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Alt 23.10.2009, 21:41   #1 (permalink)
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Standard Betrug mit Schecks

Interessant dass die ältesten Tricks auch Heute noch versucht werden.

Abzocke durch Überbezahlbetrug | Verbraucherinformationen

Früher war das so dass die Jungs Kreditvergabe inseriert haben. Meldeten sich dann kleine Betriebe wollte der Mann sofort helfen, sagen wir mit 20.000.- hatte aber "zufällig" einen Scheck dabei über 40.000.- der für einen anderen Kunden war. Aber er würde gerne blablabla....... also ab zur Bank, Scheck eingereicht und die Differenz aufbezahlt. Der Scheck platzte natürlich und die ausgezahlten 20.000.- waren weg, Kredit gabs natürlich auch keinen. Meist nannte sich das Bank of Sealand, uralte Masche.
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Alt 23.10.2009, 22:09   #2 (permalink)
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Standard AW: Betrug mit Schecks

Vorsicht bei Verkäufe im Internet ! Abzocke mit Schecks
Könnt ihr mein Thema ja löschen. Muss ja nicht 2 mal sein.

Immer mehr Kunden melden sich bei der Polizei. Den "" Käufer "" werden
gefälschte und viel zu hoch ausgestellte Schecks zugeschickt.

Abzocke mit Schecks

Dann wollen sie das Geld zu viel ist zurück erhalten.[
__________________

Musterbrief Telefonanbieter unberechtigte Forderung

http://www.vz-bawue.de/mediabig/143521A.pdf

Musterbriefe von der Verbraucherzentrale
http://www.verbraucherzentrale-rlp.de/link1120905A.html

Bundesnetzagentur - Rufnummernmissbrauch
http://www.bundesnetzagentur.de/DE/S...auch-node.html

Geändert von schnippewippe (23.10.2009 um 22:13 Uhr)
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Alt 17.05.2010, 19:43   #3 (permalink)
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Standard AW: Betrug mit Schecks

Zum Wochenende kam wieder was bei Planetopia .

Hier das Video

Hier noch der erste Teil von Planetopia.
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Musterbrief Telefonanbieter unberechtigte Forderung

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Alt 28.07.2010, 19:26   #4 (permalink)
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Standard AW: Betrug mit Schecks

Neue Fälle im Algäu gemeldet

Zitat:
Die Masche ist aber absolut identisch, wie weiter berichtet wird. Privatpersonen, welche diverse Gegenstände im Internet zum Verkauf angeboten haben, werden von Personen mit Kaufinteresse kontaktiert. Der „Käufer“ übersendet einen Scheck eines in- oder ausländischen Kreditinstituts, der einen Betrag ausweist, der den vereinbarten Kaufpreis wesentlich übersteigt. Der „Käufer“ bittet dann um Rücküberweisung des Überschussbetrags per Bargeldtransfer, meist bekannte Bargeldtransferbanken wie „Western Union“. Die eingangs übersandten Schecks stellen sich, eine mehrwöchige Überprüfungsdauer ist keine Seltenheit, als wertlos beziehungsweise gefälscht heraus. .....................mehr im link
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Alt 11.08.2010, 15:19   #5 (permalink)
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Standard AW: Betrug mit Schecks

Immer wieder eine beliebte Art von Betrug

Frau büßt viel Geld ein

Ihre Leichtgläubigkeit hat eine 40 Jahre alte Frau aus Wolfgang mit einem vierstelligen Eurobetrag bezahlt.

Zitat:
hre Leichtgläubigkeit hat eine 40 Jahre alte Frau aus Wolfgang mit einem vierstelligen Eurobetrag bezahlt. Wie die Polizei am Freitag berichtete, hatte sie im Internet einen Mann - angeblich aus Ghana - kennengelernt, der ihr nach einiger Zeit von seiner plötzlichen Geldnot berichtete. Die Frau überwies ihm daraufhin tatsächlich die Summe und erhielt einige Tage später als Gegenleistung per Post diverse Reiseschecks über den Betrag. Auf der Bank stellte sich schnell heraus, dass die 40-Jährige einem Internet-Betrüger aufgesessen war: Die Schecks waren gefälscht.

Die Polizei warnt zum wiederholten Mal vor solchen faulen Geschäften. Sehr beliebt sind Angebote, sich gewinnbringend beim Verstecken von Geldbeträgen zu beteiligen, die irgendwo auf einem Bankkonto im Ausland aufgetaucht sein sollen - häufig Millionenbeträge. Die Betrüger sind jedoch nur auf Kontonummern aus oder bitten um einen Betrag für anfallende Unkosten. Auffällig sind Fehler, etwa kyrillische Buchstaben statt Umlaute. ...................aus dem link
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Alt 16.12.2010, 09:37   #6 (permalink)
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Standard AW: Betrug mit Schecks

Betrug statt dickem Scheck
Zitat:
Zu den angewandten Betrugsversuchen zählt laut Polizei unter anderem, dass die Kriminellen in Englisch bei Zimmervermietern anrufen. Obwohl keinerlei Vereinbarungen mit ihnen getroffen wurden, bekommen die Vermieter vermeintlich dicke Schecks mit einigen tausend Euro Wert zugeschickt. Doch damit wollten die Betrüger ihre Opfer ködern........................................
.............

