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23.01.2012, 20:37
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#1271 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 10.423
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AW: Zeitschriften Abzocke über PVZ Pressevertriebszentrale Stockelsdorf
@katmebe
Zitat:
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Der Brief wurde sowohl gefaxt als auch per Mail (mit eigens dafür eingerichteter Adresse) versandt um Kosten für Einschreiben Rückschein zu sparen. Normale Post ist dann ausreichend. Als Antwort auf dieses Schreiben folgt eine Kopie des vermeintlichen Vertrages, der selbstverständlich gefälscht ist. Der Geschädigte hat mit dieser Kopie eine Strafanzeige bei der Polizei wegen Betruges aufgegeben.
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Ich
Zitat:
Also 99% der User hier haben ja den Vertrag unterschrieben !!! Also von einer Fälschung kann da keine Rede sein.
Das die Werber das Blaue vom Himmel gelogen haben ,ist eine andere Sache.
Man könnte aber auch fragen, wieso unterschreibt man einen Vertrag ohne es vorher durchzulesen.
Also wieso -
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gefälscht
@katmebe
Zitat:
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gefälscht ist der vermeintliche Vertrag deshalb, weil dieses Dokument nicht unterschrieben wurde.
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Das ihr/du nicht unterschrieben habt/hast muss ich wohl übersehen haben.
http://www.echte-abzocke.de/24249-post1261.html
@katmebe
Zitat:
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Wie bei fast allen hier ist eine Unterschrift durch Vortäuschung falscher Tatsachen erschlichen worden. Eine Bankverbindung wurde nicht angegeben weswegen PVZ eine Rechnung geschickt hat. In dieser Rechnung stand lediglich, dass ein Abo abgeschlossen sei und per Vorkasse gezahlt werden müsse und PVZ im Auftrag handelt.
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Dann kam das von dir.
Zitat:
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Jeder auf seine Weise, aber die Unsicherheit gerade junger Leute sollte nicht noch erhöht werden, indem sie gesagt bekommen, dass sie trotz Unwissenheit Verträge abgeschlossen haben.
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Was macht der Unwissende, wenn der Richter die Frage stellt, wieso haben sie sich nicht die Zeit genommen und den Vertrag durchgelesen.
Es bringt nichts, immer zu sagen, ihr habt auf das was die Werber sagten gehört und unterschrieben.
Auch wenn im Vertrag was anderes steht, habt ihr keinen gültigen Vertrag abgeschlossen.
So lernen sie nie, sich das was man unterschreibt ,auch vorher durchzulesen
Denn was geschrieben steht ist zu beweisen.
Die Worte der Werber aber nicht. Die meisten User haben nicht einmal einen Zeugen.
Wir haben hier einen Fall gehabt wo die Userin nicht raus kam. Siehe unten unter ""Nur mal so zur Information""
Nun gut- Wenn die vor Gericht gehen würden , könnte es mit Sicherheit zur Folge haben, dass veboten wird, dass Zeitungsabos auf diese Art beworben werden.
Verbraucherzentrale
Zitat:
Zitat:
"Schon im Jahr 2004 bewertete der Bundesgerichtshof (BGH) das gezielte Ansprechen von Passanten im öffentlichen Verkehrsraum als rechtswidrig (Urteil vom 01.04.2004, AZ: I ZR 227/01)"
informiert Marion Schmidt von der Verbraucherzentrale Sachsen. In der Öffentlichkeit soll jeder weitgehend von lästigen Werbern verschont werden.
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Sie machen trotzdem weiter und es passiert nichts.
Zitat:
Link:
Wer bereits einen Abo-Vertrag auf der Straße abgeschlossen hat, kann diesen innerhalb von 2 Wochen nach Aushändigung der Widerrufsbelehrung rückgängig machen. Meist wird diese Belehrung aber nicht ausgehändigt. Dann haben Verbraucher unbegrenzt Zeit, den Vertrag zu widerrufen. "Allerdings kann die Firma die Widerrufsbelehrung nachschieben und dann bleiben nur 4 Wochen ab Aushändigung dieser Belehrung zum Widerruf, wenn diese ansonsten rechtmäßig ist", mahnt Schmidt.
Deshalb sollte man derartigen Werbern mit Skepsis begegnen, Zurückhaltung üben und keinesfalls seine Daten auf der Straße preisgeben und Unterschriften leisten.
