'Capital'-Interview mit Tengelmann-Chef Karl-Erivan Haub: KiK wehrt sich gegen Ausbeuter-Image
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Den Vorwurf, KiK trage mit seiner Billig-Strategie zur Ausbeutung von Arbeitern in Asien bei, wies Haub zurück. "Nur weil andere die T-Shirts desselben Herstellers für 9,99 Euro verkaufen und wir für 1,99 Euro, macht man allein uns den Vorwurf der Ausbeutung. Das ist absurd." Die ganze Welt kaufe in Asien ein und verglichen mit Wal-Mart oder H&M sei die Tengelmann-Gruppe ein Kleinstbetrieb. Weiter hob Haub in 'Capital' hervor, dass "jeder Auftrag an einen asiatischen Lieferanten eine Investition in die Zukunft dieser Länder" sei. "Das ist durchaus eine Form der Entwicklungshilfe." Man dürfe die Standards dort nicht mit denen in Deutschland vergleichen. Gleichwohl unterstützte Haub die Forderung nach höheren Löhnen in Asien. Allen Kunden müsse aber klar sein, dass dies zu höheren Preisen für Textilien führen werde.................mehr im link
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Dann sollte er mal mit guten Beispiel vorangehen. Dann brauchen die Kinder deren Eltern da arbeiten auch keine Kinderarbeit mehr leisten.
Nun ja, solange die Kunden in solchen Geschäften kaufen wird sich wohl auch nichts ändern.
NDR Fernsehen - Sendungen - Extra 3 - Videos- Videos der Woche vom 18.04.2010