AW: Identitätsklau : Kaum Schutz vor falschen Twitterern
Eine andere Art von Identitätsklau wird aus der Schweiz gemeldet.
Zitat:
[...]doch etwas war dieses Mal anders. «Die Frau wollte kein Geld», sagt Mark Müller. Sie habe weder Bearbeitungs-, Übersetzungs- oder die sonst vorgeschobenen Gebühren verlangt. Sie forderte nicht einmal Bankdaten oder andere heikle Informationen, sagt Müller. «Sie wollte einfach nur eine Kopie meiner ID.
[...]
Die ID- und Pass-Kopien werden zur Vorbereitung anderer Betrugsmaschen benötigt», sagt SKP-Geschäftsleiter Martin Boess. Die Internet-Nutzer werden immer vorsichtiger und die Abzocke damit schwieriger. «Die Betrüger führen deshalb ihre Opfer mit den gestohlenen Identitäten beispielsweise beim falschen Autokauf in die Irre», sagt Boess. Verlangt der Käufer in so einem Fall eine gewisse Sicherheit, senden die Betrüger die erschlichene Kopie. Der Käufer glaubt, er verhandelt mit einer echten Person, überweist die bei dieser Masche üblicherweise verlangte Anzahlung und perfekt ist der Betrug.
Quelle&mehr: 20min.ch
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Da einige Hinweise nichts fruchten.....
Wer fremde eMails veröffentlicht...wird für 1 Woche gesperrt.
Wer Klarnamen verwendet....wird für 1 Woche gesperrt.
Wer "böse" Wörter benutzt....wird für 1 Woche gesperrt
Update:>> Hier lesen
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Manchmal staune ich Bauklötze,und baue ein Wolkenhaus.
Ich staune weiter und komme nicht mehr raus.
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Geändert von De kleine Eisbeer (27.02.2011 um 17:34 Uhr)
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