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@katmebe
Zitat:
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Das was oft als Bestätigung für irgendwas unterschrieben wird, hat nichts mit einem Abo zu tun. Heißt folglich, dass kein wirksamer Vertrag geschlossen wurde und das, was als vermeintlicher Vertrag am Ende vorgelegt wird, nichtig ist. Den Widerruf kann man sich folglich sparen, er wird höchstens so gewertet als erkenne man an, dass man einen Vertrag geschlossen hat und nun wieder raus möchte.
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Warum sollten User die noch in der Widerrufsfrist liegen,den nicht schicken. Dann wären sie ja raus aus den Vertrag. Dann brauchen sie auch nicht hilfsweise anfechten.
@katmebe
Zitat:
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Meine Empfehlung also nach wie vor - PVZ anschreiben, wie vor beschrieben, den dann vermeintlichen Vertrag anfechten und auf den Straftatbestand hinweisen.
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Nur mal so zur Information. Wo man noch reinfallen kann.
Wir hatten hier einen Fall gehabt, da war eine Userin auf der Suche in einer Zeitschrift nach Heimarbeit reingefallen. Sie sollte Produkte testen. Die Aufnahmegebühr sollte 204€ kosten. Diese konnte sie aber mit Abschluss eines Abos bezahlen.
Produkte zum testen bekam sie aber nicht. Der Vertrag wurde zurück genommen.
Der Abovertrag war aber trotzdem gültig. Es waren zwei verschiedene Verträge gewesen. Da man die Abzocke nicht beweisen kann , kommt man da auch kaum wieder raus. So die Aussage der Verbraucherzentrale.
Also Vorsicht. bei der Arbeitssuche.
Zeitungen und Zeitschriften: Abo-Widerruf mit Haken
Zitat:
Ein an der Haustür abgeschlossenes Zeitungs- oder Zeitschriftenabonnement können Verbraucher nach den Vorschriften über Haustürgeschäfte widerrufen. Sie können das Abonnement ebenfalls widerrufen, wenn Sie den Vertrag telefonisch vereinbart haben. Abonnieren Sie die Zeitung oder Zeitschrift allerdings per Internet, über ein Mailing oder eine dem Periodikum beigelegte Karte, gibt es in der Regel kein Zurück mehr.
Denn in diesem Fall besteht ein Widerrufsrecht nur dann, wenn das Abo bis zum ersten möglichen Kündigungstermin mehr als 200 Euro kostet. Diese Grenze wird aber eher selten erreicht, da die Lieferung der meisten Massenblätter zwischen 50 und 100 Euro jährlich kostet. Widerrufen können Sie zudem auch dann nicht, wenn es sich um ein- oder mehrmonatige Probeabonnements und im Voraus bezahlte Jahresabonnements handelt.
Abo per Internet
Für Zeitschriftenabos, die Sie per Internet abschließen, ist übrigens kein schriftlicher Vertrag erforderlich. Schließlich können Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und sonstigen Vertragsbestimmungen online abrufen, speichern und ausdrucken.
Das elektronische Bestellformular muss allerdings eine Lösch- und Berichtigungsfunktion enthalten, falls Sie sich vertippen. Sie können außerdem verlangen, dass Ihre Abobestellung auf elektronischem Weg unverzüglich bestätigt wird.
Auch wenn Sie Illustrierte via Telefon abonnieren, haben Sie keinen Anspruch auf einen schriftlichen Vertrag - es sei denn, die 200-Euro-Grenze wird überschritten. Ein fernmündlich abgeschlossenes Abo in dieser Höhe ist nur wirksam, wenn Ihnen der Vertragstext zur Unterschrift übersandt wird. .................weiter im link
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Geändert von schnippewippe (23.01.2012 um 22:34 Uhr)
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24.01.2012, 07:59
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#1272 (permalink)
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Super-Moderator
Registriert seit: 12.09.2009
Beiträge: 2.626
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AW: Zeitschriften Abzocke über PVZ Pressevertriebszentrale Stockelsdorf
Zitat:
Zitat von Mammut
Aber auch Sachen, dass die Widerrufsbelehrung nicht stattgefunden hat o.ä.
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Du hast kein Widerrufsrecht.
