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Alt 24.07.2013, 13:48   #1 (permalink)
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Standard VSR-Verlag, Zeitschriftenabo - Abzocke! Hilfe!

Hallo zusammen!

Die oben genannte Firma sagt einigen von euch wahrscheinlich schon etwas, aber ich erkläre euch erstmal meine Situation.

Am 03.07.2013 wurde ich am Hauptbahnhof von zwei ausländischen
Jugendlichen angesprochen. Ich war gerade total im Stress, musste eigentlich
dringend weiter und sagte ihnen auch, dass ich überhaupt keine Zeit habe.
"Das dauert nur zwei Minuten, ich will dir nur 5 kurze Fragen stellen!"
antwortete der eine von beiden, also ließ ich mich darauf ein. 4 davon
bekomme ich sogar noch zusammen:

1. Hast du Vorurteile gegenüber drogenabhängigen Jugendlichen?
2. Hast du selbst schon mal Drogen genommen?
3. Bist du der Meinung, dass Cannabis in Deutschland legalisiert werden sollte?
4. Was glaubst du, wie viele ehemalige drogenabhängige Jugendliche
wieder rückfällig werden, in Prozent? (ich schätzte 60, er sagte, es seien 94)

Während unseres Gesprächs kam ein älterer, ungepflegter, besoffener,
offensichtlich rassistischer, alter Mann zu uns, zerschnitt einen Döner in
einem Pappbecher und reichte den beiden das stinkende Gefäß mit den Worten:
"Hier, fressen für euch, ihr Schweine. Den Rest schicke ich nach Palästina!"
Zu mir sagte er nur: "Nichts unterschreiben, unterschreib bloß nichts."
Hätte ich den stinkenden Mann mal ernst genommen.

Wir entfernten uns ein wenig von den anderen und dort stellte er mir weitere
Fragen.
Wie alt ich denn sei und wo ich arbeite. Als ich ihm sagte, dass ich ein
Freiwilliges Soziales Jahr mache, meinte er:"Oh ja, das hab ich auch mal
gemacht. Viel Arbeit, wenig Geld, richtig?" und lachte.
Versuchte also, durch kleinen Smalltalk zwischendurch näher an mich ranzukommen.
Dann erklärte er das Konzept: "Wir sind eine große Firma und helfen ehemaligen
drogenabhängigen Jugendlichen dabei, deren Leben wieder in Ordnung zu bringen.
Die Kids gehen Zeitungen austragen und finanzieren damit ihre Schulbildung.
Du bist doch ein hilfsbereiter Mensch oder? Oder bist du nicht hilfsbereit?"
(Den Satz vergess ich nie wieder)
Ich antwortete mit "Ja, natürlich" und er daraufhin
"Das dachte ich mir, du machst ja auch ein Soziales Jahr. Aber geb den Jugendlichen
bitte kein Bargeld an der Tür, sonst können die sich wieder Drogen davon kaufen.
"
Dann führte er fort. Der junge Mann redete aber so schnell, dass ich ihn kaum verstand.
In meinem ganzen Leben hab ich noch nie jemanden so schnell reden gehört,
dann klingelte noch mein Handy und irgendwann kam ich kaum noch mit.
Ich entschied mich für die Zeitschrift "OK", die 2,10€ kosten sollte.
Ich verstand es so, dass ich die Zeitung nur alle 3 Monate bekomme und somit
im Jahr 8,40€ zahlen muss. Für jemanden wie mich, der selbst kaum Geld verdient,
durchaus noch im Rahmen. Vor allem, wenn es fü den guten Zweck ist, dachte ich mir.
Also gab ich meine Daten ab, meine Kontonummer und meine Unterschrift, nachdem ich
den Wisch noch mal überflogen hatte. Danach bin ich mir sicher, dass er noch mal darauf
rumkritzelte und anschließend auch seine Unterschrift auf den Zettel setzte.

Dann verabschiedete ich mich, hatte es ja auch eilig und stopfte die Quittung in meine Tasche.
Zuhause angekommen, las ich mir den Wisch noch mal durch und entdeckte eine Notiz
neben dem Heftpreis. (8,40 Mt!) Über das Widerrufsrecht hatte er mich gar nicht erst informiert,
dafür steht es aber auf der Rückseite des Zettels. 14-tägiges Kündigungsrecht.
Das beruhigte mich erstmal. Allerdings schämte ich mich im Anschluss so sehr,
dass ich etwas auf der Straße unterschrieben hatte, dass ich niemandem davon erzählte.
Doch immer wieder kam mir der Gedanke, dass es ja für den guten Zweck sei.

