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13.06.2011, 23:19
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#1 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
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Beiträge: 10.423
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Trickbetrug mit Ukash-Karten
Trickbetrug mit Ukash-Karten
Zitat:
Mit sogenannten Ukash-Karten kann man im Internet bezahlen, und das anonymer als sonst, denn hierbei muss man keine Bankverbindung angeben. Das machen sich aber auch Trickbetrüger zu Nutze, die u.a. im Salzlandkreis aktiv waren. Die Polizei sucht auch nach weiteren Opfern.
Auf dieser Seite:
* Fall 1: Rentnerin blieb skeptisch
* Fall 2: Wenn der Täter ein Opfer ist
* Fall 3: Zwei Opfer
* Ratschläge der Polizei zum Schutz vor Betrügern ...............im link
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Beispiele :
Die Bundespolizei (BPol) und das Bundeskriminalamt (BKA) warnen vor einer neuen Erpressungsvariante durch Schadsoftware:
Erpresser missbraucht Logo der Bundespolizei
Betrug mit Ukash-Karten !!!
Pressemeldung vom RK Aschersleben vom 06.05.2011
Zitat:
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Polizei warnt vor Betrügern! Acht Ukash-Karten für einen Gewinn von 54.000€ Am Montag, den 02.05.2011, um 14.00 Uhr, erhielt eine Anwohnerin von Aschersleben einen Anruf von einem angeblichen Rechtsanwalt mit dem Namen Oliver Braun. Der Anrufer teilte der Frau mit, dass sie einen Gewinn im Wert von 54.000€ noch am selben Tag überreicht bekommen sollte. Um den Gewinn geltenden zu machen, müsste sie im Vorfeld im nahegelegenen Discounter acht Ukash-Karten kaufen und diese dem Geldboten am Nachmittag überreichen. Was sind Ukash-Karten? Ukash ist ein etabliertes internationales Unternehmen, das eine alternative Zahlungsmethode für den Kauf von Waren und Dienstleistungen online anbietet. Kunden schätzen Ukash, weil es so einfach ist, es zu nutzen und keine Altersbeschränkung besteht. Es sind weder Details Ihrer Kredit, -oder Debitkarten, noch persönliche oder finanzielle Daten erforderlich, um mit Ukash bezahlen zu können. (Quelle: Auszug von „Ukash home“) Nachdem das Telefonat beendet war und die Anweisungen zur Geldübergabe vermittelt wurden, begab sich die „vermeintliche“ Gewinnerin zum Discounter um die Ukash-Karten abzuholen..............weiter im link
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Abmahnungsbrief von Anwalt Florian Giese ist Betrug
Rechtsanwalt Florian Giese Info ? Abzocke - Rechtsanwalt Florian Giese, Abzocker, Abzocke, UKASH-Karte - Dennis Bloggin
Rechtsanwalt Florian Giese wird zur Abzocke missbraucht
Wer kennt CODESMASH/MAFVEL OHG? Opfer gesucht.
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18.07.2011, 00:16
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#2 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 10.423
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Falsche Kanzlei „Lenzen & Fischer“
Gewinn war nur eine Täuschung
Eine 29-Jährige bekam den vermeintlichen Preis von 48000 Euro nicht.
Zitat:
Neustadt. Eine 29-jährige Frau aus Neustadt zeigte bei der Polizei in Kelheim einen Betrugsfall an: Die Frau erhielt von einer gewissen Kanzlei „Lenzen & Fischer“ einen Telefonanruf, in welchem ihr mitgeteilt wurde, dass sie einen Hauptpreis gewonnen hätte.
Wie die Polizei erklärte, sei ihr gesagt worden, sie müsse dafür nur für 250 Euro bei der Firma „ukash“ einkaufen, die ihren Firmensitz in London habe. Danach erhalte sie einen Code, welchen sie der Kanzlei mitteilen müsse, um den Scheck mit der Gewinnsumme von 48 000 Euro zu erhalten. Das Geld ist nie angekommen.
Die Polizei weist darauf hin, bei Gewinnspielen über Telefon, Post oder Internet den Inhalt sorgfältig zu prüfen, um nicht auf einen Betrug hereinzufallen. Am sichersten sei es, an keinem Gewinnspiel teilzunehmen........................aus dem link
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19.07.2011, 12:05
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#3 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 10.423
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Vermeintliche Rechtsanwaltskanzlei «Oliver Braun»
Senioren-Abzocke: Polizei warnt vor dreisten Betrügern
Zitat:
Aachen. Ältere Menschen werden von international agierenden Banden immer öfter gezielt als Betrugsopfer ausgewählt. Auch in unserer Region registriert die Polizei eine dramatische Zunahme von Fällen, bei denen die Täter geistige Schwächen und körperliche Gebrechen von älteren Menschen für ihre Abzocke bewusst ausnutzen
Aktuell warnt die Polizei vor einer Masche, bei der sich die Täter die neuen bargeldlosen Bezahlverfahren wie Ukash oder Paysafe zunutze machen, erläutert Kriminalhauptkommissar Ben Hamacher, Fahnder im Betrugskommissariat der Aachener Polizei.