Siehe:
Zitat:
Zitat von Mammut
Im Kaufland standen zwei junge Männer
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Zitat:
Zitat von Mammut
Auf einer weiteren Seite befindet sich als "weiterer Bonus" ein Reisegutschein im Wert von 100 Euro. Drunter steht eine Widerrufsbelehrung, auf diesem Zettel ist allerdings keine Unterschrift oder ähnliches.
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Muß auch nicht unterschrieben werden.
Nachtrag:
Beschwer dich bei der Geschäftsleitung vom Kaufland
__________________
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Da einige Hinweise nichts fruchten.....
Wer fremde eMails veröffentlicht...wird für 1 Woche gesperrt.
Wer Klarnamen verwendet....wird für 1 Woche gesperrt.
Wer "böse" Wörter benutzt....wird für 1 Woche gesperrt
Update:>> Hier lesen
.................
Manchmal staune ich Bauklötze,und baue ein Wolkenhaus.
Ich staune weiter und komme nicht mehr raus.
....................
Geändert von De kleine Eisbeer (24.01.2012 um 08:15 Uhr)
Grund: Nachtrag
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24.01.2012, 07:59
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#1273 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 22.01.2012
Beiträge: 15
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AW: Zeitschriften Abzocke über PVZ Pressevertriebszentrale Stockelsdorf
@Schnippewippe:
Vorab eine Frage - bist du selbst Opfer einer Abofalle geworden? Nach dem was du schreibst, mag ich es nicht glauben. Mit meinen Infos spreche ich ausschließlich die an, und das ist denke ich der überwiegende Teil der Betroffenen, die zwar ihre Unterschrift gegeben haben, aber nicht auf dem Papier welches im Nachhinein als Vertrag vorgelegt wird. Auch wird in diesen Fällen keine Widerrufsbelehrung ausgehändigt - warum auch, der Betroffene soll ja glauben er hätte an einer Umfrage oder Hilfe für verlorene Jugendliche oder sonstwas teilgenommen. Sämtliche Fälle die mir direkt bekannt sind, sind in diesem Schema entstanden und nach dem was hier zu lesen ist, geht es auch hier den meisten so. Warum sollen die, die in dieser Weise hinters Licht geführt worden sind, versuchen einen Widerruf abzusetzen. Mit dem Widerruf eines Vertrages wird eingeräumt einen Vertrag geschlossen zu haben. In den meisten Fällen wird zudem dann ersteinmal darüber gestritten ob überhaupt die Frist eingehalten ist. Dafür gibt es natürlich auch wieder gesetzliche Vorschriften. Diesen Prozess kann sich jeder sparen, der einen Vertrag nicht geschlossen hat.
Mit meinen Ausführungen nehme ich den betroffenen Leuten nicht die Verantwortung besser zu lesen was unterschrieben wird, sondern möchte Hoffnung geben, dass wir immer noch in einem Rechtsstaat leben.
Wer wissend ein Abo abschließt, ist aus diesem Personenkreis ausgenommen.
Selbstverständlich gibt es für diese Leute, sollten sie es sich anders überlegen und doch kein Abo laufen lassen, gesetzliche Fristen die einzuhalten angeraten wird.
Ansonsten sehe ich es weniger kompliziert. Allen ernsthaft betroffenen muss klar gemacht werden, das sie sich wirksam wehren können. Einem Schwindel aufgesessen zu sein ist schon anstrengend genug, zumal der Weg zum Recht mühsam und meines Erachtens zwangsmäßig mit einer Strafanzeige verbunden ist. Am Ende steht für jeden die Erkenntnis, sich auf der Straße nichts erzählen zu lassen und ggf. die Bankverbindung hübsch brav im eigenen Köpfchen und nicht auf fremden Papier zu lassen.
Mich würde brennend interessieren, in welchen Fällen Opfer unterlegen waren. Aus meiner Erfahrung gibt es nur zwei Gründe - entweder das vermeintliche Opfer hat tatsächlich einen Vertrag geschlossen oder aber hat sich in seiner Argumentation schlecht beraten lassen.
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24.01.2012, 14:23
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#1274 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 19.01.2012
Beiträge: 5
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AW: Zeitschriften Abzocke über PVZ Pressevertriebszentrale Stockelsdorf
eine letzte frage noch:
an wen soll ich den Wideruf/Anfechtung schicken. Oben links ist als absender VSR Verlag Service GmbH genannt, oben rechts ist von Vorteilsabo24(R) aber ohne anschrift genannt und im Brief wird darauf hingewiesen, dass die Daten zur betreuung an die PVZ übergeben wurde?
