Ich glaube ihr habt eine falsche oder gar keine Vorstellung über den Verbraucherzentrale -Bundesverband
Ihr solltet Euch das mal hier alles genau durchlesen.
vzbv | Wir über uns
Zitat:
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Der vzbv ist die Dachorganisation von 41 Verbraucherverbänden – 16 Verbraucherzentralen und 25 weiteren Verbänden. Ein Netzwerk für Verbraucherpolitik mit mehr als 20 Millionen Einzelmitgliedern aus allen Mitgliedsverbänden. Wichtige Organisationen der Zivilgesellschaft unterstützen den vzbv als Fördermitglieder.
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Das Aus für die kleinen Verbraucherzentralen.?
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I. Zur Situation
In jedem Bundesland gibt es eine Verbraucherzentrale (VZ). Sie werden zu rund 80 v.H. aus öffentlichen Mitteln finanziert und zwar überwiegend vom jeweiligen Land sowie mit geringeren Teilen vom Bund, wenigen Kommunen und in einigen Fällen auch von der EU. Allerdings zieht sich seit Jahren der Bund schrittweise aus der Finanzierung der Verbraucherzentralen zurück. Die Wirtschaftsminister (und z.T. späteren Banker) bis zu Dr. Rexrodt erklärten die Kürzungen der Zuweisungen als Emanzipation der Verbraucherzentralen (VZn) von der öffentlichen Hand. Und nun kürzen die Länder, voran das Flächenland Schleswig-Holstein. Schließungen von Beratungsstellen, insbesondere in der sog. Fläche, Entlassungen sowie Reduktionen der wahrgenommenen Aufgaben stehen bevor.
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II.3. Soll der Steuerzahler die Kosten der Information tragen?
Bei der Frage einer öffentlichen Finanzierung von Verbraucherorganisationen wird argumentiert, daß, wenn der Verbraucher selbst für die Information nicht zu zahlen bereit ist, es der Staat dann nicht übernehmen sollte.
Für Bedürftige werden Beratungsgutscheine empfohlen. Allein für diese Verbraucher-Gruppe würde so ein ineffizientes, teures Verwaltungssystem, welches ordnungspolitisch ein Fremdkörper in der Marktwirtschaft ist, entstehen. Dieses Teilsystem würde alleine, wie jede Überschlagsrechnung zeigt, noch mehr öffentliche Mittel erfordern als das bestehende Gesamtsystem (insbesondere bei unternehmerischer Beratung, aber auch bei privatwirtschaftlichen gemeinnützigen Organisationen). Oder wir schließen, wie oben über das Internet die „älteren“ Mitbürger, hier die wirtschaftlich Schwächeren einfach aus.
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Am besten ihr lest es Euch alles mal in Ruhe durch. Dann bekommt ihr bestimmt auch ein anderes Denken.
? Was glaubt Ihr , warum sie um Spenden bitten ???? und dann sollen sie auch noch umsonst Rechtsberatung geben.
Das mit den 80% war 2000 .Um wieviel die Zuschüsse bis jetzt gesenkt wurden ?
In jedem Bundesland existiert eine Verbraucherzentrale (VZ), die überwiegend aus öffentlichen Mitteln finanziert wird
Unsere 2005
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Anfang des Jahres 2002 wurde die Verbraucherzentrale nach fast 49 Jahren Zuständigkeit der Senatsverwaltung für Wirtschaft der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales zugeordnet, die um den Bereich Verbraucherschutz erweitert worden ist. In diesem Jahr hat die Androhung von Mittelkürzungen in Höhe von 300.000 € für 2005 die Verbraucherzentrale in eine nicht zu übersehende Verunsicherung gestürzt. Sollte es dazu kommen, steht die Verbraucherzentrale möglicherweise endgültig vor dem Aus. Eine Kompensation durch Erhöhung der Ei*geneinnahmen in diesem Ausmaß ist absolut unrealistisch.
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http://www.verbraucherzentrale-berli...rueckblick.htm
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Viele Rathäuser ( Bezirksämter ) haben kostenlose Beratungsstellen. Nur muss man da vorher anrufen und nachfragen. Dann wird ein Termin ausgemacht.
Auch bei den Amtsgerichten können die sozial schwachen Mitbürger sich Hilfe holen. Müsst ihr mal nachfragen.
Hier mal ein Beispiel.
Justiz in Bayern - Amtsgericht Passau - Beratungshilfe
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