Genau eine Woche später erhielt ich einen Kontrollanruf und bestätigte meine Daten erneut,
fragt mich bitte nicht warum. Die junge Frau am anderen Ende war der Stimme
nach zu urteilen in meinem Alter und rief von einer 0163-Nummer aus an,
was mir im Nachhinein total unseriös vorkam. Nun endlich erzählte ich meinem Freund davon.
Von ihm konnte ich mir erstmal was anhören. Dann informierten wir uns im Internet und verfassten ein Kündigungsschreiben,
das wir per Einschreiben am Montag, dem 15.07.13 - 2 Tage vor Ablauf der Frist, abschickten.
Für mich war die Sache somit erstmal gegessen. Dann der Schock.
Kurz darauf bekam ich den Rückschein ohne Unterschrift des Postboten und des Zustellers zurückgeschickt.
Dazu noch ein Brief vom VSR-Verlag mit der Überschrift: "Vielen Dank für ihr Abo!"

Nun bin ich ratlos und gerade dabei einen Brief zu schreiben, in dem ich auf jeden fall den
§ 123 "Anfechtbarkeit wegen arglistiger Täuschung" mit einbringen möchte.

Ich hab weder Geld für einen Anwalt, noch das Geld, um den Verlag zu bezahlen und hoffe,
dass ich das selbst mit ein paar Briefen und Telefonaten regeln kann.
Nachher geh ich noch mal zur Post und frage, was das mit dem unausgefüllten Rückschein soll.

Könnt ihr mir vielleicht ein paar Tipps geben, wie man so einen Brief schreibt, was ich dort mit einbringen soll und wie die Überschrift lauten muss. Ich hab leider überhaupt keine Erfahrung damit!

Bitte helft mir!
Liebe Grüße und Danke im voraus!

* Im Anhang findet ihr den Rückschein und die Quittung vom Verlag.
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg Foto(68).JPG (33,8 KB, 13x aufgerufen)
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Dateityp: jpg Foto(70).JPG (98,0 KB, 10x aufgerufen)
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lalapo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.07.2013, 17:11   #2 (permalink)
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Standard AW: VSR-Verlag, Zeitschriftenabo - Abzocke! Hilfe!

Was ich so mitteilen würde.

Da das Einschreiben per Rückantwort noch fristgerecht in der Widerrufsfrist beim VSR-Verlag eintraf , gibt es keinen Vertrag mehr. Darum widerspreche ich dem Schreiben des VSR-Verlag vom ……………mit der Überschrift "Vielen Dank für ihr Abo!"
Da Sie der Meinung sind , dass ich trotzdem ein kostenpflichtiges Abo habe, teile ich Ihnen hiermit hilfsweise auch noch die Anfechtung des Vertrages nach § 123 BGB wegen der Täuschung/Lügen des Werbers und späteren Eintrag des Werbers auf den Zettel mit .
Ich entschied mich für die Zeitschrift "OK", die 2,10€ kosten sollte.
Er erklärte es so, , dass ich die Zeitung nur alle 3 Monate bekomme und somit
im Jahr 8,40€ zahlen muss.Monatlich wurde später nachdem ich mir den Zettel durchgelesen hatte, ohne mein wissen vom Werber eingetragen
Da der Werber es mir nicht richtig erklärt hatte , teile ich auch noch die Anfechtung des Vertrages nach § 119 wegen Irrtum mit.
Ausserdem entziehe ich Ihnen hiermit die Einzugsberechtigung von meinen Bankkonto. Sollte Geld abgebucht werden, werde ich es zurückholen lassen.
Da wäre man bereit gewesen zu helfen und wird dann so gemein über den Tisch gezogen.

**************

Zuerst einmal, ich würde auch in der Widerrufsfrist nicht Kündigung mitteilen. Wie die User hier dann immer wieder mitteilen, nehmen die dann die Kündigung an , und wollen die volle Laufzeit bezahlt bekommen. Denn Kündigen kann man nur zum Ende der Laufzeit. Viele schreiben Kündigung zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Der ist auch am Ende der Laufzeit. Dann geht das Geschreibe erst richtig los.