Weil das Geld in diesen Fällen ohne persönliche Kontakte und auch ohne Kontoverbindungen fließt, fehlen der Polizei entscheidende Ermittlungsansätze. Hinzu kommt, dass die Kontaktaufnahme von Telefonanschlüssen erfolgt, die unter falschen Namen eingerichtet wurden.
In den meisten der 15 Fälle in den letzten anderthalb Monaten habe sich eine vermeintliche Rechtsanwaltskanzlei namens «Oliver Braun» bei den Opfern gemeldet und einen hohen Geld- oder Sachgewinn versprochen. Um den Preis zu erhalten, sollten die Angerufenen der Kanzlei zuvor Geldbeträge zwischen 300 und 800 Euro zukommen lassen. Dies sollte stets bargeldlos mit den neuen - und eigentlich auch seriösen - Online-Bezahlverfahren geschehen, das auch in Tankstellen oder anderen Geschäften erledigt werden kann. Das auf diese Weise übermittelte Geld fließt den derzeitigen Ermittlungen zufolge unmittelbar in ausländische Wettbüros, wo es gewaschen wird.............mehr im link
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28.07.2011, 20:05
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#4 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
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AW: Trickbetrug mit Ukash-Karten
Trickbetrug mit Ukash-Karten
Information
Mit Ukash-Karten kann man anonym im Internet bezahlen, denn hierbei muss man keine Bankverbindung angeben. Doch Vorsicht: Das machen sich aber auch Trickbetrüger zu Nutze!
Verfügbar bis:04.08.2011 | 16.52 Uhr
Quelle: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
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11.08.2011, 13:39
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#5 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 10.423
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POL-HA: Gemeine Betrugsmasche im Internet Ukash-Karten
POL-HA: Gemeine Betrugsmasche im Internet Ukash-Karten
Zitat:
Die Geschädigten werden durch die Meldung, die den gesamten Bildschirm einnimmt, aufgefordert, über das anonyme Zahlungsverfahren "Ukash" 100 Euro zu überweisen. Als Grund geben die Betrüger an, dass sich auf dem Rechner Daten mit kinderpornografischem oder terroristischem Inhalt befinden. Diese Behauptung untermauern sie durch die Nutzung des Logos des Bundeskriminalamtes um vorzutäuschen, dass die Meldung tatsächlich von einer Behörde stammt und rechtmäßig ist. Sollte nicht innerhalb von 24 Stunden die Zahlung erfolgen, würde die gesamte Festplatte unwiderruflich gelöscht.
Der Rechner des Betroffenen ist förmlich eingefroren und reagiert nicht mehr auf Maus oder Tastatur. Hierfür ursächlich ist ein Trojaner, also ein schädliches Softwareprogramm, dass sich auf den Rechner geschmuggelt hat und so leicht nicht mehr zu entfernen ist. Der Rechner ist blockiert.
Fest steht allerdings: Sollte das Opfer die geforderten 100 Euro tatsächlich zahlen, passiert gar nichts. Die Schadsoftware hat den Rechner zwar infiziert und förmlich eingefroren, wird aber weder die Festplatte löschen, noch von den Betrügern nach der Zahlung entfernt.
Die Polizei rät, die Meldung zu fotografieren und eine Anzeige zu erstatten. Hilfe gibt es zum Beispiel auf den Seiten des Bundeskriminalamtes oder dem Bundesamt für die Sicherheit in der Informationstechnik.
www.bsi.bund.de BKA Startseite ...............mehr im link
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13.08.2011, 12:32
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#6 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 13.08.2011
Beiträge: 1
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AW: Trickbetrug mit Ukash-Karten
Habe heute gegen 11:00 Uhr einen Anruf einer Geldkurierfirma erhalten (Tel.:04022820216), wonach ich etwas über 137.000 € gewonnen haben soll, wobei das Geld von der Landesbank bereits in Bar dort vorläge. Da ich an keinen Preisausschreiben teilnehme, wollte ich wissen, wobei ich denn gewonnen haben soll. Das wisse man dort nicht, aber ein Kurier würde das Geld gegen 18:00 heute noch vorbeibringen. Ich solle bis dahin für 300,- € Ukasch-Karten besorgen, da die Fahrer kein Bargeld für die Überführung und Versicherung des Geldes, welches bis Montag noch versichert sei, annehmen dürfen. Habe nicht darauf reagieren. Habe es jedoch der Polizei Gemeldet. Werde wohl kommenden Montag eine Anzeige wegen Betrugs erstatten.
