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Alt 10.08.2011, 23:31   #1 (permalink)
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Standard Pillen-Abo per Telefon Medivatis, Vitaciti, Medi-Pharm oder Helvetia vital Pillen

Vorsicht: Pillen-Abo per Telefon

Zitat:
Gegenwärtig versuchen Anbieter wie Medivatis, Vitaciti, Medi-Pharm oder Helvetia vital in Größenordnungen ihre Produkte per Telefonaquise an den Mann oder die Frau zu bringen. Geködert werden die Verbraucher mit supergünstigen Probepackungen, keine zehn Euro für den Monatsbedarf. Aber die Produkte wurden für eine dauerhafte Anwendung entwickelt, was bedeutet, dass der Absatz nicht nur auf eine Probepackung sondern eine langfristige Belieferung ausgerichtet ist. Dann geht es aber um Summen, die zwischen 50 und knapp 100 Euro pro Monat liegen. Den meisten angerufenen Verbrauchern wird aber genau das bei den Telefonaten offensichtlich nicht deutlich. Sie lassen sich in der Mehrzahl der Fälle auf die Probelieferung ein, es fällt ihnen sichtlich schwer, sich den freundlichen und fachlich offensichtlich kompetenten Anrufern zu entziehen. Die Verärgerung setzt dann ein, wenn nach der Probelieferung, die abgenommen und bezahlt wird, weitere Lieferungen eintreffen. Mit einem aufgezeichneten Telefonat, das unter einer kostenfreien Rufnummer abgehört werden kann, will man den vermeintlichen Vertragsschluss belegen. Wird nicht abgenommen und bezahlt, tauchen ziemlich schnell Mahn- und Inkassoschreiben auf, in denen mit Nachdruck und der Androhung weit höherer Kosten die Betroffenen zur Einhaltung der angeblich geschlossenen Lieferverträge bewegt werden sollen.

Wer Ärger aus dem Weg gehen möchte, der sollte handeln und mit Zusendung der Problieferung sofort, möglichst nachweisbar dem angeblichen Vertragsschluss für weitere Lieferungen widersprechen und hilfsweise widerrufen. Entscheidend ist das, was letztlich am Telefon mit dem Anbieter besprochen worden ist. Man kann am Telefon wirksam Verträge schließen, Voraussetzung ist aber, dass beide Parteien bewusst Laufzeit, Kosten und Lieferrythmus zur Kenntnis nehmen und diesen wesentlichen Vertragsinhalten auch ausdrücklich zustimmen. Viel zu gutgläubig lassen sich insbesondere ältere Verbraucher auf nette Telefonate mit geschulten Firmenvertretern ein, deren Ziel es letztlich nur ist, längerfristig laufende Kaufverträge abzuschließen. Die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt e.V. rät deshalb Verbrauchern, dringend darauf zu achten, wofür Sie am Telefon ihre Einwilligung geben und wann sie einer Aufzeichnung dieses Gespräches zustimmen. ...................aus dem link
Die Welt kompakt 08.08.2011
Arznei-Abzocke am Telefon

Wer es im Fernsehen sehen will und sehen kann
Dabei ab zwei | 11.08.2011 | 14:00 Uhr : Telefonabzocke mit Medikamenten
__________________
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Verbraucherzentrale erklärt was bei Zeitungsabo PVZ zu tun ist.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitr...Abo-Abzocke%3F

Musterbriefe von der Verbraucherzentrale
http://www.verbraucherzentrale-rlp.d...nk618091A.html


Musterbrief für die Bank


Musterbrief Telefonandieter unberechtigte Forderung
http://www.vz-bawue.de/mediabig/143521A.pdf

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Alt 19.08.2011, 05:39   #2 (permalink)
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Standard Nahrungsergänzungsmittel - Probepackung- Aboabzocke

Unerlaubte Telefonwerbung für Nahrungsergänzungsmittel
Medivatis GmbH, Medi-Pharm und Hirschberger NaturRat
Mit Probepackung zum untergeschobenen Abo
Zitat:
Mit der Zustellung einer Probepackung schieben die Medivatis GmbH, Medi-Pharm und Hirschberger NaturRat derzeit Verträge über die monatliche Zusendung angeblich gesundheitsfördernder Nahrungsergänzungsmittel (z.B. Ginkgo-Präparate) unter. Dabei werden gezielt Senioren angerufen.