Telefongespräche haben wie man durch die anderen User hier weiss ,noch nie Erfolg gebracht. Ich würde mir das ersparen.

Wer den Vertrag anfechtet hat den von seiner Seite aus ungültig gemacht. Wenn die andere Seite auf Bestehen des Vertrages besteht muss sie es vor Gericht klären Lassen. Ich kenne diese Art an Verträge zu kommen, schon seit über 20 Jahre. Habe noch nie etwas darüber gefunden, dass sie angebliche Kunden vor Gericht gezogen haben. Sie versuchen aber mit Schreiben von Anwälten und Inkassobüros die Kunden zum zahlen zu bringen.

Wenn ich den Vertrag strittig gestellt habe ,darf auch kein Schufaeintrag vorgenommen werden.

Du bist hier nicht alleine mit einen Zeitungsabo.


Zeitschriften Abzocke über PVZ Pressevertriebszentrale Stockelsdorf

.Verbraucherzentrale klagt gegen VSR Verlag Service GmbH

Abzocke durch Gerd C. Meyd Handelsonderneming GMBH



.
__________________

Musterbrief Telefonanbieter unberechtigte Forderung

http://www.vz-bawue.de/mediabig/143521A.pdf

Musterbriefe von der Verbraucherzentrale
http://www.verbraucherzentrale-rlp.de/link1120905A.html

Bundesnetzagentur - Rufnummernmissbrauch
http://www.bundesnetzagentur.de/DE/S...auch-node.html

Geändert von schnippewippe (24.07.2013 um 17:23 Uhr)
schnippewippe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.07.2013, 03:47   #3 (permalink)
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Beiträge: 2
Standard AW: VSR-Verlag, Zeitschriftenabo - Abzocke! Hilfe!

Scheint ja alles der gleiche "Abzocker" zu sein...wenn ich mir so die Adresse anschaue.

Exclusiv Media Home Service
VSR Verlag

Gleiche Adresse.

Grüsse
Ehno
ehno ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.03.2014, 13:22   #4 (permalink)
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Beiträge: 13.735
Standard AW: VSR-Verlag, Zeitschriftenabo - Abzocke! Hilfe!

Gutscheine vom VSR Verlag? Verbraucherzentrale
Zitat:
Mit Gutscheinen ausgetrickst

Viele Verbraucher, die zurzeit von Zeitschriftenwerbern des VSR Verlags angesprochen werden, glauben für Gutscheine zum Einkaufen oder Probelesen zu unterschreiben, doch sie erhalten stattdessen kostenpflichtige Abonnements. Täglich erreichen uns mehrere Beschwerden von Betroffenen, denen in Einkaufszentren oder Supermärkten Abos untergeschoben wurden: So unterzeichnete Frau L. aus P. in dem Glauben, dass sie kostenlose Gutscheine des Supermarkts erhalten würde und dachte, es wäre eine Aktion der Filiale. Herr L. aus D. schildert, dass er in einem Einkaufszentrum angesprochen und ihm erklärt wurde, dass er Gutscheine und Werbung zugeschickt bekäme, wenn er seine Adresse angebe und dafür unterschriebe.

Trotz mehrmaliger Nachfragen bekommen die Betroffenen in vielen Fällen keinen Hinweis auf ein kostenpflichtiges Abonnement, das ihnen später per Post bestätigt wird..............................
Ihre Rechte

Haben Sie auch ein Abo beim VSR Verlag unterschrieben? Widerrufen Sie den Vertrag! Wenn er auf der Straße abgeschlossen wurde, steht Ihnen grundsätzlich ein Widerrufsrecht zu. Schildern Sie auch, wie alles abgelaufen ist und fechten Sie den Vertrag wegen arglistiger Täuschung an (Brief per Einschreiben/Rückschein schicken)............................
__________________

Musterbrief Telefonanbieter unberechtigte Forderung

http://www.vz-bawue.de/mediabig/143521A.pdf

Musterbriefe von der Verbraucherzentrale
http://www.verbraucherzentrale-rlp.de/link1120905A.html

Bundesnetzagentur - Rufnummernmissbrauch
http://www.bundesnetzagentur.de/DE/S...auch-node.html
schnippewippe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.03.2014, 08:50   #5 (permalink)
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 02.07.2010
Ort: Bundeshauptstadt der Energie
Beiträge: 413
Standard AW: VSR-Verlag, Zeitschriftenabo - Abzocke! Hilfe!

