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Alt 21.09.2011, 13:38   #1 (permalink)
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„Lotto 3000“ – eine Firma Compresent Erfurt GmbH
Zitat:
Das ist der reine Telefonterror“, sagt die Hohen Neuendorfer Rentnerin und ist den Tränen nahe. Der ungebetene Anrufer klingelt im Stundentakt – und das schon seit Tagen. Wenn sie den Hörer abnimmt, meldet sich eine scheppernde Computerstimme: „Mein Name ist Anton Meier von Lotto 3000.“ „Sie haben vor kurzem einen mündlichen Vertrag abgeschlossen“, redet die Geisterstimme der alten Dame ein. Um den Millionenjackpot zu knacken, müsse sie monatlich 69 Euro überweisen. Die erste Rate sei bereits fällig gewesen, nun habe sie 74 Euro Schulden. Computer-Anton droht, die Sache einem Anwalt zu übergeben.

Eine alte Masche. Doch die Leute hinter „Lotto 3000“ – eine Firma Compresent Erfurt GmbH mit Sitz in Heidelberg – haben sich etwas Neues ausgedacht. Wer das Gespräch vorzeitig beendet, den Hörer einfach auflegt, wird erneut angerufen. Wieder und wieder. ... .........mehr im link
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Musterbrief Telefonanbieter unberechtigte Forderung

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Alt 04.10.2011, 21:30   #2 (permalink)
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Standard AW: „Lotto 3000“ – eine Firma Compresent Erfurt GmbH

Jetzt werden wohl die Bewohner von Hildburghausen angerufen.

Zitat:
...............Hier liegt ein Betrugsverdacht nahe, denn nur mit einem rechtskräftigen Vertrag ist ein Anderer berechtigt, Zahlungen zu verlangen.
Sachdienliche Hinweise zum Sachverhalt bitte an die Polizeiinspektion Hildburghausen unter der Telefonnummer: 03685/778-0, oder an jede andere Polizeidienststelle richten. ..................aus dem link
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Alt 13.10.2011, 16:35   #3 (permalink)
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Bereits hunderte Opfer

Video

Zitat:
Beate Wagner von der Verbraucherzentrale NRW teilte nun mit, dass die Firma Compresent Erfurt GmbH hinter der Lottofirma steckt. Beim angeblichen Firmensitz in Heidelberg kennt niemand das Unternehmen und auch das Service-Center in Ludwigshafen besteht nur aus einem Briefkasten.
Die Verbraucherzentrale rät deshalb, bei angeblich abgeschlossenem Vertrag auf jeden Fall eine schriftliche Ausarbeitung zu verlangen und gegebenenfalls Widerspruch einzulegen. Auf keinen Fall sollte man seine Bankdaten herausgeben. .................aus dem link
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Alt 18.10.2011, 09:04   #4 (permalink)
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Standard AW: „Lotto 3000“ – eine Firma Compresent Erfurt GmbH

Auch das kann einen passieren, wenn man nicht bezahlt. Leider steht nicht im Bericht wer der Übeltäter war.

„Angeblich hatte ich die Staatsanwaltschaft Düsseldorf am Apparat.
Zitat:
Marlies Vogelaar ist wütend und ratlos. „Kann man denen nicht das Handwerk legen?“, fragt die 67-jährige Neuallermöherin. Schon wieder bekam sie einen ominösen Anruf. Nachdem ihr vor einigen Wochen ein Abonnementvertrag aufgeschwatzt werden sollte, kamen die Betrüger jetzt mit einer ganz besonders dreisten Masche: „Angeblich hatte ich die Staatsanwaltschaft Düsseldorf am Apparat. Die Dame drohte mir mit der Vollstreckung eines Strafbefehls über 5000 Euro“, berichtet Vogelaar empört. Sie habe eine Lotteriefirma betrogen, ihre Monatsbeiträge nicht bezahlt. „Dabei habe ich noch nie im Leben Lotto gespielt“, sagt Vogelaar. Seltsam kam es ihr auch vor, dass die Dame ihr am Telefon anbot, ihr 3500 Euro zu erlassen, wenn sie 1500 Euro sofort bezahle.........................mehr im link
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Alt 21.10.2011, 01:18   #5 (permalink)
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Das Telefon klingelt, Monika M. hebt ab............
Zitat:
Danach kommt Computer-Anton schnell zur Sache: «Sie haben vor kurzem einen mündlichen Vertrag abgeschlossen», sagt er. Um ihre Teilnahme am «Lotto 3000 Gewinnerpool» gehe es. Und: «Da fehlt von Ihnen noch immer Geld!» Sie solle bloß nicht auf die Idee kommen, einfach schnell aufzulegen, fügt er noch hinzu – «sonst muss ich Sie wieder und wieder anrufen».

