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29.06.2010, 22:12
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#21 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
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Polizeiaktion wegen Missbrauchs von Swisscom-Telefonzentralen ... 29
In einer konzentrierten Aktion griffen die Justizbehörden Zürich und Aargau zu:
Zitat:
Über 1000 Anschlüsse angezapft: Die Badener Untersuchungsbehörden gehen von einem versuchten Schaden von über 100'000 Franken aus. Quelle: key In einer konzentrierten Aktion griffen die Justizbehörden Zürich und Aargau zu: Sie stellten wegen Verdachts auf Missbrauch von Telefonzentralen der Swisscom kistenweise Akten und Computer sicher.
Vor einigen Tagen standen sie vor seiner Tür: In Absprache mit den Aargauer Kollegen durchsuchten Zürcher Polizisten die Wohnung von Michel François Kocsis. Als sie wieder gingen, war Kocsis um einige Akten und Computer ärmer. Er steht im Verdacht, fürs schnelle Geld diverse Gaunereien begangen zu haben..................aus dem link
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30.06.2010, 09:40
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#22 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
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Konsumentenschutzminister Rudolf Hundstorfer unter Handlungsdruck
Gewinnspielmafia: Konsumentenschutzminister Rudolf Hundstorfer (Österreich) unter Handlungsdruck
Bericht mit Video
Zitat:
Die österreichische FPÖ nimmt sich offenbar ernsthaft des Themas Gewinnspielmafia an. Die regierende große Koalition aus SPÖ und ÖVP muss sich derweil unangenehmen Fragen stellen.
Ein nun ausgestrahlter Beitrag des österreichischen Fernsehsenders ORF 2 vom 28.06.2010 geht ausführlich auf die Problematik ein.
Sorgfältig beobachtet man in Österreich offenbar den Stand der Ermittlungen in Deutschland. Die jüngst stattgefundenen Hausdurchsuchungen und Festnahmen von Drahtziehern des Gewinnspielgeflechts in Essen und am Berliner Hardenbergplatz werden offenbar in den Medien zum Anlass für kritische Nachfragen an die dortige Regierung genommen, was man denn unternehme, um die österreichischen Pensionisten (Rentner) besser vor den Betrügerbanden zu schützen.
Kritisch wird angemerkt, dass die als tief in den Gewinnspielsumpf verstrickt angesehene Firmengruppe Luck24 die Hände in Unschuld wasche und auf Dritte verweise. Derweil ziehe die Firma Epagado Payment GmbH ungeniert weiterhin Lastschriften ein, obwohl sie bereits aus dem Firmenbuch gelöscht sei.
Der Wiener Landtagsabgeordnete Mag. Wolfgang Jung (FPÖ) kritisiert ein "Stillhalten der Justiz", das Fehlen von Aufklärungsmaßnahmen sowie die Anfälligkeit des Einzugsverfahrens der Banken................aus dem link
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01.07.2010, 17:33
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#23 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
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AK warnt: Betrüger stellen Schadensersatzansprüche
AK warnt: Betrüger stellen Schadensersatzansprüche
Wer vom Internet einen Pornofilm heruntergeladen hat, könnte angesichts eines grassierenden Schreibens ein schlechtes Gewissen bekommen. Ebenso, wer sich Musik aus dem Netz gesaugt hat.
Zitat:
Ein professionell formulierter Brief erreicht derzeit viele Steirer. Unter dem Namen einer deutschen Anwaltskanzlei wird vorgegeben, die Interessen einer "Videorama GmbH" zu vertreten. "Gegenstand unserer Beauftragung ist eine von Ihrem Internetanschluss aus begangene Urheberrechtsverletzung an Werken unseres Mandaten", heißt es. Und weiter: "Für Ihren Anschluss sind mehrere Downloads von pornografischem Videomaterial und musikalischen Werken dokumentiert worden." Man habe Einblick in Akte der Staatsanwaltschaft und gibt als "Beweis" den Namen des Empfängers, Adresse, E-Mail und angebliche IP-Adresse des Computers an.
Dann ein "gnädiges" Angebot: Um Hausdurchsuchungen und ähnliche Probleme zu vermeiden, "gestatten wir Ihnen, den Schadenersatzanspruch unseres Mandanten vollständig anonym zu bezahlen", steht zu lesen. Mit der Überweisung von hundert Euro sei die Sache erledigt.........................aus dem link
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05.07.2010, 15:22
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#24 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
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Kampagne gegen Internetabzocke und Telefonbetrug
SPÖ plant Kampagne gegen Internetabzocke und Telefonbetrug
05. Juli 2010, 13:02 *
Startschuss in zwei Wochen
Zitat:
Nun will die SPÖ mit einer Kampagne Licht in den Informationsdschungel bringen und kritisiert dabei den Gesetzesentwurf, den das Justizministerium zu dem Thema am Freitag vorgelegt hat.
