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Alt 17.09.2010, 01:57   #1 (permalink)
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Böse Tote bekommen Rechnungen

Geht das jetzt wieder los

Witwe bekam falsche Rechnung für toten Mann

Zitat:
Empört sitzt Waltraud B. (57) in ihrer Wohnung in S-Feuerbach. In die Trauer um ihren verstorbenen Mann Helmut mischt sich Wut über einen skrupellosen Betrüger...............................

Waltraud B. ging mit der Rechnung zur Polizei. Die fand raus: Hinter dem Schreiben steckt ein Betrüger aus Augsburg, der sich aus Todesanzeigen die Namen und Adressen seiner Opfer zieht. Ein Staatsanwalt: „Der Tatverdächtige ist bei uns wegen 16 Fällen angeklagt.“

Witwe Waltraud schimpft: „Der Betrüger hat das sicher bei Hunderten, wenn nicht sogar Tausenden gemacht. Die meisten haben wahrscheinlich einfach bezahlt.“..............aus dem link
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Alt 20.09.2010, 20:52   #2 (permalink)
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Standard AW: Tote bekommen Rechnungen

Das Geschäft mit dem Tod lohnt.... nicht immer
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Ich glaube, der beste Weg ein Problem zu lösen, ist, seine lustige Seite zu entdecken.
Thomas Alva Edison

Glück besteht aus einem hübschen Bankkonto, einer guten Köchin und einer tadellosen Verdauung
Jean-Jacques Rousseau
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Alt 16.01.2011, 23:26   #3 (permalink)
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Standard AW: Tote bekommen Rechnungen

Fiese Fälschung: Mit solchen fingierten Rechnungen versucht ein Unbekannter, Angehörige von Verstorbenen abzuzocken. Die Zahl der Fälle nimmt täglich zu.

Zitat:
Die Hinterbliebenen sollen für Leistungen der Rechtsmedizin der Uni München zahlen. Betroffen ist auch eine Familie aus Erding. Die Polizei ermittelt.

Frieda Paulus (Name geändert) aus Erding war Ende vergangenen Jahres in hohem Alter verstorben. Sie starb eines natürlichen Todes. Bei der Auflösung des Haushaltes fanden die Angehörigen einen Brief in der Post, augenscheinlich abgesandt vom Institut für Rechtsmedizin der Ludwig-Maximilians-Universität München. 179,46 Euro sollten sie für eine DNA-Analyse bei den Pathologen bezahlen. Angeblich hatte eine Chromosomen-Kartierung für diagnostische Zwecke stattgefunden. Unterzeichner der Rechnung: ein Dr. Thomas Fuchs, Pathologe der Medizinischen Fakultät der LMU.

Irritiert wandten sich die Hinterbliebenen an ihr Bestattungsinstitut. Auch dort war von einer Einlieferung in die Rechtsmedizin nichts bekannt. Bei der LMU kannte man weder die Frau noch den unterzeichnenden Arzt. Damit war klar: Hier treibt ein fieser Betrüger sein Unwesen.

Vom Polizeipräsidium München erfuhr unsere Zeitung nur, dass das Betrugsdezernat die Ermittlungen aufgenommen habe. Auch die Staatsanwaltschaft München I wurde unterdessen eingeschaltet. Beide wollen sich aber noch nicht öffentlich äußern.......................mehr im link
Achtung! Internetbetrüger verschicken falsche Rechnungen - Rechtsmedizin - LMU München
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Alt 12.05.2011, 09:09   #4 (permalink)
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Standard „Patrona – Agentur für Meldewesen“

Zitat:
Zitat von sn00py603 Beitrag anzeigen
Das Geschäft mit dem Tod lohnt.... nicht immer
Darum macht die Firma „Patrona – Agentur für Meldewesen“ es laut ""nwzonline.de""" jetzt auf diese Art.

Hinterbliebene sollen 50,58 Euro zahlen. Die Polizei warnt vor der dubiosen Firma.

rd

Zitat:
Bad Zwischenahn - Mit einer dreisten Betrugsmasche will eine Firma namens „Patrona – Agentur für Meldewesen“ an das Geld von trauernden Hinterbliebenen. Die Polizei warnt vor der Firma, die angeblich aus dem hessischen Rodgau stammt.

