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05.05.2011, 23:08
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#21 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 10.423
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AW: Nigeria Connection schickt wieder E-mails
POL-ROW: ++ Für 10.000 echte Euro Lissabon und 32 Millionen falsche Dollar gesehen...++
Zitat:
Bis dahin waren die beiden Bremervörder bereits etwas über 10.000 Euro für die Reise und angefallene "Gebühren" los. Nun wollten die Ganoven weitere 60.000 Euro, damit die 32 Millionen Dollar ausgezahlt werden können.
- Hausbank warnte -
Das Ehepaar begab sich daraufhin zur Hausbank und bat um einen Kredit. Die Banker durchschauten den Trick sofort und warnten das Paar. Selbst zu diesem Zeitpunkt waren die Opfer noch von der Erbschaft überzeugt und zeigten sich die uneinsichtig. 
Erst als die Polizei Bremervörde eingeschaltet wurde und die Betrugstricks erläuterte, wussten die beiden Senioren, dass sie auf hochkarätige internationale Betrüger hereingefallen waren. Die 10.000 Euro sind daher nun weg. Ob die Ganoven im Rahmen von internationalen Ermittlungen überführt werden können und das Geld wiedererlangt werden kann, dürfte eher fraglich sein, glaubt der Polizeisprecher in Rotenburg. ..........mehr im link
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Ich traue mich das schon bald nicht mehr einzustellen. Die Menschen müssen den Mist doch mal schnallen.
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27.05.2011, 17:38
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#22 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
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Post von Frau Mubarak
Mal wieder daran Erinern.
Post von Frau Mubarak
Zitat:
Jetzt habe ich geschafft, ich bin prominent!
Frau Mubarak (ja, genau die) bittet mich per eMail um Hilfe, ihr 105 Mio. US$ schweres Privatvermögen aus Ägypten herauszubekommen und zu sichern. Gegen eine stattliche Entlohnung, versteht sich. Leider sind aber alle Telefone überwacht, so dass vertraulicher Kontakt nur über eMail möglich ist, schreibt sie.................aus dem link.
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29.05.2011, 23:01
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#23 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
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Nigeria Connection Taxifahrer verhindert Abzocke
Taxifahrer verhindert Abzocke
Zitat:
Traunstein/Rosenheim - Schon seit über 20 Jahren gibt es eine Betrugsmasche, die unter dem Namen "Nigeria Connection" bekannt ist. Manche Leute fallen immer noch darauf herein.
Das war mehr als Dienst nach Vorschrift: Taxifahrer Siegi Eisermann sollte eine Kundin zur nächsten Bank fahren, hatte aber kein gutes Gefühl dabei. Stattdessen alarmierte er die Polizei und verhinderte, dass die Frau kräftig abgezockt wurde.
Aber manche fallen trotz aller Warnungen auch heute noch darauf herein - so wie jetzt eine Traunsteinerin. Dass sie nicht noch mehr Geld verloren hat, verdankt sie der Aufmerksamkeit eines Bankmitarbeiters und eines Taxifahrers. Sie bewahrten die Frau vor einer großen Dummheit........weiter im link
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16.09.2011, 22:08
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#24 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
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AW: Nigeria Connection schickt wieder E-mails
Da es ja noch weiter geht nur mal zur Erinnerung.