Bitte den Vorgang auch der Verbraucherzentrale Hamburg schildern. Die haben ein Urteil gegen VSR solche Praktiken zu unterlassen und können den VSR kostenpflichtig abmahnen.
Zitat:
Das Landgericht München I hat auf unsere Klage hin entschieden, dass der Verlag mit seinen irreführenden Äußerungen Verbraucher nicht mehr täuschen darf (Anerkenntnis-Urteil vom 3. September 2011, Az. 17 HK O 1489/11). Zuvor hatten wir die VSR Verlag Service GmbH wegen Irreführung abgemahnt und aufgefordert, die wahrheitswidrigen Behauptungen zu unterlassen. Doch die Abgabe der geforderten Unterlassungserklärung blieb aus, so dass wir Klage einreichten. Nach der mündlichen Verhandlung, in der zwei Zeugen eindrucksvoll das Vorgehen der VSR Verlags schilderten, knickte das Unternehmen ein und erkannte unseren Anspruch an.

Was folgt daraus? Wenn Mitarbeiter der VSR Verlag Service GmbH weiterhin behaupten, Verbraucher könnten sich nach Ablauf der zwei Monate Gratisbezug frei entscheiden, ob sie ein kostenpflichtiges Abo eingehen wollen oder die Verbraucher würden mit der Bestellung ein Projekt gegen Arbeitslosigkeit unterstüzten, wird es für die Firma teuer.
Ihre Rechte

Haben Sie auch ein Abo beim VSR Verlag unterschrieben? Widerrufen Sie den Vertrag! Wenn er auf der Straße abgeschlossen wurde, steht Ihnen grundsätzlich ein Widerrufsrecht zu. Schildern Sie auch, wie alles abgelaufen ist und fechten Sie den Vertrag wegen arglistiger Täuschung an (Brief per Einschreiben/Rückschein schicken).
Hinweise willkommen

Ärger mit dem VSR-Verlag oder anderen? Straßenwerbung? Schwindeleien bei der Unterschrift? Untergeschobener Vertrag? Schildern Sie uns Ihren Fall. Wir werden gegen den Verlag notfalls gerichtlich vorgehen, um diese unseriöse Praxis zu unterbinden.
Verbraucherzentrale Hamburg | - Gutscheine vom VSR Verlag?

Geändert von Krennz (04.03.2014 um 08:55 Uhr)
Krennz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.03.2014, 08:51   #6 (permalink)
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Beiträge: 3.006
Standard AW: VSR-Verlag, Zeitschriftenabo - Abzocke! Hilfe!

Zitat:
Zitat von Krennz Beitrag anzeigen
Bitte den Vorgang auch der Verbraucherzentrale Hamburg schildern. Die haben ein Urteil gegen VSR solche Praktiken zu unterlassen und können den VSR kostenpflichtig abmahnen.
Zitat:
Wenn Mitarbeiter der VSR Verlag Service GmbH weiterhin behaupten,
das wird wenig Sinn machen.
Es sind in der Regel keine Mitarbeiter von VSR,ergo hat VSR nichts damit zu tun was gesagt wird.
Ausserdem......wird es schlecht zu beweisen sein was gesagt wurde.

Besser wäre es dies dem zuständigem Ordnungsamt zu melden da die Firmen in der Regel keine Reisegewerbekarte haben.

Ein anderes wirksames Mittel,die Firmen der Wettbewerbszentrale melden.
Das ansprechen auf der Strasse ist an Richtlinien gebunden.
Zitat:
Ansprechen in der Öffentlichkeit
Die wettbewerbsrechtliche Beurteilung des Ansprechens zu Werbezwecken im öffentlichen Raum ist davon abhängig, ob der Werber als solcher zu erkennen ist. Unzulässig ist die Werbung in der Öffentlichkeit, wenn der Angesprochene die ihn ansprechende Person als Werber nicht erkennen kann (BGH, Urteil v. 01.04.2004, Az. I ZR 227/01, zitiert in: WRP 2004, 1160 und BGH, Urteil v. 09.09.2004, Az. I ZR 93/02, zitiert in: WRP 2005, 485). Ist der Werber erkennbar, ist das Ansprechen von Passanten zu Werbezwecken nur dann wettbewerbswidrig, wenn deren entgegenstehender Wille missachtet wird, Passanten etwa am Weitergehen gehindert werden oder ihnen gefolgt wird. Wettbewerbswidrig ist das Ansprechen auch dann, wenn der Passant aufgrund der räumlichen Verhältnisse der Ansprache nicht entgehen kann, z. B. in engen Einkaufspassagen oder in öffentlichen Verkehrsmitteln (BGH, Urteil v. 09.09.2004, Az. I ZR 93/02, zitiert in: WRP 2005, 485). Unzulässig ist das Ansprechen von Unfallbeteiligten am Unfallort zwecks Erteilung von Abschlepp- oder Reparaturaufträgen oder zwecks Abschlusses eines Kfz-Mietvertrages (BGH, Urteil v. 08.07.1999, Az. I ZR 118/97, zitiert in: WRP 2000, 168).
Quelle & mehr: Wettbewerbszentrale
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De kleine Eisbeer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.03.2014, 09:00   #7 (permalink)
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Standard AW: VSR-Verlag, Zeitschriftenabo - Abzocke! Hilfe!

