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Alt 23.07.2014, 00:27   #1 (permalink)
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Registriert seit: 13.07.2014
Beiträge: 39
Standard Wenn man sich gerichtlich gegen Zeitschriftenbezüge wehrt

Heute bin ich zum Anwalt gegangen wegen der Firmen Klenk/Meudt, PVZ/Stockelsdorf und ProMedia-Leipzig. Wie es dazu kam und wie es ab heute weitergeht, darüber will ich in den kommenden Tagen, Monaten, Jahren(?) hier informieren. Ich bin mir sicher, dass die "Firma Klenk" neugierig ihre Nase in dieses Forum reinsteckt. Deshalb werden die Infos von mir "zeitverzögert" hier weitergegeben. Ich hoffe, dass dieses Forum nicht gesperrt wird. Denn ich möchte Mut machen - auch wenn es mit Verzögerungen und Rückschlägen verbunden ist -, sich die untergeschobenen Verträge und Forderungen von Abzockerfirmen genau(!) anzuschauen und sich nicht ins Bockshorn jagen zu lassen, sondern den Klageweg zu gehen. Denn eines habe ich schon einmal gelernt: Der Erfolg des Betrugs ist die Angst. Deshalb: "Bangemachen gilt nicht!"
Leonhard ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.07.2014, 03:51   #2 (permalink)
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 02.07.2010
Ort: Bundeshauptstadt der Energie
Beiträge: 413
Standard AW: Wenn man sich gerichtlich gegen Zeitschriftenbezüge wehrt

Leo, wenn Du zuviel Geld hast kannst Du das machen.

I.d.Regel reicht es, wenn ich von meiner Widerrufsrecht gebrauch mache. Denn ich werde bei Vertragsschluss nicht in erforderlicher Form über meine Widerrufsrecht aufgeklärt, sodass eine Frist nicht zu laufen beginnt. Hilfsweise kann ich den Vertrag nach § 119, 120, 123 und 142 BGB anfechten und gut ist.

Ausserdem untersage ich der Weitergabe meiner Daten und entziehe eine evtl. erteilete -Einzugsermächtigung. Das per Einwurfeinschreiben mit Zeugen. (Der Zeuge bestätigt auf einer Kopie, das der Brief im Umschlag war und gemeinsam mit mir bei Postens abgegeben wurde.
Krennz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.07.2014, 08:06   #3 (permalink)
Super-Moderator
 
Registriert seit: 12.09.2009
Beiträge: 3.006
Standard AW: Wenn man sich gerichtlich gegen Zeitschriftenbezüge wehrt

Zitat:
Zitat von Leonhard Beitrag anzeigen
Heute bin ich zum Anwalt gegangen wegen der Firmen Klenk/Meudt, PVZ/Stockelsdorf und ProMedia-Leipzig.
Dann fange doch mal an,was hat der Anwalt gesagt?
Und.....was hat denn das Gespräch gekostet?
Zitat:
Zitat von Leonhard Beitrag anzeigen
Ich hoffe, dass dieses Forum nicht gesperrt wird.
Das Forum wird garantiert nicht gesperrt..höchstens der Thread.
Und so lange man sich an die Regeln hält (siehe Signatur von mir) und keine falschen Tatsachenbehauptungen verbreitet,passiert auch dies nicht.

Ps.
Ein Forum......Ein Ort wo oft der Bock der Gärtner ist und Vergleiche hinken.
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Manchmal staune ich Bauklötze,und baue ein Wolkenhaus.
Ich staune weiter und komme nicht mehr raus.

....................
De kleine Eisbeer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.07.2014, 09:00   #4 (permalink)
Benutzer
 
Registriert seit: 13.07.2014
Beiträge: 39
Standard AW: Wenn man sich gerichtlich gegen Zeitschriftenbezüge wehrt

Das ist mal wieder typisch: Bevor die beiden "Vorredner" wissen, worum es überhaupt geht, haben sie bereits tolle Tips und weise Ratschläge. Nun wartet doch erst einmal ab.
Leonhard ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.07.2014, 09:55   #5 (permalink)
Super-Moderator
 
Registriert seit: 12.09.2009
Beiträge: 3.006
Standard AW: Wenn man sich gerichtlich gegen Zeitschriftenbezüge wehrt

Zitat:
Zitat von Leonhard Beitrag anzeigen
Das ist mal wieder typisch: Bevor die beiden "Vorredner" wissen, worum es überhaupt geht, haben sie bereits tolle Tips und weise Ratschläge. Nun wartet doch erst einmal ab.
Es war eine klare Frage...Was hat der Anwalt gesagt?Der wird ja nicht fürs Schweigen bezahlt?
Und die Frage,was hat der Konsult gekostet?
(Komm nicht mit dem blabla Rechtsschutzversicherung)

Du rätst den Besuch eines Anwalts an...aber ohne Kostenhinweis wie soll da ein Geschädigter sich entscheiden?

