Mitleids-Meile in Frankfurt-City
Zitat:
Bettler-Alarm auf der Zeil! Bis zu 400 000 Weihnachtsshopper stürmen täglich auf die 500 Meter lange Einkaufsmeile. Doch an jeder Ecke warten sie, die Schnorrer und Abzocker. Sie wollen mit allen Tricks an unser Geld......................................
Die Bettler auf der Zeil wollen mit Mitleid ans Geld der Shopper. Doch viele davon nehmen mehr Geld ein als Frankfurter mit Durchschnitts-Einkommen: 150 Euro Bettelgeld pro Tag! Steuerfrei!
Die versehrten Rumänen-Bettler machen sogar 300 Euro und mehr Umsatz. Doch die Mafia nimmt ihnen das Geld wieder ab, gibt ihnen nur Essen, Trinken, Schlafplatz und zerlumpte Kleidung.
Ordnungs*dezernent Markus Frank sind die Bettel-Banden ein Dorn im Auge: „Wir sind für jeden Hinweis dankbar.....................aus dem link
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Wer was gibt, muss wissen, dass der Bettler davon nix hat.“
Kommunen dulden "stilles" Betteln Obdachloser
Zitat:
Berlin (dapd). Die gesellschaftliche Toleranz gesellschaftliche Toleranz gegenüber Obdachlosen ist nach Beobachtung von Soziologen in den vergangenen Jahren gesunken. In einer Gesellschaft, die sehr auf Leistung, Konkurrenz und Erfolg ausgerichtet sei, nehme die Toleranz gegenüber Obdachlosen ab, sagte der Magdeburger Soziologe Titus Simon. Geht es jedoch konkret ums Betteln zeigen sich die deutschen Behörden vielerorts großzügig. Das "stille Betteln" ist in zahlreichen Städten geduldet, wie eine dapd-Umfrage ergab. Bettlerbanden, die Einkäufern nachstellen, rufen dagegen die Polizei auf den Plan.
Ein härteres Durchgreifen gegen Bettler als noch vor Jahren sei aber insgesamt nicht zu beobachten, sagte Simon, der die Situation von Obdachlosen bundesweit untersuchte. Viele Menschen wollten nicht damit konfrontiert werden, dass Menschen zum Überleben betteln müssten, bestätigte der Leiter der Nationalen Armutskonferenz (nak) Thomas Beyer. Willkürlich vertrieben würden die Obdachlosen aber nicht. Die Kommunen unterschieden zwischen gewerbsmäßig tätigen Bettlerbanden und individuellen Hilfebedürftigen.
Frankfurt beklagt vermehrt Bettler aus Osteuropa....................weiter im link
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Einsatz mit Krücken und Zeitungen: Bettelmafia rüstet sich für die Adventszeit
Ein Beispiel aus dem Bericht.
Die Masche mit der Obdachlosenzeitung
Zitat:
Vor vielen Supermärkten, vor allem im Raum Köln, stehen zurzeit Frauen und Männer, die die Obdachlosenzeitung "Querkopf" verkaufen. Der Handel mit dieser Zeitung ist offenbar zum guten Teil in den Händen osteuropäischer Clans. Der deutsche Macher der Zeitung ist nach eigenen Angaben machtlos gegen Missbrauch. Rumänen und Bulgaren könnten die Zeitungen, so wie jeder andere Bedürftige, an Verteilstellen zu einem reduzierten Preis kaufen und dann in eigener Regie weiter vertreiben.
Clan-Chefs in Bulgarien und Rumänien kassieren ab
In der Kölner Innenstadt sind junge Rumänen als Zeitungsverkäufer im Einsatz. Sie drängen Passanten den "Querkopf" regelrecht auf. Offenbar stehen sie unter Druck, Geld einzunehmen. Nach Erkenntnissen Kölner Behörden kommen die Hinterleute mehrmals pro Tag zum Abkassieren. Die Bettler selbst dürften nur Minibeträge behalten, erklärt der Robert Kilp:
"Die haben so gut wie nichts davon. Die Hinterleute schicken das Geld von Transferbüros in der Gegend des Hauptbahnhofs direkt nach Sofia oder Bukarest. Die Polizei hat Erkenntnisse, dass die Summen dort innerhalb einer halben Stunde von Clanchefs abgeholt werden."..........weitere Beispiele im link
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Schade das diese Banden sich so breit machen !!!!
Unsere Zeitungsverkäufer leiden dann darunter .
Wer einmal mit diesen Zeitungsverkäufer aus dem Bericht zu tun hatte, wird nun einen grossen Bogen um andere Zeitungsverkäufer machen.
Schade !! Ist das doch für viele Obdachlosen die einzige Möglichkeit etwas Geld zu verdienen. Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit ermöglicht es ihnen doch, einen warmen Platz zum schlafen zu bekommen
Vergesst bitte nicht ,dass die Zeitungsverkäufer ja die Zeitschriften erst einmal selber kaufen müssen und sich somit ihren eigenen Arbeitsplatz schaffen.
Obdachlose ? sind sie nicht selber Schuld? Wie oft hört man das!
Wer hat schon vom Schicksal eine Garantie mit in seine Wiege bekommen , dass es nicht auch bald mal auf dieser Stufe steht. Es gibt so viele Wege in die Obdachlosigkeit.
Klage nicht zu sehr über einen kleinen Schmerz; das Schicksal könnte ihn durch einen größeren heilen!
Friedrich Hebbel (1, [5539]), Tagebücher 1848-1863