MfG zweiklein
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15.09.2011, 13:21
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#8 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 10.423
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Trickbetrug mit Ukash-Karten Gewinnanrufe Anrufe aus der Schweiz
Vorsicht, dreiste Abzocke per Telefon!
Zitat:
Die Polizeidirektion Konstanz warnt erneut vor Telefon- und Internet-Betrug. Immer wieder erhielten Bürger aus dem Kreis Konstanz dubiose Anrufe aus der Schweiz, bei denen ihnen zu einem fetten Geldgewinn gratuliert wird. Der kleine Haken: Vor Erhalt des Gewinns sollen sie Geld vorstrecken. Einem Mann sind jüngst auf diesem Weg 2000 Euro abgeknöpft worden.
Kein Interesse zeigte ein 69 Jahre alter Mann aus Konstanz, als er Anfang der Woche einen Anruf mit Schweizer Ländervorwahl bekam und die Person am anderen Ende der Leitung ihm freudig mitteilen wollte, dass er von der Landeszentralbank eine Zahlung in Höhe von 890 000 Euro erhalten würde. Kleiner Haken daran war nur, dass er 600 Euro für Transportkosten anonym per Ukash im Vorhinein begleichen sollte.
Er meldete den Vorfall bei der Polizei. Bei der Anrufernummer handle es sich um eine Voice over IP-Nummer, also eine Nummer über Internet-Telefonie, teilte die Polizeidirektion Konstanz mit. Über nicht gesicherte Netze mancher Länder können Telefonnummern von Unbekannten generiert werden, die dann bei den Angerufenen angezeigt werden, jedoch bei Rückrufen völlig ins Leere laufen..........................weiter im link
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01.10.2011, 10:22
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#9 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
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AW: Trickbetrug mit Ukash-Karten
Gießener Anzeiger - Polizei warnt vor Betrug mit Ukash-Karten
Zitat:
.................................................. ..
...............dieses Zahlungsmedium nutzen immer mehr Betrüger. „Erst vor einer Woche wurden wir zu einer Tankstelle gerufen, weil eine ältere Frau dort für mehrere Hundert Euro Ukash-Karten kaufen wollte. Dem Tankstellenmitarbeiter kam das komisch vor“, berichtet Rudolf Becker, Leiter des Betrugsdezernates bei der Friedberger Polizei. Zum Glück hatte der Tankstellenmitarbeiter den richtigen Riecher, denn die Frau wollte die Karten nicht für sich selbst kaufen. Die Geschichte, die sie bei der Polizei erzählte, ist beispielhaft für weitere Fälle. „Sie habe einen Anruf bekommen, dass sie bei einem Gewinnspiel 60 000 Euro gewonnen hat“, so Becker. „Doch der Geldtransporter könne sich erst in Bewegung setzen, wenn sie eine Vorauszahlung für die Auslagen geleistet hätte.“ Der freundliche Herr am Telefon habe sie zu der betreffenden Tankstelle geschickt, um die Karten zu kaufen. Dann sollte sie telefonisch die Codes durchgeben. „Die Betrüger wissen genau, wo ihre Opfer die Karten bekommen können, und schicken sie dorthin“, erklärt Becker. „Die Karten bei Ukash an sich sind wertlos. Wichtig ist der Code. Wer den hat, kann damit einkaufen“, verdeutlicht Becker das Prinzip des Zahlungsmittels.
Wie beliebt derzeit diese Betrugsmasche ist, zeigt die Zahl der Anrufer. Etwa einmal pro Woche melden sich verunsicherte Menschen bei der Polizei Friedberg wegen Ukash-Karten, berichtet Becker.................mehr darüber im link
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13.10.2011, 16:50
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#10 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 13.10.2011
Beiträge: 1
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AW: Trickbetrug mit Ukash-Karten
Hi ich habe mal eine Frage ich versteht bei 1ten Post vom MDR den 2ten Fall nicht.
Wie konnte die Frau überhaupt Geld von dem Konto von dem Mann aus Bayern abbuchen? Wie haben die das den bitte nur mit den Kontodaten gemacht?
Ich verstehe halt nicht wie die Be*****r den Geldfluß zwischen den 2 Konten erreich haben?
Geändert von FrankfurtBeiNacht (13.10.2011 um 16:59 Uhr)
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