Zitat:
Zitat von Leonhard Beitrag anzeigen
haben sie bereits tolle Tips und weise Ratschläge.
? Nicht bereits, sondern das ist der einzig richtige Weg ohne viel Kosten.
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De kleine Eisbeer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.07.2014, 10:19   #6 (permalink)
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von schnippewippe
 
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 13.735
Standard AW: Wenn man sich gerichtlich gegen Zeitschriftenbezüge wehrt

Das glaube ich jetzt nicht . Das du hier einfach so weiter schreibst, finde ich eine Frechheit. Danke das wegen dir schon der Thread geschlossen wurde. Das war die beste Hilfe die du den Abgezockten geben konntest.
Nun können sie nicht mal mehr um Hilfe bitten und müssen wo anders sich im Internet Hilfe holen. Oder sie bezahlen eben aus Angst und Unwissenheit. Denn viele haben gar nicht das Geld sich wegen so einen Mist einen Anwalt leisten zu können. Danke dafür .!!!!!!!!
Aber nun haste ja trotzdem hier deinen grossen Auftritt.
Bin stinksauer !!!! Und wenn ich hier das Thema zerschiesse , wie du es hier gemacht hast, ist mir das sowas von egal.
Das musste ich los werden.
__________________

Musterbrief Telefonanbieter unberechtigte Forderung

http://www.vz-bawue.de/mediabig/143521A.pdf

Musterbriefe von der Verbraucherzentrale
http://www.verbraucherzentrale-rlp.de/link1120905A.html

Bundesnetzagentur - Rufnummernmissbrauch
http://www.bundesnetzagentur.de/DE/S...auch-node.html

Geändert von schnippewippe (23.07.2014 um 10:38 Uhr)
schnippewippe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.07.2014, 10:52   #7 (permalink)
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Ort: Bundeshauptstadt der Energie
Beiträge: 413
Standard AW: Wenn man sich gerichtlich gegen Zeitschriftenbezüge wehrt

Leo kommt m.E. einem Forentroll sehr nahe, oder er hat soviel Kohle und grosse Langeweile, dass er neue Wege gehen will um Kohle zu verfeuern.

Die altbewährten Methoden sind nunmal dauererprobt und haben sich als gangbarer Weg und probates Mittel erwiesen, und das schon seit mehr als 15 Jahren, ein ungewolltes Abo wieder loszuwerden. Der Gang vor Gericht war da nur in einzelnen Fällen nötig und den haben die Abofallensteller m.W. alle verloren.

Widersprechen, hilfsweise Anfechten, Einzugsermächtigung widerrufen und Datenweitergabe verbieten.
Krennz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.07.2014, 11:45   #8 (permalink)
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von schnippewippe
 
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 13.735
Standard AW: Wenn man sich gerichtlich gegen Zeitschriftenbezüge wehrt

Sollte sich trotzdem ein User hierher verirren, hier mal ein paar Sachen die wirklich helfen.
Zitat:
Ratgeber von Rechtsanwalt................Das aufgedrängte Zeitungsabo
Zitat:
Welche Möglichkeiten habe ich, um ein aufgedrängtes Zeitungsabo wieder zu beenden?
...................Es gibt in rechtlicher Hinsicht zahlreiche Möglichkeiten, um ein ungewolltes und aufgedrängtes Zeitungsabo schnell wieder zu beenden. Der effektivste Weg ist der des Widerrufs innerhalb von 14 Tagen ab Abschluss des Abo-Vertrags. Darüber hinaus können Sie den Vertrag wegen Täuschung anfechten. Schließlich besteht die Möglichkeit, eine außerordentliche und sofortige Kündigung des Abovertrags auszusprechen. Im folgenden zeige ich Ihnen die verschiedenen Wege auf, um ein ungewolltes Zeitungsabo so schnell wie möglich zu beenden...............................
Zitat:
Antwort von....Rechtsanwalt Gerhard ****
...............Daß das Verhalten, mit dem man Sie zur Unterschrift bewogen hat, unseriös ist, bedarf sicher keiner weiteren Ausführungen.

Grundsätzlich ist auch von einer arglistigen Täuschung auszugehen mit der Folge, daß Sie den Vertrag gem. § 123 BGB anfechten können. Der Zeitschriftenwerber hat Sie getäuscht, indem er behauptet hat, mit der Unterschrift seien keine weiteren Verpflichtungen verbunden. Aufgrund der Täuschungshandlung sind Sie einem Irrtum erlegen und haben - leider - ein Abonnement bestellt.

