Mit der libanesischen Schlinge So raffiniert werden Geldautomaten manipuliert
Wieder im Kommen: die libanesische Schlinge!
Zitat:
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Benannt nach libanesischen Betrügerbanden, die im London der 90er-Jahre ihr Unwesen trieben, wird die „lebanese loop“ – für den Laien kaum erkennbar – am Eingabeschlitz des Geldautomaten platziert. Der Automat kann die Karte zunächst lesen und funktioniert völlig normal. Dann rückt er die Girocard (früher EC-Karte) aber nicht mehr raus, da die Schlinge mit einem Widerhaken versehen ist. So verbleibt die Karte im Schlitz und die Täter haben Zugriff.......................................mehr im link
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