Zunächst bietet ein Engländer, in diesem Fall ein Mr. Davis, für ein im Internet angebotenes kaputtes Auto 4000 Euro statt der 2000 Euro in der Anzeige. Dies begründete er damit, um die Transportkosten nach England zu begleichen. Kurz darauf teilte der unbekannte Anrufer der Auto-Verkäuferin mit, rund 2000 Euro seien über eine Reisebank an eine Spedition überwiesen worden. Die Transfernummer des Schecks wurde an die Empfängerin verschickt. Kurz darauf wollten die Betrüger Kasse machen und teilten der Auto-Verkäuferin mit, Mr. Davis sei nur der Vermittler des Geschäfts gewesen. Sie solle die restlichen 2000 Euro an den vom Verkauf zurückgetretenen Kunden zurück überweisen – wieder anonym über die Reisebank. Doch der vermeintlich dicke Scheck war gestohlen. Darüber wurde die Auto-Verkäuferin kurz danach von ihrer Bank informiert. Die Auto-Verkäuferin hatte den Betrug gewittert und schaltete die Polizei ein..........................mehr im link
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Alt 16.12.2010, 10:13   #7 (permalink)
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Standard AW: Betrug mit Schecks

Wie ich schon geschrieben habe, uralte Masche und man kann sich nur immer wieder wundern wie leichtgläubig Menschen sind!
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Alt 18.01.2011, 11:50   #8 (permalink)
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Standard Käufer aus dem Ausland prellen Vertragspartner

Käufer aus dem Ausland prellen Vertragspartner mit üblen Methoden. Darauf sollten Nutzer achten.

Eine überhöhte Summe auf dem Scheck war die Falle

Zitat:
Doch statt über die vereinbarte Summe kam ein Scheck über 3.000 Euro bei Mielke an, den er zum Glück nicht eingelöst hat. Die Masche der Betrüger: Anders als deutsche Schecks können die aus dem Ausland teilweise bis zu einem Jahr nach Einlösung zurückgebucht werden. Mielke: „Die Betrüger wollten, dass ich zunächst den Scheck einlöse, damit ich ihnen dann die Differenz überweise. Einige Zeit später hätten sie zusätzlich die Gesamtsumme zurückbuchen lassen.“.................

.............................Und mittlerweile kommen die Betrüger oft aus dem Ausland. Der geprellte Kunde oder Verkäufer bleibt dann meist auf seinem Schaden sitzen.............. mehr darüber im link
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Alt 14.05.2011, 01:48   #9 (permalink)
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Standard AW: Betrug mit Schecks

Polizei warnt vor versuchtem Scheckbetrug im Internet

Zitat:
Eine 34-jährige Frau hat über eine Internetplattform am Montag, 9. Mai, ein Angebot zur Nutzung ihrer dort eingestellten Bilder erhalten. Der Frau wurden als Nutzungsgebühr 300 Euro angeboten. In der Folge wurde der Frau aber ein Scheck über 2000 Euro zur Verrechnung zugeschickt. Sie sollte davon 1700 Euro an einen Koordinator überweisen. Die Frau brachte den Scheck zur Polizei, wo er als Totalfälschung erkannt wurde. „Man kann immer von einem versuchten Betrug ausgehen, wenn ein Scheck über einen höheren Betrag als vereinbart ausgestellt wird“, erklärt die Polizei. Dem Täter ginge es nur darum, sich diesen Differenzbetrag als illegalen Gewinn zu verschaffen. ..................aus dem link (red)
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Alt 12.07.2011, 11:37   #10 (permalink)
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Standard AW: Betrug mit Schecks

12.07.2011 | 10:44 Uhr
POL-HM: Versuchter Überzahlungsbetrug

Zitat:
Hameln (ots) - (Bad Pyrmont) Ein Bad Pyrmonter hatte auf einer Aktionsplattform im Internet unter Kleinanzeigen seinen Pkw zum Preis von 1700 Euro zum Verkauf angeboten. Aufgrund dieser Anzeige meldete sich bei ihm ein Interessent aus Großbritannien, mit dem er "kaufeinig" wurde. Der Betrag sollte von dem Käufer mit einem bestätigten Barscheck bezahlt werden.

Mit der Post erhielt der Bad Pyrmonter in der vergangenen Woche einen Verrechnungsscheck, der auf eine Bank in England bezogen und über 5.500 Pfund (ca. 6200 Euro) ausgestellt worden war.

Per Email wurde dem Verkäufer mitgeteilt, dass er den Scheck bei seiner Bank einreichen sollte und sobald das Geld seinem Konto gutgeschrieben wurde, sollte ein Kurier den Pkw und die überzahlte Summe von ca. 4500 Euro in bar abholen.

Nach einer Beratung mit seiner Hausbank hat der Verkäufer dieses Verfahren nicht akzeptiert und ist dadurch vermutlich einem erheblichen finanziellen Schaden entgangen. Mit Sicherheit wäre es so gewesen, dass der zunächst bei Scheckeinreichung gutgeschriebene Betrag aufgrund fehlender Deckung rückgebucht worden wäre und das Opfer dann sowohl seinen Pkw, als auch das weitergegebene Bargeld hätte abschreiben müssen.

Die Polizei mahnt zu äußerster Vorsicht bei solchen Geschäften, insbesondere dann, wenn Banken im Ausland beteiligt sind und eine Überprüfung des vorgelegten Schecks nicht unmittelbar vorgenommen werden kann. Dies ist zur Zeit eine aktuelle Masche, mit der Anbieter im Internet betrogen werden.

Rückfragen bitte an:

Polizei Bad Pyrmont, Udo Nacke, Tel. 05281/94060. .............aus dem link
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