Das Problem wird im Streitfall, also bei einem Prozeß, sein, daß Sie wohl die Täuschungshandlung nicht beweisen können. Etwas anderes würde gelten, wenn Sie in Begleitung einer anderen Person gewesen wären, die den Vorgang mitbekommen hat. In diesem Fall stünde Ihnen diese Person als Zeuge zur Verfügung....................
Zitat:
14-tägigen Widerrufsrecht bei einem Zeitschriftenabo
..................Da Sie auf der Straße und damit einer öffentlichen Verkehrsfläche überraschend angesprochen worden sind, stand Ihnen ein Widerrufsrecht gemäß § 312 BGB zu. Sie konnten daher Ihre Zeitschriftenbestellung widerrufen. Wenn Sie über das Widerrufsrecht ordnungsgemäß unterrichtet worden sind, beträgt die Widerrufsfrist 14 Tage, anderenfalls erlischt das Widerrufsrecht erst sechs Monate nach Vertragsschluss, § 355 Abs. 4. BGB........................
Immer wieder Zeitschriftenabonnements auf der Straße

PVZ Abonnement Abzocke (Generelle Themen) - frag-einen-anwalt.de

Es kommt ja auch vor, dass User hier gar keinen Vertrag abgeschlossen haben
Hier ein Brief von so einen Hilfesuchenden . Könnte Euch weiterhelfen.
Zitat:

Drückerkolonne


Inhaltsverzeichnis

1 Grundlagen
2 Methoden
2.1 Interne Drucksituation
2.2 Drucksituation im Verkaufsgespräch
2.3 Bewusste Fehlinformation
2.4 Vertragsmanipulationen
3 Schutz
4 Branchen
5 Siehe auch
6 Einzelnachweise
Zitat:

Verbraucherzentrale

Hinweise willkommen

Ärger mit dem VSR-Verlag oder anderen? Straßenwerbung? Schwindeleien bei der Unterschrift? Untergeschobener Vertrag? Schildern Sie uns Ihren Fall. Wir werden gegen den Verlag notfalls gerichtlich vorgehen, um diese unseriöse Praxis zu unterbinden. Gern können Sie sich auch von uns beraten lassen. Hier finden Sie eine Übersicht über unsere Beratungsangebote und -zeiten.
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Geändert von schnippewippe (23.07.2014 um 12:54 Uhr)
schnippewippe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.07.2014, 14:59   #9 (permalink)
Benutzer
 
Registriert seit: 13.07.2014
Beiträge: 39
Standard AW: Wenn man sich gerichtlich gegen Zeitschriftenbezüge wehrt

Zitat:
Zitat von schnippewippe Beitrag anzeigen
Das glaube ich jetzt nicht . Das du hier einfach so weiter schreibst, finde ich eine Frechheit. Danke das wegen dir schon der Thread geschlossen wurde. Das war die beste Hilfe die du den Abgezockten geben konntest.
Nun können sie nicht mal mehr um Hilfe bitten und müssen wo anders sich im Internet Hilfe holen. Oder sie bezahlen eben aus Angst und Unwissenheit. Denn viele haben gar nicht das Geld sich wegen so einen Mist einen Anwalt leisten zu können. Danke dafür .!!!!!!!!
Aber nun haste ja trotzdem hier deinen grossen Auftritt.
Bin stinksauer !!!! Und wenn ich hier das Thema zerschiesse , wie du es hier gemacht hast, ist mir das sowas von egal.
Das musste ich los werden.


"Und wenn ich hier das Thema zerschiesse" - Wer ist hier eigentlich der "Forentroll"?
Leonhard ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.07.2014, 15:33   #10 (permalink)
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Registriert seit: 13.07.2014
Beiträge: 39
Blinzeln AW: Wenn man sich gerichtlich gegen Zeitschriftenbezüge wehrt

Zitat:
Zitat von schnippewippe Beitrag anzeigen
Sollte sich trotzdem ein User hierher verirren, hier mal ein paar Sachen die wirklich helfen.





Immer wieder Zeitschriftenabonnements auf der Straße

PVZ Abonnement Abzocke (Generelle Themen) - frag-einen-anwalt.de

Es kommt ja auch vor, dass User hier gar keinen Vertrag abgeschlossen haben
Hier ein Brief von so einen Hilfesuchenden . Könnte Euch weiterhelfen.


Das find ich ja nun überraschend gut, dass hier doch noch auf die Verbraucherberatung und den Anwalt verwiesen wird.
Leonhard ist offline   Mit Zitat antworten
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