Abzocke durch betrügerische E-Mails
Zitat:
Die Geschichte mit den betrügerischen Nachrichten ist dabei eigentlich schon alt: Mitte der 1980er Jahre erreichten Briefe der so genannten „Nigeria-Connection“ deutsche Haushalte, es ging darin um Öl-Millionen, das Vermögen verstorbener Diktatoren oder Erbschaften. Immer sollte man jemanden unterstützen, an Kapital heran zu kommen – und dafür reich belohnt werden. Und über die Jahre schien sich das für die Drahtzieher zu einem unglaublich lukrativen Geschäft zu entwickeln. Zahllose Menschen verloren ihre gesamten Ersparnisse, gierig ob des vermuteten Geldsegens. „Wir raten deshalb auch heute noch dringend davon ab, diesen E-Mails zu glauben“, sagt Paul Wißler von der Polizeidirektion Waldshut-Tiengen. Schließlich habe niemand „etwas zu verschenken“. In einer Broschüre seiner Behörde, auf die Paul Wißler verweist, steht zudem, man solle auf keinen Fall antworten auf die Nachrichten. „Das kann“, heißt es darin, „gefährlich werden.“ Der SÜDKURIER allerdings, auf Bitten des Lesers, spielte einmal mit – und meldete sich auf die Nachricht des angeblichen Niederländers. Prompt kam eine Antwort von „Dijk Van Michan“.
Er sei außerordentlich froh über das ihm entgegen gebrachte Vertrauen, man könne doch in einem Telefongespräch eine bessere Beziehung aufbauen. Gesagt, getan: Nachdem man die von „Van Michan“ bereitgestellte Nummer gewählt hatte, meldete sich ein Mann mit afrikanischem Akzent am anderen Ende. Er sprach nur gebrochen Englisch, doch er kam direkt zur Sache: Schicke man ihm eine kleine Transaktionsgebühr – etwa um die 3000 Euro – könne er alles veranlassen. Und was wären schon 3000 Euro, wenn man Millionen bekommen würde?
Vorstrecken könne „Van Michan“ das Geld leider nicht, er kämpfe schon so lange um das Vermögen des verstorbenen Briten, dass ihn das finanziell in den Ruin getrieben habe. Der Mann am Telefon bat sogar um Mitleid: „Mein deutscher Freund, Sie sind meine letzte Rettung.“ Konfrontiert mit den Betrugs-Vorwürfen, wurde er ungehalten. Und legte auf.
Dieser Fall ist exemplarisch dafür, wie professionell die Online-Betrüger ihre Opfer zu ködern versuchen. Fest steht: Auch am Hochrhein werden ihre Mails weiter die Postfächer füllen. Dagegen kann man nichts tun. Außer, ihnen nicht zu antworten..................weiter im link
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Geändert von schnippewippe (16.09.2011 um 22:28 Uhr)
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18.09.2011, 18:43
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#25 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
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Beiträge: 1.204
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AW: Nigeria Connection schickt wieder E-mails
Ja ja, solche mails waren auch in meinem web.de Postfach
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Ich glaube, der beste Weg ein Problem zu lösen, ist, seine lustige Seite zu entdecken.
Thomas Alva Edison
Glück besteht aus einem hübschen Bankkonto, einer guten Köchin und einer tadellosen Verdauung
Jean-Jacques Rousseau
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26.11.2011, 06:31
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#26 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
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Beiträge: 10.423
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AW: Nigeria Connection schickt wieder E-mails
Nigeria-Connection-Bande aufgeflogen
Zitat:
Polizei und Staatsanwaltschaft Bremen konnten in den letzten Tagen einen Erfolg im Kampf gegen Geldwäsche und so genannten Vorschussbetrügereien verzeichnen. Vier aus Nigeria stammende Männer wurden am Mittwoch vorläufig festgenommen.
In mehreren Ermittlungsverfahren, u. a. wegen Geldwäsche und Betrug,...................................
............Die Schadenssumme über die bisher festgestellten Bremer Konten beläuft sich auf ca. 300.000 Euro, dürfte aber tatsächlich um ein Vielfaches höher liegen. Bei den Durchsuchungen wurde eine Vielzahl von Beweismitteln sichergestellt, die noch ausgewertet werden müssen.
Die Polizei warnt die Bevölkerung vor dubiosen Angeboten, die per Post, Fax oder Email zugesandt werden. Diese Geldversprechungen sollten ignoriert- und die Mails gelöscht werden. Beratungen und weitere Informationen gibt es bei jeder Polizeidienststelle..........................mehr im link
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