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24.01.2012, 14:25
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#1275 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 10.423
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AW: Zeitschriften Abzocke über PVZ Pressevertriebszentrale Stockelsdorf
Zitate von @katmebe
Zitat:
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Vorab eine Frage - bist du selbst Opfer einer Abofalle geworden? Nach dem was du schreibst, mag ich es nicht glauben.
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Soviel wie ich mit den Abofallen ( Abzockern) zu tun habe wirst du wohl nie zu tun haben. Ich habe mich mich schon oft wo bewusst angemeldet um zu sehen wie es da läuft.
Wenn die Bevölkerung nicht lernt aufzupassen, wird die Abzocke ewig so weiter gehen. Lernen können sie aber nur dann, wenn man ihnen ihre Fehler auch mal deutlich sagt. Auch wenn es Ihnen nicht gefällt!
Aber so ist es ja immer , wenn man den Usern ihre Fehler vor Augen hält, hat man eben keine Ahnung oder was auch immer wieder vorkommt, man wird beschuldigt selber zu den Abzockern zu gehören.
Zitat:
Zitat von katmebe
@Schnippewippe:
Mit meinen Infos spreche ich ausschließlich die an, und das ist denke ich der überwiegende Teil der Betroffenen, die zwar ihre Unterschrift gegeben haben, aber nicht auf dem Papier welches im Nachhinein als Vertrag vorgelegt wird.
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Mit dieser Aussage wäre ich ein wenig vorsichtiger. Denn hiermit sagst du klar aus, dass es zwei verschiedene Vertragsdokumente gibt und man somit Betrug begeht. Weiter teilst du mit ,dass die Unterschrift dann in dem Vertrag ,der bei der PVZ ist, gefälscht ist. Ich hoffe du kannst das auch beweisen das es so üblich ist , wenn der Admin hier Post vom Anwalt bekommt.
Woher willst du wissen , das die Verträge die diese User hier auf der Strasse bekommen haben anders aussehen ,als die Verträge die der PVZ vorgelegt wurden.
Wenn das so wäre , wieso haben es dann die wenigen User die sich ihren Vertrag von der PVZ noch eimal haben zuschicken lassen , hier nicht mitgeteilt , dass der Inhalt der Verträge unterschiedlich ist?
Vielleicht ist es bei Dir so gewesen ? Kann ich nicht beurteilen. Denn den Beweis dafür bringst du nicht.
Die meisten User haben sich diesen Vertrag beim unterzeichnen gar nicht vorher durchgelesen. Sie haben dem Werber geglaubt. Erst nachdem Geld vom Konto abgebucht wurde haben sie sich den Vertrag durchgelesen und festgestellt , dass der Vertrag was anderes aussagt als das was der Werber ihnen erzählt hat.
Somit liegt die Abzocke nicht in einer Fälschung des unterzeichneten Vertrages, sondern in den Lügen der Werber.
Zitat:
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Auch wird in diesen Fällen keine Widerrufsbelehrung ausgehändigt - warum auch, der Betroffene soll ja glauben er hätte an einer Umfrage oder Hilfe für verlorene Jugendliche oder sonstwas teilgenommen.
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Am Anfang wurde hier öfters nachgefragt ob auf den Zettel den sie erhalten haben eine Widerrufsbelehrung steht. Was bestätigt wurde. Die meisten User hier haben diesen Zettel( Vertrag) mit einer Widerrufsbelehrung erhalten.
Zitat:
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Auch wird in diesen Fällen keine Widerrufsbelehrung ausgehändigt - warum auch, der Betroffene soll ja glauben er hätte an einer Umfrage oder Hilfe für verlorene Jugendliche oder sonstwas teilgenommen
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Dazu teilen wir dann mit, dass die Widerrufsfrist erst nach erhalt dieser beginnt zu laufen.
Zitat:
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Ansonsten sehe ich es weniger kompliziert. Allen ernsthaft betroffenen muss klar gemacht werden, das sie sich wirksam wehren können. Einem Schwindel aufgesessen zu sein ist schon anstrengend genug,
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Der Schwindel liegt in den Lügen der Werber und darum teilen wir immer mit , dass der Vertrag angefochten werden kann.