Dass zumindest das keine leere Drohung ist, weiß Monika M. aus leidvoller Erfahrung........................................

Angefangen hat das Ganze vor etwa zwei Monaten, natürlich mit einem Anruf. Nicht Computer-Anton war dran, sondern ein freundlicher Mensch,
der sich mit «Otto» gemeldet habe, wie sich die Aachenerin erinnert. Sie habe an den gleichnamigen Versand gedacht, und es sei zunächst auch um einen 100-Euro-Gutschein gegangen, den sie gewonnen habe. Dann habe der Mann noch gefragt, ob sie Lotto spiele, was sie bejaht habe. Und das sei es auch schon gewesen.

Kurz darauf bekam Monika M. Post. «Lotto 3000» bestätigte ihre Teilnahme am «Gewinnerpool» und verlangte dafür 69 Euro pro Monat. Sie ignorierte das Schreiben – bis die Mahnung kam. Nun waren es 74 Euro, verbunden mit einem deutlichen Hinweis auf den geschlossenen mündlichen Vertrag. «Dabei habe ich überhaupt keinen Vertrag abgeschlossen», beteuert Monika M...............................wie es weiter geht im link
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Alt 06.11.2011, 00:36   #6 (permalink)
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Standard AW: „Lotto 3000“ – eine Firma Compresent Erfurt GmbH

Hallo,
so einen Brief habe ich auch erhalten.
Bitte so Zeug unfrei und unzustellbar zurückschicken oder wegwerfen! Niemals etwas zahlen!
Was für ein abartiger Betrug heutzutage!

lggp

Directupload.net - D9kb65ekq.jpg

Directupload.net - Dhuf2y6pg.jpg

Directupload.net - Df73b6yil.jpg
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Alt 14.11.2011, 10:50   #7 (permalink)
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Standard AW: „Lotto 3000“ – eine Firma Compresent Erfurt GmbH

Verbraucher fühlen sich von Spielegemeinschaft hereingelegt

Wer nicht lesen will - kann es sich auch auf der Seite anhören.
Zitat:
Bei dem Namen "Lotto 3000" sieht Miriam L. (Name geändert) rot. Schon seit Monaten versucht die Spielgemeinschaft, von der Frau aus Bayern Geld einzutreiben. Sie habe am Telefon einen Vertrag abgeschlossen und müsse jetzt monatlich 69 Euro bezahlen, heißt es in den Anrufen und Briefen. Jetzt bekam L. wieder Post, von einem Heidelberger Rechtsanwalt, der auf "Forderungsmanagement" spezialisiert ist. Nebst Anwalts- und Mahngebühren sowie Zinsen fordert dieser im Auftrag der Spielgemeinschaft inzwischen 113,77 Euro. L. wehrt sich dagegen mit allen Mitteln. Unter anderem hat sie gegen den Anwalt bei der Rechtsanwaltskammer Karlsruhe Beschwerde eingelegt und informierte die RNZ.

Mit einem scheinbar harmlosen Telefonat fing die Geschichte im Juni an. Schon seit vielen Jahren bestellt Miriam L. regelmäßig bei einem Internet-Versandhandel. Deshalb wunderte sie sich nicht, als ein angeblicher Mitarbeiter dieses Online-Kaufhauses sie eines Tages anrief und ihr als "treuer Kundin" einen Warengutschein im Wert von 100 Euro versprach. Zudem, so der Anrufer, habe sie die Möglichkeit, an einer Lotterie teilzunehmen.

"Ich habe von Anfang an betont, dass ich kein Lotto spielen will", beteuert L. heute. Der Anrufer habe dies auch zur Kenntnis genommen und das Gespräch auf Band aufgezeichnet. Als sie später aber von der Möglichkeit Gebrauch machte, den Anruf noch einmal abzuhören, habe der erste und der letzte Teil des Telefonats gefehlt. ... .................aus dem link
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Alt 17.11.2011, 08:20   #8 (permalink)
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Hinter der Spielgemeinschaft verbirgt sich eine Briefkastenfirma

„Lotto 3000“: Jetzt hagelt es Mahnschreiben vom Anwalt

Zitat:

Kiel/Heidelberg. Die Spielgemeinschaft „Lotto 3000“ versucht derzeit in Schleswig-Holstein, mit Mahnschreiben Gebühren über angeblich am Telefon abgeschlossene Lotto-Abos einzutreiben. Die von Rechtsanwalt Georg Meyer-Wahl (Heidelberg) unterzeichneten und verschickten Forderungen, die sich auf den angeblichen Vertrag mit „Lotto 3000“ (wir berichteten) beziehen, müssen laut Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein nicht beglichen werden.