Es sind einige "Drückerkolonnen" im Auftrag des VSR unterwegs. Federführend ist der VSR und damit auch rechtlich zu belangen.

Das Thema hatten wir in der Netzwelt, bei Rechti und Computerbetrug zur genüge duchgekaut.
Krennz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.03.2014, 11:01   #8 (permalink)
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Standard AW: VSR-Verlag, Zeitschriftenabo - Abzocke! Hilfe!

Zitat:
Zitat von Krennz Beitrag anzeigen
Es sind einige "Drückerkolonnen" im Auftrag des VSR unterwegs. Federführend ist der VSR und damit auch rechtlich zu belangen.
Was dann zu beweisen ware.Dies wird aber nicht gelingen,denn da müsste man die Verträge haben.

Solche Werber/Drückerkolonnen arbeiten in der Regel ohne Auftrag.

Ps.
Jeder kann Abonnementen werben und die Verträge an den meistbietenden verscherbeln.
Selbst die gute alte Tante Post hat einen solchen ABO-Service. Leserservice.de: Der Aboshop der Deutschen Post AG
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De kleine Eisbeer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.03.2014, 12:43   #9 (permalink)
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Benutzerbild von schnippewippe
 
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Standard AW: VSR-Verlag, Zeitschriftenabo - Abzocke! Hilfe!

So jetzt war ich auf deren Seite. Ich kann mich da als Vertriebspartner bewerben.

unter...web2.cylex.de › ... › Zeitungsverlage München‎ ....steht für den VSR-Verlag
Sie haben die Möglichkeit eine von über 250 Zeitschriften direkt online zu abonnieren - oder werben Sie einen Leser u............................
Also könnte ich losziehen und Euch werben. Oder ich stelle Leute ein und schicke die los.Drückerkolonne


Was sind das denn für Gutscheine die man bekommt?
Aus deren AGB
Zitat:
8. Gutscheine Folgende Bedingungen gelten für die im VSR erworbenen Gutscheine:

8.1.Dieser Gutschein kann nur im VSR Shop oder telefonisch und innerhalb der gesetzlichen Verjährungsfrist von drei Jahren eingelöst werden. Eine Verlängerung darüber hinaus ist nicht möglich.......usw
__________________

Musterbrief Telefonanbieter unberechtigte Forderung

http://www.vz-bawue.de/mediabig/143521A.pdf

Musterbriefe von der Verbraucherzentrale
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Geändert von schnippewippe (05.03.2014 um 12:49 Uhr)
schnippewippe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.03.2014, 16:47   #10 (permalink)
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Zitat:
Zitat von schnippewippe Beitrag anzeigen
So jetzt war ich auf deren Seite. Ich kann mich da als Vertriebspartner bewerben.

unter...web2.cylex.de › ... › Zeitungsverlage München‎ ....steht für den VSR-Verlag
Sie haben die Möglichkeit
Auf deren Seite?
web2.cylex.de ist nicht deren Seite,sondern ein Branchenbuch.

Auf deren Seite steht unter Vertriebspartner:
Als "Handelsvertreter/in" für ein Markenprodukt mit hohem Kundenpotenzial[....]


§ 84 HGB
Ein Handelsvertreter ist ein selbständiger Gewerbetreibender.
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Geändert von De kleine Eisbeer (05.03.2014 um 16:51 Uhr)
De kleine Eisbeer ist offline   Mit Zitat antworten
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