Zitat:
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zumal der Weg zum Recht mühsam und meines Erachtens zwangsmäßig mit einer Strafanzeige verbunden ist
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Ich selber bin auch dafür Anzeige zu erstatten damit die da oben mal aufwachen. Nur weiss ich aus Erfahrung wie sinnlos es ist. Selbst dann wenn die Unterschift gefälscht wurde. Da hatte meine Schwester bei Tele2 das Vergnügen gehabt.
Am Ende bleibt alles am Werber hängen und nicht an denen die die Werber auf die Strasse schicken. Dann tauscht man eben die Werber aus. Es gibt ja genug arme Schlucker die in die Fänge der Drückerbosse geraten.
Wer da erst einmal drinne ist kommt kaum wieder raus.
Drücker König " Wolfgang Kl**k ... Er kam in die Schlagzeilen als er einem anderen die Ohren abschneiden lies.
Drückerkolonnen

Man könnte es auch mit den Sekten vergleichen.
Aber das braucht uns keine Angst zu machen. Zeigt aber wie hart es bei denen untereinander zugeht.
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Geändert von schnippewippe (24.01.2012 um 15:11 Uhr)
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24.01.2012, 14:27
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#1276 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 10.423
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AW: Zeitschriften Abzocke über PVZ Pressevertriebszentrale Stockelsdorf
Zitat:
Zitat von Eri7ck
eine letzte frage noch:
an wen soll ich den Wideruf/Anfechtung schicken. Oben links ist als absender VSR Verlag Service GmbH genannt, oben rechts ist von Vorteilsabo24(R) aber ohne anschrift genannt und im Brief wird darauf hingewiesen, dass die Daten zur betreuung an die PVZ übergeben wurde?
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Ich würde zuerst an die VSR schreiben. Wenn Post von der PVZ kommt würde ich da widersprechen.
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24.01.2012, 15:52
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#1277 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 22.01.2012
Beiträge: 15
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AW: Zeitschriften Abzocke über PVZ Pressevertriebszentrale Stockelsdorf
[QUOTE=schnippewippe
Mit dieser Aussage wäre ich ein wenig vorsichtiger. Denn hiermit sagst du klar aus, dass es zwei verschiedene Vertragsdokumente gibt und man somit Betrug begeht. Weiter teilst du mit ,dass die Unterschrift dann in dem Vertrag ,der bei der PVZ ist, gefälscht ist. Ich hoffe du kannst das auch beweisen das es so üblich ist , wenn der Admin hier Post vom Anwalt bekommt.
.[/QUOTE]
Genau das habe ich gemeint in den mir bekannten Fällen, hier teilen ebenfalls viele mit, dass der sog. Vertrag anders aussieht wie der Zettel der unterschrieben wurde und erst vor kurzem kam im TV ein Bericht mit zwei betroffenen jungen Frauen mit der selben Aussage. Ich baue keine Luftschlösser sondern kann bei Bedarf selbstverständlich beweisen was ich hier schreibe. Strafanzeigen bringen zwar nicht wirklich die Täter zur Strecke, helfen aber das eigene Recht durchzusetzen, wenn Unrecht geschehen ist. Im Übrigen habe ich vor Anwälten keine Ehrfurcht, habe ein paar Jahre beim Anwalt gearbeitet und weiß, dass viel geschrieben wird um Unwissende einzuschüchtern.
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24.01.2012, 16:12
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#1278 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 10.423
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AW: Zeitschriften Abzocke über PVZ Pressevertriebszentrale Stockelsdorf
Verbraucherzentrale zu dieser Abzocke,
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitr...Abo-Abzocke%3F
Solltet ihr euch mal ansehen.
Zitat:
Zitat von katmebe
Genau das habe ich gemeint in den mir bekannten Fällen, hier teilen ebenfalls viele mit, dass der sog. Vertrag anders aussieht wie der Zettel der unterschrieben wurde und erst vor kurzem kam im TV ein Bericht mit zwei betroffenen jungen Frauen mit der selben Aussage. Ich baue keine Luftschlösser sondern kann bei Bedarf selbstverständlich beweisen was ich hier schreibe. Strafanzeigen bringen zwar nicht wirklich die Täter zur Strecke, helfen aber das eigene Recht durchzusetzen, wenn Unrecht geschehen ist. Im Übrigen habe ich vor Anwälten keine Ehrfurcht, habe ein paar Jahre beim Anwalt gearbeitet und weiß, dass viel geschrieben wird um Unwissende einzuschüchtern.