„Ein Kunde muss erst dann zahlen, wenn ein wirksamer Vertrag abgeschlossen wurde“, sagt Thorsten Meinicke. Der Referent für Verbraucherrecht kennt die Masche von „Lotto 3000“ und ähnlichen Firmen. Über zum Beispiel im Internet kursierende komplette Datensätze würden per „Schrotschusstaktik“ Anschriften herausgefiltert, um ahnungslose Kunden per Inkassounternehmen oder Rechtsanwaltschreiben zur Zahlung eines angeblich telefonisch abgeschlossen Vertrags zu bewegen. „Vertrauen Sie dann auf Ihren gesunden Menschenverstand“, sagt Meinicke, „im Regelfall wird es zu keinem weiteren Kontakt kommen.“

Wer sich nicht sicher sei, ob er jemals von einer Firma wie „Lotto 3000“ angesprochen wurde, kann sich mit einem von der Verbraucherzentrale vorbereiteten Musterschreiben helfen.

Im Internet ist dieses Schreiben auf der Startseite www.verbraucherzentrale-sh.de in der linken Spalte „Musterbriefe“ zu finden. Der dritte Eintrag von oben, Vertragsabschluss am Telefon, sollte dann ausgedruckt und per Post, am besten als Einschreiben mit Rückschein, an den Adressaten der Forderung zurückgesendet werden - in diesem Fall also an Anwalt Meyer-Wahl. Immer wieder würden Verbraucher dennoch zahlen: „Mit dieser Quote machen solche betrügerischen Firmen Millionen“, weiß der Referent für Verbraucherrecht. Weitere Betrugsfälle hat die Verbraucherzentrale auf ihrem Online-Portal aufgelistet.................aus dem link
Schrotschuss Taktik.
Das bedeutet, ziele auf ein bestimmte Menge von Menschen und feuere Behauptungen und Diffamierungen auf diese ab.
Irgend wer wird dann schon AUA schreien
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Alt 20.11.2011, 00:08   #9 (permalink)
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Abgeordneter gegen Abzocker

Zitat:
.........................................

„Das ist eine Riesensauerei, was da abgeht!“, schimpft Professor Dr. Erik Sch+++ckert, Gemeinderat in Niefern-Öschelbronn und verbraucherschutzpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion............

........Schw+++ert weiß, wie schwer es ist, die Abzockwelle von Gewinnspielanbietern zu stoppen. Aber Georg M.-W. und seinen Hintermännern will er jetzt das Handwerk legen. „Ich habe mich mit der Schufa in Verbindung gesetzt. M.-W. ist kein Schufa-Mitglied, kann deshalb auch keinen Eintrag in das Register erwirken“, beruhigt Schw+++ert alle Opfer, die Angst vor einem Schufa-Eintrag haben. Die Schufa prüfe im Moment auch rechtliche Schritte gegen Meyer-W.l. Die Anwaltskammer Karlsruhe sei ebenfalls alarmiert.

„Wir müssen uns als Gesetzgeber Gedanken machen, wie wir solchen Abzockern die Grundlage entziehen“, weiß Schw+++ert. Deshalb habe seine Fraktion ein Positionspapier verabschiedet, das Maßnahmen aufzeigt, wie Verbraucher vor unlauteren Inkassopraktiken geschützt werden können. Ginge es nach Schweickert, würde das Papier künftig in Gesetzesform gegossen.

„Das schärfste Schwert gegen unlautere Telefonverträge wäre die Forderung, dass der Vertrag tatsächlich nur mit einer schriftlichen Bestätigung zustande kommt“, sagt Schw++++ert. Dieses Schwert habe jedoch Tücken: Damit würden Geschäftsmodelle vom Versandhandel bis zum Pizzaservice zusammenbrechen. „Ich kann mir aber eine sektorale Bestätigungslösung durchaus vorstellen“, erklärt Schw++++ert. Von dieser Lösung wären dann nur Gewinnspielanbieter betroffen......................mehr im link
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Alt 21.11.2011, 10:21   #10 (permalink)
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Stern TV über Lotto 3000 und andere Telefonabzocker

Lotto 3000 - Abzocke und Drohungen per Telefon
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