubwürdigkeit zu verleihen, manipuliert der Trojaner in einem zweiten Schritt die Anzeige der Kontoumsätze in der Banking-Oberfläche: Tatsächlich ist eine Gutschrift in der Saldoübersicht zu sehen. Versucht das Opfer, den Betrag zurück zu überweisen, hat der Trojaner das entsprechende Online-Formular bereits ausgefüllt - mit den Kontodaten der Angreifer (oder vermutlich eines naiven Geldwäsche-Helfers, einem so genannten "money mule").
Trojaner nutzt menschliche Schwächen aus ............weiter im link
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23.07.2011, 07:37
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#18 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 10.423
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Bankkunde fast um 5000 Euro geprellt
Bankkunde fast um 5000 Euro geprellt
Zitat:
......................
Was der Bankkunde bei der Polizei in Schöllnach zu Protokoll gab, ist laut Polizeipräsidium Niederbayern typisch für Online-Kriminalität. Der Mann hatte offenbar nichts Böses gedacht, als er vor einigen Tagen beim Einloggen auf der Banking-Internetseite seiner Bank aufgefordert wurde, seine E-Mail-Adresse und eine TAN einzugeben. „Wegen Unregelmäßigkeiten“, war laut Polizei auf seinem Computerbildschirm zu lesen. Die TAN oder Transaktionsnummer muss man eingeben, wenn man online Überweisungen tätigen will. Sie kann nur einmal benutzt werden. Nichts weiter geschah − bis zwei Tage später 5000 Euro vom Konto des 47-Jährigen abgebucht wurden, an eine Bankverbindung in Nordrhein-Westfalen. Der Mann habe sich sofort bei seiner Hausbank gemeldet, heißt es von der Polizei weiter. Die habe die Buchung gerade noch rechtzeitig stoppen können.....................mehr im link
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08.08.2011, 20:24
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#19 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
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Trojanische Pferde auf dem Vormarsch!
Trojanische Pferde auf dem Vormarsch!
Zitat:
Im Bereich der Internetkriminalität ist klassisches Phishing auf dem Rückzug. Dies ergibt sich aus dem aktuellen Lagebericht des BSI zur IT-Sicherheit in Deutschland. Doch das ist noch lange kein Grund zur Beruhigung. Denn Identitätsdiebstahl und –missbrauch haben sich als kriminelles Betätigungsfeld inzwischen fest etabliert. Hierbei setzen die Kriminellen verstärkt auf Trojaner um an die gewünschten Daten zu gelangen.
Sicherheitslücken führen zur Infektion der IT-Systeme
Diese Trojaner gelangen in vielen Fällen durch die automatische Ausnutzung von Sicherheitslücken (sog. „Drive-By-Exploits“) auf die IT-Systeme. Dabei werden beim Betrachten einer Webseite ohne weitere Nutzerinteraktion Schwachstellen im Browser, in Browser-Plugins oder im Betriebssystem ausgenutzt, um Schadsoftware unbemerkt auf dem PC zu installieren. Aber auch mit E-Mails versendete Dateianhänge können den Computer mit Trojanischen Pferden infizieren. In diesem Zusammenhang stellen auch externe Schnittstellen wie USB-Ports als Einfallstor für Trojaner, ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar.
Datenweiterleitung an Dropzones...................weiter im link
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29.02.2012, 15:33
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#20 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
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Postbank-Konten abgeräumt - Prozess Landgericht
Betrug im Netz: Kontodaten "abgephisht"
Berlin –
Zitat:
Vor dem Landgericht wird gegen acht Männer verhandelt, die im Internet Passworte knackten und dann Postbank-Konten abräumten.
Auch Kriminelle machen manchmal Überstunden. Stanislav A., Vidas K. und Stas M. etwa, die am 3. Mai 2010 von 15 Uhr bis nachts gegen ein Uhr im Arbeitseinsatz waren. Der eine machte Büroarbeit und lotste die anderen per Telefon quer durch die Stadt an ein Dutzend Einsatzorte. Der Eifer zahlte sich aus – das Trio hatte am Ende dieses anstrengenden Zehn-Stunden-Tages immerhin rund 50.000 Euro erwirtschaftet.
Was die drei nicht ahnten – die Polizei war immer dabei und hörte mit, wenn A. seinen beiden Kollegen Anweisungen gab. Der Überstundentag wird unter der Bezeichnung „Fälle 60-72“ ab Dienstag Gegenstand eines der größten Betrugsprozesse der letzten Jahre vor dem Berliner Landgericht sein. Insgesamt geht es dabei um 1086 Fälle, in denen eine Bande Krimineller zwischen November 2009 und September 2010 insgesamt mehr als 1,2 Millionen Euro von 360 Postbankkonten in ganz Deutschland abräumte. Auf dem Schaden blieb die Postbank sitzen – sie mussten ihre Kunden entschädigen.
Angeklagt sind insgesamt acht Männer, durchweg Ausländer aus den ehemaligen Sowjetrepubliken, deren Hinterleute in russischen Mafiakreisen vermutet werden. Ihnen wird bandenmäßiger Betrug und Computerbetrug vorgeworfen. Terminiert ist der Mammutprozess vorerst bis August. Die Zeugenliste umfasst fast 400 Namen.
Infizierung mit Trojanern....................weiter im link
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