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Wenn du es in deinen Fall beweisen kannst ! OK.
Aber du hast es verallgemeinert. Bei mir kam es beim lesen so an ,als ob es bei allen Usern die an einer Umfrage teilgenommen haben, es zwei verschiedene Vertragsformulare gibt und der Vertrag der bei der PVZ liegt eine gefälschte Unterschrift hat.
Zitat:
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Vertrag anders aussieht wie der Zettel der unterschrieben wurde und erst vor kurzem kam im TV ein Bericht mit zwei betroffenen jungen Frauen mit der selben Aussage.
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Wäre schön wenn du das Video dazu hättest. Interessiert ja jeden User. Das letzte was ich gesehen habe , da wurden Zeitungsabo mit einem Arbeitsvertrag abgeschlossen.
Zitat:
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Im Übrigen habe ich vor Anwälten keine Ehrfurcht, habe ein paar Jahre beim Anwalt gearbeitet und weiß, dass viel geschrieben wird um Unwissende einzuschüchtern.
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Und das hast du ein paar Jahre mit gemacht. Sorry, ich könnte das dann nicht.
Meine Aussage bezog sich auf ein Schreiben des Anwalts das vielleicht der Admin bekommt.
Zitat:
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Mit dieser Aussage wäre ich ein wenig vorsichtiger. Denn hiermit sagst du klar aus, dass es zwei verschiedene Vertragsdokumente gibt und man somit Betrug begeht. Weiter teilst du mit ,dass die Unterschrift dann in dem Vertrag ,der bei der PVZ ist, gefälscht ist. Ich hoffe du kannst das auch beweisen das es so üblich ist , wenn der Admin hier Post vom Anwalt bekommt.
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Im Forum steht.
Zitat:
Als Antwort auf dieses Schreiben folgt eine Kopie des vermeintlichen Vertrages, der selbstverständlich gefälscht ist. Der Geschädigte hat mit dieser Kopie eine Strafanzeige bei der Polizei wegen Betruges aufgegeben.
..................
Mit meinen Infos spreche ich ausschließlich die an, und das ist denke ich der überwiegende Teil der Betroffenen, die zwar ihre Unterschrift gegeben haben, aber nicht auf dem Papier welches im Nachhinein als Vertrag vorgelegt wird. Auch wird in diesen Fällen keine Widerrufsbelehrung ausgehändigt - warum auch, der Betroffene soll ja glauben er hätte an einer Umfrage oder Hilfe für verlorene Jugendliche oder sonstwas teilgenommen. Sämtliche Fälle die mir direkt bekannt sind, sind in diesem Schema entstanden und nach dem was hier zu lesen ist, geht es auch hier den meisten so
hier teilen ebenfalls viele mit, dass der sog. Vertrag anders aussieht wie der Zettel der unterschrieben wurde
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selbstverständlich - bedeutet für mich wenn ich es lese , dass es immer so ist.
Dann werde ich mal bitten, dass alle User die beweisen können, dass der Inhalt im Vertrag den die PVZ hat, nicht mit dem Inhalt des Vertrages den man selber hat, übereinstimmt und wo die Unterschrift gefälscht ist ,eine Anzeige machen.
Noch besser wäre es, wenn die User die eine Rechtschutzversicherung haben ,gegen den Werber klagen würden. So man den findet!?
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Geändert von schnippewippe (24.01.2012 um 18:11 Uhr)
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24.01.2012, 23:23
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#1279 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2009
Beiträge: 10.423
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AW: Zeitschriften Abzocke über PVZ Pressevertriebszentrale Stockelsdorf
Habe gerade ein Schreiben vom Inkasso aus dem Jahr 2009 gefunden.
http://www.evz.de/mediabig/1831A.pdf
Kein Wunder wenn da wieder viele aus Angst zahlen.
Was die Inkassobüros für Lügen verbreiten
http://www.kanzlei-thomas-meier.de/w...gen-verbreiten
Sendung vom ZDF
Verbraucherzentrale klagt gegen eine Vertriebsfirma. Das Urteil scheint es aber noch nicht zu geben.
