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Alt 28.09.2010, 10:18   #4 (permalink)
schnippewippe
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Standard AW: Überweisungsbetrüger.

Überweisungsbetrug – Händler sind besonders gefährdet

Zitat:
Ein Überweisungsträger, eine Kontonummer und eine Unterschrift reichen auch in Zeiten von Internet- und Online-Banking immer noch aus, ein Konto abzuräumen. Das ist relativ einfach: Kriminelle beschaffen sich aus den Briefkästen von Bankfilialen schriftliche Überweisungen, ändern das Zielkonto und den Betrag und werfen das Formular wieder ein. Am nächsten Tag wird die Überweisung ausgeführt. Sobald das Geld auf dem Zielkonto eingetroffen ist, wird das Konto aufgelöst, die Personen dahinter sind unauffindbar. Oder das Geld wurde gleich auf das Konto einer dritten Person überwiesen, die für eine Provision einen kleinen Dienst erweist, ohne die Betrüger zu kennen.

Ohne Diebstahl und noch eleganter geht das bei Firmenkonten, zum Beispiel bei dem Weinhändler an der Ecke: ein Blanko-Überweisungsformular gibt es bei jeder Bank, die Kontonummer des Händlers steht auf den Rechnungen und Geschäftspapieren und die Unterschrift des Inhabers findet sich in der Werbung oder den Einladungen, die der Weinhändler an Kunden oder Interessenten verschickt oder im Geschäft verteilt. Jetzt braucht es nur noch etwas kriminelle Energie und vom Geschäftskonto sind ein paar tausend Euro verschwunden.............weiter im link
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Verbraucherzentrale erklärt was bei Zeitungsabo PVZ zu tun ist.

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