In Bad Zwischenahn und in Oldenburg erhielten dieser Tage mindestens zwei Haushalte Post von „Patrona“. Darin wird behauptet, die Firma habe sich auf die „Prävention gegen kriminelle Aktivitäten an Hinterbliebenen spezialisiert“. Zugleich wurden die Angesschriebenen aufgefordert, 50,58 Euro zu überweisen. Dadurch solle verhindert werden, dass Missbrauch mit den Daten des Verstorbenen betrieben werde. Die Agentur wollte eigenen Angaben zu Folge verschiedene „Kreditsicherungs- sowie Kreditinformationszentralen“ über den Sterbefall informieren. Die Polizei rät dringend davon ab, sich auf das Angebot einzulassen. .....................aus dem link
Da nicht alle Leser mit der Maus über den Text gehen ,hier noch 2 links.
Betrugsverdacht Ganderkesee: „Komische Post“ aus Hessen ein Fall für die Polizei - NWZonline.de

Brake: Polizei warnt: Betrug nach Todesfällen - NWZonline.de
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Alt 19.05.2011, 13:12   #5 (permalink)
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Standard AW: Tote bekommen Rechnungen

Es geht eifrig weiter.

Zitat:
Varel - „Das gibt es doch wohl nicht“, dachten die Hinterbliebenen einer Varelerin, die kürzlich hochbetagt verstorben war. Eine Firma „Patrona – Agentur für Meldewesen“ hatte sich bei der 75-jährigen Tochter der Verstorbenen gemeldet und ihre Dienste angeboten. Wochen nach dem Todesfall bot die Firma aus Rodgau in Hessen der Familie Hilfe gegen kriminelle Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Todesfall an. Die Mitteilungen an Schufa und Bürgel Wirtschaftsinformation dienten der Verhinderung des Missbrauchs mit den Daten der Verstorbenen. Dann folgte eine Zahlungsaufforderung in Höhe von 50,58 Euro (inklusive Mehrwertsteuer). Für die Angehörigen der Verstorbenen eine klare Betrugsmasche. Tatsächlich gebe es keine Firma Patrona, so die Polizei Brake, wo zwei Anzeigen von Betroffenen aus der Wesermarsch bearbeitet werden. In Ganderkesee werden ebenfalls zwei Anzeigen bearbeitet. In Varel sei ein solcher Vorgang noch nicht bekannt, sagte der Leiter des Polizeikommissariats Varel, Polizeihauptkommissar Hartmut Ahlers. Die Polizei rät dringend davon ab, sich auf das Angebot einzulassen. Versicherungen und Banken müssten im Regelfall durch Angehörige selber unterrichtet werden.

Die Betroffenen aus der Wesermarsch und aus dem Landkreis Oldenburg hatten Anzeige erstattet, um zu verhindern, dass ältere Menschen auf das seriös klingende Schreiben hereinfallen. So sieht es auch die Vareler Familie, die sich an die wandte. Sie wertet den Warnschuss so, „dass man auf sein Geld aufpassen muss“.
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Alt 26.07.2011, 20:04   #6 (permalink)
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Standard AW: Tote bekommen Rechnungen

Dreiste Rechnung von Sexverlag an Toten adressiert
Zitat:
Brake/Nordenham. Eine Frau aus der Wesermarsch hat sich kürzlich an die Polizei in Nordenham gewandt. Ein naher Verwandter, der vor Kurzem verstarb, habe eine unberechtigte Rechnung von einem Sexverlag erhalten. Wohl in der Annahme, die Trauernde würde aus Scham sogleich bezahlen, schrieb der Verlag den Verstorbenen unter dessen Traueranschrift an, die in einer Todesanzeige in der Tageszeitung veröffentlich wurde. "Eine fiese Masche, die geeignet ist, Angehörige in ihrer Trauer zutiefst zu erschüttern und das Ansehen des Toten zu schädigen", äußert sich die Sprecherin der Polizei klar. Im vorliegenden Sachverhalt zahlte die Hinterbliebene nicht. An dem Tag, an dem ihr Verwandter angeblich Waren bei dem Sexverlag bestellt haben sollte, war dieser nachweislich dazu bereits nicht mehr imstande. ..........aus dem link
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Alt 17.10.2011, 00:22   #7 (permalink)
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Standard AW: Tote bekommen Rechnungen

