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27.10.2011, 08:44
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#1 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 10.423
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Abzocke mit Unterwäsche-Abo
Abzocke mit Unterwäsche-Abo
Zitat:
ünster (dpa) - Vorsicht, Abzocke! Wer in diesen Tagen Unterwäsche zugeschickt bekommt, ohne sie bestellt zu haben, sollte aufpassen. Experten raten, die Sendung und vor allem spätere Mahnschreiben, einfach zu ignorieren.
Mit einem angeblichen Abo für Unterwäsche will eine unseriöse Firma aus der Schweiz deutsche Verbraucher über das Ohr hauen. Das Unternehmen habe Menschen Unterwäsche zugeschickt, die gar nichts bestellt hätten, sagte Finanzexpertin Simone Weinke von der Verbraucherzentrale in Münster dem WDR-Studio Münsterland. Demnach behauptet die Firma, die Empfänger hätten ein Abonnement für Büstenhalter und Slips abgeschlossen.
Die Verbraucherschützerin rät, man solle am Besten gar nicht reagieren und sich vor allem nicht von Mahnschreiben unter Druck setzen lassen. «Wenn jemand Ware zusendet ohne Bestellung, muss der Kunde weder zahlen noch sich melden. Er kann einfach abwarten, er kann die Ware sogar in Gebrauch nehmen, vernichten; wenn es Wein ist, austrinken; wenn es ein Buch ist, lesen.» Der Gesetzgeber habe bewusst Regelungen geschaffen, die das Versenden von nicht bestellten Waren möglichst unattraktiv machen sollten, sagte die Expertin.....................aus dem link
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08.05.2012, 08:44
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#2 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 10.423
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AW: Abzocke mit Unterwäsche-Abo
"Neuartiges Liefersystem" aus der Schweiz: Verwaschenes Unterwäsche-Abo
Zitat:
Mit günstigen Offerten für Unterhosen, Socken und BHs geht die Schweizer Firma Provea per Internet auf Kundenfang in 19 Ländern. Doch Vorsicht: Wer die Vorzugsangebote ordert, wird - hart am Rand der Irreführung - zum "Kunden ohne weitere Abnahmeverpflichtung".
Auf der Webseite von Provea ist Sparsamkeit Trumpf. Das gilt sowohl für die Bekleidung der dort gezeigten Damen und Herren als auch für die Preise der von ihnen dargebotenen Unterwäsche: meist Schlüpfer und BHs. Geradezu geizig sind aber schon die Infos für diejenigen, die sich verleiten lassen, Ware aus einer der acht Artikel-Linien zu ordern: etwa für jeweils fünf Euro ein "Tono-Hemd" oder "Miriale-BH (Wert 69,80 Euro)" oder ein Gratis-Modell ("Wert 19,80 Euro") aus der Slip-Linie.
Denn jeder Besteller wird zu einem dick unterstrichenen "Kunden ohne weitere Abnahmeverpflichtung". Für Provea bedeutet das: Die Empfänger ihrer Billig-Trikotagen mutieren zu potenziellen Dauershoppern, denen bis zu sechs Mal im Jahr ein Faltblatt mit einem einzigen neuen Angebot per Post ins Haus flattert - für jede Linie, aus der bestellt wurde.
Missfällt der Faltblatt-Artikel, stehen laut Provea-Bedingungen die Angeschriebenen in der Pflicht. Sie müssen die Folge-Lieferungen mit den nun zumeist 18,90 Euro teuren Slips und BH-Sets stornieren oder kündigen - auch das gilt für jede Linie separat.
Mittlerweile liegen viele Klagen über Proveas "innovatives Verkaufssystem" vor: über unerlaubte Telefonakquise, über unbestellt zugesandte Unterhosen, über vergebliche Kündigungsversuche. Andere Kunden sahen sich trotz nie erhaltener Artikel von einer Inkassofirma attackiert. ...................................weiter im link
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Geändert von schnippewippe (08.05.2012 um 08:48 Uhr)
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