Der Text dazu Abo-Abzocke im neuen Gewand - ZDF.de
Hier ein anderes Urteil ,für die User die es hier nicht gefunden haben.
Zeitschriftenvertrieb haftet auch für Subunternehmer
Pressemitteilung vom Mittwoch, 26. Oktober 2011
Zitat:
...............................
Nach den Erfahrungen der Verbraucherzentrale wird im Zeitschriftenvertrieb oft versucht, die Verantwortung für rechtswidrige Werbung durch ein mehrstufiges Vertriebssystem auf angeblich unabhängige, selbstständig tätige Unterfirmen zu schieben.
„Das Urteil ist ein großer Erfolg für die Verbraucher. Das Abwälzen der Verantwortung für rechtswidrige Abowerbung funktioniert nun nicht mehr. Weder für die Vertriebsfirmen, noch für deren Auftraggeber, die Verlage, die endlich für faire Werbung sorgen müssen", sagt Edda ........, Rechtsexpertin der Verbraucherzentrale Hamburg.
Das Urteil ist zu finden unter www.vzhh.de
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Was sagt mir das? Immer schön die Verlage anschreiben.
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Geändert von schnippewippe (25.01.2012 um 07:34 Uhr)
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26.01.2012, 12:33
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#1280 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 22.01.2012
Beiträge: 15
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AW: Zeitschriften Abzocke über PVZ Pressevertriebszentrale Stockelsdorf
Fall vorerst abgeschlossen!!!
Gestern hat die PVZ mitgeteilt, dass der „Vertrag“ storniert ist und sie keine Rechte aus dem vorliegenden Bestellvertrag herleiten wollen. Zugesandte Hefte seien Kostenlos und als Werbeexemplare zu sehen, auf deren Rücksendung ausdrücklich verzichtet wird. Eventuell noch eingehende Rechnungen oder Mahnungen wären als gegenstandslos zu betrachten.
Dieser Mitteilung ist per Fax, Mail und einfacher Post folgendes Schreiben voraus gegangen:
_
Abonnement Stern
Ihr Schreiben vom 19.01.2011
Sehr geehrte Frau .....,
mit Dank habe ich Ihr oben genanntes Schreiben erhalten.
Die von Ihnen übersandte Liefervereinbarung ist mir völlig unbekannt und eine Fälschung.
>Hier steht der tatsächliche Sachverhalt, innerhalb dessen eine Unterschrift gegeben wurde, detailliert mit Tag, Ort und Gesprächsinhalt beschrieben.<
Das nunmehr von Ihnen vorgelegte Schriftstück ist von mir nicht unterzeichnet worden. Mit Fälschung meiner Unterschrift versuchen Ihre Auftraggeber offensichtlich, mich in einen von mir zu keinem Zeitpunkt gewünschten Vertrag zu nötigen. Auf Grund dieses Betruges habe ich bereits bei der für meinen Wohnort zuständigen Polizeibehörde Strafanzeige wegen Betruges gemäß § 263 StGB unter der Tgb.-Nr. ST/........./2012 erstattet.
Sollten Sie mir noch nähere Angaben zu Ihrem Auftraggeber mitteilen können, wäre dies für die weitere Strafverfolgung sehr hilfreich. Andernfalls verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen
_
Interessant an der Mitteilung von PVZ ist, dass sie lediglich Auftragnehmer des eigentlichen sogenannten Vertragspartners sind, also einen Vertrag ob nun echt oder falsch gar nicht stornieren, sondern nur seine weitere Bearbeitung einstellen können. Der eigentliche „Vertragspartner“ wurde aber nicht benannt, wird aber wohl bekannt für seine Vertriebsdienstleistung sein. Bleibt abzuwarten, ob nach einiger verstrichener Zeit noch Post von Eintreibern wie Inkasso oder RA kommt, die meinen von dem eigentlichen Vertriebsdienst beauftragt worden zu sein sind. Allein ich zweifle daran, weil mit der Strafanzeige sehr deutlich gemacht wurde, dass hier kein Spaß verstanden wird.
Und was hat der Betroffene daraus gelernt, niemals eben mal schnell auf der Straße oder Wohnungstür seine Unterschrift auf Papier bringen.
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