Rechnung an den Toten: Betrugsversuch an Hinterbliebenen

Zitat:
Makabere Masche: Betrüger besorgen sich Adressen aus Todesanzeigen und nutzen die Trauer der Angehörigen schamlos aus. Mit fingierten Rechnungen versuchen Sie, von den Hinterbliebenen Geld zu ergaunern.

Das Kalkül mit der Scham
Mal verschicken sie Zahlungsaufforderungen wegen angeblich offener Arzt-Rechnungen, mal wegen einer zu Lebzeiten bestellten Warenlieferung. Andere Trauernde bekamen fingierte Rechnungen für den Eintrag in einen fiktiven „Bundessterbeanzeiger". Oft geht es in den Schreiben auch um angebliche Erotikdienstleistungen, da die Betrüger damit rechnen, dass die Rechnungen aus Scham stillschweigend bezahlt werden, ohne nachzufragen. Die Kriminalpolizei rät Angehörigen und Hinterbliebenen dagegen, offene Rechnungen dubiosen Inhalts eingehend zu prüfen.

Weitere Informationen beschaffen
Sind Hinterbliebene unsicher, ob eine Forderung zu Recht besteht, sollten sie sich vor einer Zahlung weitere Informationen beschaffen. Tipp: Fordern Sie den Gläubiger schriftlich auf, weitere Unterlagen vorzulegen, zum Beispiel eine Kopie des Vertragsabschlusses. Fragen Sie nach, wann die behauptete Dienstleistung erbracht wurde oder wann eine angeblich bestellte Ware geliefert wurde. Lassen Sie sich auch dokumentieren, welche Preisabsprachen zugrunde lagen.............weiter im link
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Alt 27.10.2011, 01:06   #8 (permalink)
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Standard AW: Tote bekommen Rechnungen

Und Tote werden informiert über die neuen EU Vorschriften betreffend Einzugsermächtigung ...
Dies tut sogar die allmächtige Fernsehgebühren Eintreiber und man sollte ein neue "Mandat" ausfüllen.
Meine Schwiegermutter (über 80) hat keinen Nerven für sowas wie Post für ihre seit 10 Jahre verstorbenen Mann (dazu an ein Anschrift wo die NIE gewohnt haben) zu bekommen.
Schrifftlich informiert tun sie es trotzdem weiter.

Ein neuer "Mandat" (Einzugsermächtigung) bekommen die höchstens wenn es sicher ist dass der Alte nicht mehr wirkt.
Auf die schrifftliche Bestätigung dazu freuen wir uns bisher umsonst.

Geändert von Noktambulis (27.10.2011 um 01:09 Uhr)
Noktambulis ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.10.2011, 09:30   #9 (permalink)
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Standard AW: Tote bekommen Rechnungen

Ist schon merkwürdig, was da zum Teil abläuft. Es ist so pietätlos, in solchen Fällen auch noch finanzielle Dinge regeln zu wollen, die die Personen noch nichtmal betreffen.
Willi_M ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.10.2011, 03:21   #10 (permalink)
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Standard AW: Tote bekommen Rechnungen

Wenn ein menschliche Mitarbeiter die Nachricht bekommen hat und es geht weiter, dann bedeutet dies nur Schlamperei oder wenigstens elendlange Verwaltungswege in die Firma.
Die Postsendungen werden oft durch Automaten anhand von Datenbanken erledigt.
Werden diese Datenbanken nicht gepflegt wie es sein sollte, passiert halt sowas.
Bei 10 Jahre Rückstand nach Ummeldung, müssten eigentlich Köpfe rollen.

Bei Betrug ist es bestimmt anders und von Pietät halten die Leute nicht viel.

Ich weiß nicht genau wie die Strafen sind bei Betrug und hoffe dass es kombinierbar mit seelische Grausammkeit.
Noktambulis ist offline   Mit Zitat antworten
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