Die Unternehmen gehen ausgeklügelt vor. Die Verbraucher werden ohne Einwilligung angerufen. Das Gespräch beginnt getarnt als Informationsgespräch oder als Umfrage zum Arzneimittelkauf. Ziele des Gesprächs sind aber, dass Verbraucher eine Monatspackung zum Probierpreis bestellen oder sich diese als Dankeschön zuschicken lassen. Mit Erhalt der Probepackung schieben die Unternehmen dann einen Abonnementvertrag unter, wenn ihnen innerhalb von 14 Tagen kein Widerruf zugeht.

"Durch bloßes Schweigen kommt aber in diesem Fall gar kein Vertrag zustande", prangert Sabine Partheymüller von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg das Verhalten der Unternehmen an. Durch einen solchen Abovertrag sollen Forderungen in Höhe von bis zu 338,75 Euro entstehen. ..................Musterbrief und mehr noch im link
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Alt 23.12.2011, 12:43   #3 (permalink)
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Standard Betrügerbande missbraucht Namen des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung

Betrügerbande missbraucht Namen des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung
Zitat:
Potsdam-Rehbrücke - Seit einiger Zeit erhalten Verbraucher in Brandenburg und anderen Bundesländern Anrufe von Betrügern, die sich als Mitarbeiter des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) ausgeben. Diese versuchen nach zwei bis drei Gesundheitsfragen am Telefon im Namen des Instituts teure Nahrungsergänzungsmittel zu verkaufen. Indem der Ruf des DIfE als seriöse wissenschaftliche Einrichtung für den Verkauf eines zweifelhaften Produkts missbraucht wird, werden die Verbraucher vorsätzlich getäuscht.

Das DIfE distanziert sich ausdrücklich von solchen Verkaufsangeboten. Das Institut führt zwar im Rahmen einiger wissenschaftlicher Studien telefonische Befragungen durch, verkauft aber keinerlei Nahrungsergänzungsmittel oder andere Produkte.

Sollten Verbraucher einen Anruf erhalten, in dem im Namen des DIfE Produkte verkauft werden sollen, möchten wir darum bitten, den Namen der anrufenden Person sowie die angezeigte Rufnummer zu notieren und an die Pressestelle des Instituts weiterzuleiten:

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke
Arthur-Scheunert-Allee 114-116
14558 Nuthetal
Tel.: +49(0)33200 88-2335
Fax: +49(0)33200 88-2503
E-Mail: presse@dife.de

Wir danken für Ihre Mithilfe...........................weiter im link
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Alt 27.12.2011, 14:33   #4 (permalink)
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Standard Medi-Pharm schwatzt Verbrauchern am Telefon Gingko-Präparat auf

Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Niedersachsen
20.12.2011
Zitat:
Medi-Pharm schwatzt Verbrauchern am Telefon Gingko-Präparat auf
Probelieferung mit teuren Folgen
Bei der Verbraucherzentrale Niedersachsen beschweren sich seit einiger Zeit vor allem ältere Menschen über unerlaubte Telefonanrufe der Vertriebsfirma Medi-Pharm aus Hamburg. Während des Telefonats wird ihnen das angeblich gesundheitsfördernde Nahrungsergänzungsmittel Gingko Biloba aufgedrängt.

Die gelieferte Probepackung kostet 9,95 Euro. Dass man ihnen einen teuren Abo-Vertrag untergeschoben hat, wird den meisten erst bei der nächsten Lieferung klar. Brigitte Ahrens, Beraterin bei der Verbraucherzentrale, rät Betroffenen, der Forderung des vermeintlichen Jahresvertrages schriftlich mit einem Musterbrief zu widersprechen, da sonst die Verlängerung des Abos um ein weiteres Jahr droht. Neben dem rechtlichen Haken bestehen zudem Zweifel an der Wirksamkeit des Mittels. Verbraucher sollten die Kapseln nicht schlucken. ....................weiter und Musterbrief im Link
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