Es entsteht laut SPÖ-Justizsprecher Hannes Jarolim der Eindruck, dass sich der Entwurf nicht an den Interessen der geschädigten Konsumenten orientiert. "Dass bei auf abenteuerliche Weise zustande gekommenen Verträgen die Konsumenten nur ein Rücktrittsrecht haben sollen, wie dies das Ministerium vorschlägt, ist nicht akzeptabel. Die Konsequenz der auf aufdringlichste und überrumpelnde Art und Weise zustande gekommenen Verträge muss die absolute Nichtigkeit, also Nichtbeachtbarkeit sein", so Jarolim.................weiter im link
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07.07.2010, 00:17
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#25 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
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Neues Gesetz soll Konsumenten besser vor Abo-Fallen schützen
Neues Gesetz soll Konsumenten besser vor Abo-Fallen schützen
Zitat:
Mit Klingeltönen oder IQ-Tests locken Internet-Abzocker Konsumenten in die Falle: Um den Klingelton herunterzuladen oder das Resultat des Tests zu erfahren, muss man seine Handynummer im Internet angeben. Das nutzen manche Anbieter solcher Dienste, um den Konsumenten ein Abonnement für unzählige, teure Werbe-SMS unterzujubeln. Doch darüber – und wie die SMS zu stoppen sind – werden die Konsumenten nur unzulänglich oder gar nicht informiert.
Nun soll damit Schluss sein: Der Bund hat das Gesetz verschärft. Neu muss der Konsument vor der Aktivierung solcher Angebote in einem SMS folgende Informationen erhalten und bestätigen:
* -Grundgebühr für den Dienst
* -Preis pro SMS
* -Wie kann der Dienst gestoppt werden?
* -Höchstzahl SMS pro Minute
* -Weiter muss sich in jeder SMS des Abonnements ein Hinweis befinden, wie der Dienst gestoppt werden kann.
Angaben zum Preis eines Dienstes müssen aber auch im Internet «mindestens in gleicher Schriftgrösse» wie die beworbene Nummer und «in deren unmittelbarer Nähe» zu finden sein. Das schreibt das Staatssekretariat für Wirtschaft in einem Informationsblatt (siehe Pdf mittlere Spalte oben). Darin sind die wichtigsten Vorschriften für Mehrwertdienste (0900-, 0800-, SMS, Festnetz) zu finden.
Tipp:
Wer in die Abo-Falle getappt ist und die oben erwähnten Informationen nicht erhalten hat, kann sich wehren. Teilen Sie dem Mobilfunkanbieter mit, dass Sie getäuscht wurden und den Betrag für die SMS nicht bezahlen. Dasselbe schreiben Sie dem Anbieter des Dienstes...................aus dem link
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07.07.2010, 00:58
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#26 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
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UNICEF-Logo wird für Lotterie-Betrug verwendet
UNICEF-Logo wird für Lotterie-Betrug verwendet
Zitat:
Das UNO-Kinderhilfswerk UNICEF warnt vor einem Lotterie-Betrug in der Schweiz. Seit einigen Wochen kursieren rechtswidrig mit dem UNICEF-Logo versehene Briefe, mit welchen versucht werde, Bank-Daten oder Bargeld zu erschleichen. UNICEF rät, diese Schreiben zu ignorieren.
Name und Logo der UNO-Organisation würden im Zusammenhang mit einer Lotterie irreführend und rechtswidrig verwendet, teilte UNICEF am Dienstag mit.
In dem seit einigen Wochen kursierenden Brief stelle ein "Unicef European Lotterie Board" dem Empfänger einen Lotterie-Gewinn in der in der Höhe von 915'610 Euro in Aussicht. Der Empfänger werde aufgefordert, für die Auszahlung des Gewinns ein Formular auszufüllen, Angaben zum Bankkonto zu machen und das Formular zurück zu faxen. ...........................mehr im link
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Geändert von schnippewippe (07.07.2010 um 14:49 Uhr)
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07.07.2010, 14:51
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#27 (permalink)
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liste-Dubiose Lottogewinne und Wettbewerbsgewinne
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07.07.2010, 16:46
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#28 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
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Optionen auf Gold-Kurs - Websites der virtuellen Firmen nicht mehr auffindbar
Optionen auf Gold-Kurs - Websites der virtuellen Firmen nicht mehr auffindbar
Zitat:
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Einem Internetbetrug ist ein 42-Jähriger aus dem Waldviertel aufgesessen. Dem Mann wurden laut NÖ Sicherheitsdirektion 80.000 US-Dollar (63.598 Euro) für angebliche Optionen auf den Gold-Kurs herausgelockt. Als er sein auf dem Online-Account inklusive der Scheingewinne ausgewiesenes Guthaben von mehr als 500.000 Dollar überwiesen haben wollte, waren die Firmen nicht mehr erreichbar und auch deren Webseiten nicht mehr aufrufbar...........................mehr im link
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09.07.2010, 20:24
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#29 (permalink)
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UNICEF Schweiz warnt vor Lotterie-Betrug
UNICEF Schweiz warnt vor Lotterie-Betrug
Zitat:
Warnung an die Schweizer Bevölkerung
UNICEF Schweiz bedauert es sehr, dass Trittbrettfahrer den guten Ruf von UNICEF auszunützen suchen und ist bemüht, unrechtmässige Verwendungen der UNICEF-Kennzeichen zu unterbinden und zu ahnden.
UNICEF Schweiz bittet die Bevölkerung, Briefe, Anrufe, oder E-mails dieser Art zu ignorieren, auf die Anmeldung eines Gewinnanspruchs und Zahlungsaufforderungen nicht einzutreten sowie keine persönlichen Daten preiszugeben.
Sollten Sie auf Verwendungen der UNICEF-Kennzeichen stossen, die Ihnen nicht rechtmässig erscheinen, sind wir für Ihren Hinweis sehr dankbar (Hinweise an: info@unicef.ch oder 044 317 22 66)..............mehr darüber im link
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11.07.2010, 00:12
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#30 (permalink)
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Adressbuchbetrug
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